Wir bekommen ein Baby!

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Wir bekommen ein Baby! Das ganze Glück, das in dieser Aussage steckt, ist für mich noch nicht ganz fassbar. Immer habe ich mir gewünscht, einmal eine kleine Familie zu haben, hatte aber auch immer grosse Sorge, ob dieser Wunsch sich für mich/uns auch wirklich irgendwann erfüllen würde. So viele Hindernisse schienen auf dem Weg dahin überwunden werden zu müssen, dass ich es nie wagte, davon auszugehen, dass alles so kommen würde, wie ich es mir erhoffte. Dass es für uns nun Wirklichkeit geworden ist, ist noch immer nicht selbstverständlich für mich und auf jedem Schritt begleiten mich viele Sorgen. So bin ich. Aber ich versuche ganz bewusst, die Sorgen immer wieder zur Seite zu schieben und mich über den Moment und das jetzige Glück zu freuen.
Das gesagt, finde ich es so toll, eeeendlich Babykleidchen anzuschauen, über Kinderwagen nachzudenken und eine Namensliste zu erstellen. Dinge, auf die ich mich schon immer so gefreut habe. Natürlich musste ich auch gleich ein erstes Paar Babyschühchen stricken. Gleichzeitig habe ich schon tausend weitere kleine Strickprojekte im Kopf. Aber eins nach dem anderen.
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Unser Baby wird im Dezember zur Welt kommen, ich habe also schon die Hälfte der Schwangerschaft hinter mir. Bisher ging es mir sehr gut und ich hatte keine grösseren Beschwerden ausser der klassischen Frühschwangerschaftsübelkeit und einer wahnsinnigen Müdigkeit, so dass ich die ersten Wochen nebst dem Arbeiten vorwiegend schlafend verbracht habe. ;) Dies erklärt auch die Pause, die ich mir vom Blog genommen habe. Viel im Kopf, keine Energie im Körper. So könnte man die ersten drei Monate wohl etwa zusammenfassen.

Wir lassen alles langsam und gemächlich angehen, nehmen uns für jede Entscheidung Zeit und sind einfach unendlich dankbar, dass es uns gut geht.

♡Stefanie

Bildertag #21

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Meine erste Ferienwoche neigt sich dem Ende zu. Das Osterwochenende haben wir zusammen mit unseren Familien am Sonntag und Montag verbracht. Nach dem vielen Sitzen und Essen hatten wir am Sonntagabend einen Motivationsschub in Sachen Sport. Seither konnte ich mich jeden Tag zu einer Einheit Sport aufraffen. Für mich Sportmuffel ist das eine stolze Leistung. Zusammen mit Domi machte ich eine Joggingrunde und an den restlichen Tagen stand eine Yoga-Session auf dem Programm. Es wäre einfach zu schön, wenn ich meine Motivation aufrecht erhalten könnte und ich Sport und Bewegung mehr in meinen Alltag integrieren würde.
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Ansonsten habe ich die ruhigen Tage zu Hause genossen. Wenn mich die Welt allzu oft mit all ihren Eindrücken und Verkehrtheiten überfordert, kann der Sturm in meinem Kopf an solchen Tagen zur Ruhe kommen und ich kann meine Gedanken wieder sortieren. Das tut einfach gut! Ich hatte Zeit, den Kaffee ein bisschen länger als sonst zu geniessen, mit Domi durch die Stadt zu schlendern und meinen Kleiderschrank zu durchforsten. Ich möchte es schaffen, einen Kleiderschrank voller Klamotten zu haben, die ich gerne und bewusst anziehe. Alles andere möchte ich loswerden. Ich miste zwar in regelmässigen Abständen aus und kann mich gut von Dingen trennen, aber ich möchte trotzdem mehr Übersicht schaffen. Im Moment recherchiere ich noch ein wenig, wie ich das am besten umsetzen könnte...
♡Stefanie

Frühlingswunschliste 2018

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Auch wenn die Sonne ihre Aufgabe noch nicht wirklich wahrnimmt, bin ich doch total auf Frühling eingestellt. Die Ferien tragen da ihren Teil bei. Im Monat März habe ich meinen Geldbeutel ziemlich erfolgreich geschont und nur zwei neue Kleidungsstücke sind in meinem Warenkorb gelandet. Dass jetzt überall die neuen Frühlingskollektionen herausgekommen sind, macht es mir sehr schwer, im April genauso sparsam zu sein. Vor allem da jetzt endlich die lange Zeit der Kälte vorüber zu sein scheint, so sehr freue ich mich auf offene Schuhe, Kleider und leichtere Stoffe. 
Dennoch: Die letzten Wochen habe ich mir immer wieder Gedanken über Slow Fashion gemacht. Ich habe einen tollen Blog über Minimalismus begonnen zu lesen (www.uselesswardrobe.dk) und mir überlegt, wie viele Kleidungsstücke ich eigentlich brauche. Bei den meisten Menschen ist das Fazit, dass sie viel zu viele Klamotten im Kleiderschrank haben. So natürlich auch ich. Mode macht mir einfach auch zu viel Spass, als dass ich mit nur zwei T-Shirts auskommen könnte/möchte. Was ich aber durchaus machen kann ist, jedes Teil, das ich gerne hätte (oder glaube, haben zu wollen...), erstmal im Warenkorb liegen zu lassen und ein paar Tage abzuwarten. Vielleicht nochmal im Kleiderschrank nachsehen, ob ich nicht schon etwas Vergleichbares habe? Und irgendwie probieren von dem Gefühl loszukommen, dass das, was ich habe, langweilig ist? Ja, wenn ich ehrlich bin, gibt es eigentlich keinen Grund für mich, nicht auf Slow Fashion umzusteigen. Nur der Preis, aber das sollte eigentlich Einstellungssache sein.
Von der Herkunft und der Qualität von Kleidungsstücken möchte ich hier gar nicht anfangen, schliesslich besteht meine Wunschliste vorwiegend aus Kleidungsstücken von H&M und Mango. Tja, sehr schön sind sie halt einfach. Aber sie bleiben vorerst in meinem Warenkorb. Es ist ja auch eine Wunschliste und nicht eine Habenliste.
♡Stefanie
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DIY: Schneeflocken aus Papier

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Wenn es draussen kalt und grau ist und sich der Schnee hier in der Stadt jedes Mal sofort von weissem Zucker in grauen Matsch verwandelt, dann möchte ich das Haus am liebsten gar nicht mehr verlassen. Darum sollte es dann drinnen natürlich umso gemütlicher sein. Für jemanden wie mich, der den Winter gar nicht liebt, lautet das Motto: Mach' das Beste draus! Mit vielen Kerzen gegen die frühe Dunkelheit, eine warme Wolldecke und meine neuen Lammfellschlappen ist schon einiges getan. Nach dem weihnachtlichen Overload hatte ich nicht so Lust auf viel Dekoration; etwas Kleines wollte ich aber trotzdem machen, um der Jahreszeit Bedeutsamkeit zu schenken. Und ich muss zugeben, der Winter hat auch seine schönen Seiten, zum Beispiel das Naturwunder, das der Schneestern ist!
Auf dieser Seite fand ich wunderschöne Vorlagen für Schneestern-Scherenschnitte. Fünf davon habe ich ausprobiert und je drei von jeder Vorlage ausgedruckt und ausgeschnitten.
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Vor dem Einfschlafen können wir nun in unseren ganz eigenen Schneeflocken-Himmel schauen.
♡Stefanie

Bildertag #21

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Ob wohl mal ein Tag kommen wird, an dem ich sage, dass mir die Decke auf den Kopf fällt? Bisher ist das jedenfalls bei weitem noch nie geschehen. Gemütliche Ferientage zu Hause, dies und das erledigen, werkeln, gemütlich zusammen essen und hier und da nach Lust und Laune einen Ausflug unternehmen. Irgendwie ist das alles, was ich brauche, um glücklich zu sein. Aber vielleicht hat das auch mit dem Bewusstsein zu tun, dass jene Tag begrenzt sind. Vielleicht werde ich ja mal in den Genuss eines Mutterschaftsurlaubs kommen und die Sachlage dann wieder neu bewerten... Bis dahin, halte ich mit Genuss die wunderbare Banalität des Alltags mit ein paar Fotos hier auf meinem Blog fest.
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Ich wünsche euch einen stressfreien Abend!
♡Stefanie

Die Qual der Wahl

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Letztes Jahr kauften wir uns nach langem Hin und Her endlich ein neues, grosses Bett mit richtig guten Matratzen. Als Bettgestell nahmen wir ein günstiges von IKEA, dafür investierten wir bei den Matratzen mehr und kauften uns je eine 90er Matratze von Riposa. Ich finde, das war eine gute Entscheidung, denn wir haben absolut nichts auzusetzen.
Das ganze Drumherum an Schlafzimmereinrichtung blieb seither aber leider ein bisschen auf der Strecke. Ich habe mein Auge schon ewig auf zwei tolle Nachttische geworfen. Gekauft haben wir sie bisher aber nicht. Jedoch entschieden wir uns vor Kurzem ganz spontan für die mintgrünen Lampen und jetzt bin ich motiviert, die Einrichtung noch fertig zu stellen. Was mir nebst den Nachttischen und Lampen noch fehlt, ist ein schönes Poster für die Wand. 
Ich habe mich bei Dawanda eine ganze Weile umgeschaut und habe mich auf eine Auswahl eingeschränkt. Offenbar hats mir rosa ziemlich angetan. Nur kann ich mich jetzt nicht wirklich entscheiden, denn ich möchte am liebsten alle haben! Darum wollte ich das hier mal visualisieren und vielleicht hat ja die ein oder andere Person Lust, mir ihre Meinung kundzutun.:)

Welches Poster ist denn nun das richtige...???
♡Stefanie

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Outfit: Schneeblumen

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Nach kurzen vier Wochen Schule dürfen wir uns hier in der Zentralschweiz bereits wieder über zwei Wochen Ferien (hm hm hm: unterrichtsfreie Zeit) freuen. Als hätte es der Wetterfrosch geahnt, bringt er uns nochmal richtig kaltes Winterwetter. Da steht wohl ein Trip in die Berge auf dem Programm. Domi und ich überlegen uns aber gerade auch, ob wir ein paar Tage nach Paris fahren sollen. Wäre bestimmt auch sehr schön. Auf jeden Fall wird vorerst mal nichts aus Blumenröcken... 
Zur Eröffnung meines Onlineshops habe ich mir zu Hause einen neuen Arbeitsplatz eingerichtet, bei dem ich all mein Material und einen leeren Tisch für Näharbeiten am gleichen Ort habe. Die Möbel sind bunt zusammengewürfelt aus den Dingen, die wir bereits hatten, aber soweit ist es ganz gemütlich in meiner Ecke. Ich kann ja vorläufig mal von neuen Lampen, einem neuen Tisch und einem neuen Stuhl träumen! Am liebsten sitze ich im Schaukelstuhl und höre währenddem ich stricke alte Schallplatten.
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Wenn die Temperaturen hoffentlich bald ein wenig steigen, kombiniere ich gerne einen warmen Winterpulli mit ein bisschen Frühling in Form eine Rockes oder Kleides unter dem Pulli. Ich vergesse aber eigentlich im Winter oft, dass es noch andere Klamotten gibt als Jeans und Strickjacke. Sowieso hätte ich Lust, mich mal wieder ein bisschen bewusster mit meinen Anzieh- und Shoppinggewohnheiten zu beschäftigen. Es gibt da ja viele interessante Kleiderschrank-Challenges, die einem dazu bewegen sollen, den einzelnen Teilen wieder mehr Beachtung zu schenken. Vielleicht indem man sie bewusster kombiniert und so nicht immer zu den gleichen Teilen greift und am Ende doch das Gefühl hat, nichts anzuziehen zu haben. Ich glaube, ich werde mich da mal etwas genauer darüber informieren!
Geniesst das Wochenende.
♡Stefanie

Squeaky Swing Shop

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Mit grosser Freude habe ich vor wenigen Tagen meinen eigenen kleinen Onlineshop eröffnet. Auf shop.squeakyswing.com gibt es ab sofort "Handgemachte Accessoires für dich und dein Zuhause". Für mich geht damit ein lang gehegter Traum in Erfüllung. Ich hatte immer eine klare Vorstellung davon, wie mein eigener Onlineshop aussehen sollte und welche Produkte ich gerne selber herstellen möchte. Natürlich verlief in meiner Vorstellung alles einfacher und schneller als es dann in Realität war. Viele Stunden Arbeit habe ich nebst meinem Job als Lehrerin in die Herstellung meiner ersten kleinen Stirnband-Kollektion investiert. Vom Trial and Error des Strickmusters über die Auswahl der Wolle bis zum Layout des Onlineshops (das hat mich übrigens am meisten Nerven gekostet...) habe ich es nun endlich geschafft. Ihr müsst wissen: Es steckt viel Liebe in meinem kleinen Shop, denn es gibt wirklich nichts, was ich lieber mache als mit Stricknadeln und einem frischen Knäuel Wolle in meinem Schaukelstuhl zu sitzen, Musik zu hören und zu spüren, wie sich der Wollfaden Reihe für Reihe fein um meine Finger schlängelt.
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Für einen bescheidenen Anfang habe ich mich entschieden, eine kleine aber feine Stirnband-Kollektion zu erstellen. Es gibt vorerst zwei verschiedene Stirnbänder in jeweils den gleichen Farben, hergestellt aus feinster Merinowolle.
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Das erste Stirnband ist MARI. Es ist im Patentmuster gestrickt, ist schön dehnbar und schmiegt sich dadurch weich dem Kopf an.
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Das zweite Stirnband ist TINA. Es ist besonders warm, da ich es doppellagig stricke. Es eignet sich damit super für Tage, an denen man keine Mütze tragen, aber trotzdem warme Ohren haben will!
Beide Stirnbänder sind auf der Rückseite nahtlos.
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Ich hoffe, euch gefallen die zwei Stirnbänder genau so gut wie mir und ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn ihr in meinem Shop vorbeischauen würdet.
Ich wage noch nicht zu sehr in die Zukunft zu schauen, aber ich habe schon viele Ideen für weitere Produkte für den Shop und hoffe natürlich, dass ihr immer mal wieder auf den Link in der oberen rechten Ecke meines Blogs klickt, wenn ihr hier seid. 
♡Stefanie

Wednesday in Love

Zu Jahresbeginn, wenn alles noch (scheinbar...) neu und frisch ist und man sich wie ein unbeschriebenes Blatt fühlt, scheint wieder so vieles möglich. Die Möglichkeit ist da, Neues anzupacken und Altlasten hinter sich zu lassen. Irgendwie lustig, dass sich jedes Jahr ab dem 1. Januar wieder dieses gleiche erfrischende Gefühl einstellt. Lange frisch bleibt es aber dann meist nicht unbedingt. Aber das macht gar nichts. Frisch inspirieren lassen kann man sich zum Glück jederzeit. Hier ein paar Dinge, in die ich mich frisch verliebt habe:



1. Zwei Songs, die in letzter Zeit bei mir praktisch in der endlosschlaufe laufen. Alex Cameron besticht durch seine Dance Moves und der Videoclip von Kurt Vile und Courtney Barnett gefällt mir so gut wie der Song an sich: Er zeigt in etwa meine Vorstellung eines einfach perfekt normalen Tages!


2. Als ich über gute Filme, die ich in letzter Zeit gesehen habe, nachdachte, kam mir NICHTS in den Sinn. Ich war seit Ewigkeiten nicht mehr im Kino... Doch dann erinnerte ich mich an meinen wohl letzten guten Kinomoment. Ein Film, den ich nie mehr vergessen werde. Toni Erdmann. Einfach so gut!

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3. Vor ein paar Tagen habe ich durch meine Freundin erfahren, dass mein Lieblingsautor ein neues Buch herausbringt. Wie konnte das an mir vorbeiziehen!? Dank ihr gehen wir jetzt zu viert an Peter Stamms Lesung nach Zürich!:)

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4. Einfach ein schöner Blog - Sugarshack - mit schönen Fotos, die ich mir gerne anschaue.

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5. Ohhh, Cake Pops in Tässchenform mit klitzekleinen Marhsmallows drin! Von bakerella.

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6. Diesen Winter möchte ich mir unbedingt noch einen langen Schal stricken. Am besten in ganz einfachem Muster, so dass ich nebenbei noch einen Film schauen/hören kann. Diese Anleitung scheint mir passend.

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7. Diese schicke Retrobar in Beth Parnells Wohnung ist ein Hingucker!

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8. Ich schaue mir so gerne alte Fotos meiner Eltern an! Dieses ganz besonders, denn: Papi im Pullunder! Und Mami in hübscher Blau-Weiss-Kombination im passenden Strohstuhl! ♡

♡Stefanie

Outfit: Von Kopf bis Fuss

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Ich würde auf meinem Blog sehr gerne mehr Outfits posten, denn über Mode lese ich auf Blogs eigentlich sehr gerne. Nur habe ich gemerkt, dass es mir einfach zu umständlich ist, das Kameraequipment auf einen Ausflug mitzuschleppen und oft passt dann das Outfit, das ich gerne fotografieren möchte, nicht an den Ort, an den wir gehen (vor allem was die Schuhe anbelangt...). Mir extra ein ausgedachtes Outfit anzuziehen, nur um Fotos machen zu gehen, passt mir irgendwie auch nicht, und dazu kommt, dass man ja auch immer einen Fotografen braucht. 
Jedenfalls habe ich mich darum entschlossen, einfach mal öfters zu Hause abzulichten, was ich gerade trage. Dann kann ich nämlich auch alleine die Fotos machen, wenns sein muss. 
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Jetzt im Winter ist es ja zeitlich immer schwierig mit Fotos, weil das Tageslicht so schnell wieder weg ist. Darum auch meine krümeligen Fotos. Das graue Schürzenkleid wollte ich vergeblich den ganzen Herbst über mal anziehen, verpasste aber aus irgendwelchen Gründen immer die Gelegenheit. Bei mir ist es komischerweise sowieso so, dass wenn ich ausgehe (und die Gelegenheit da wäre, sich ein paar Gedanken zum Outfit zu machen), ich immer im Stress bin und dann nach dem nächstbesten Teil im Schrank greife. Aber wenn ich dann zu Hause bin, den ganzen Tag frei habe, dann nehme ich mir viel mehr Zeit, mir ein Outfit zusammenzustellen.
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Passend zur Jahreszeit habe ich hier noch die "Draussen"-Version des Outfits. ;) 
Bei Kleidern finde ich es im Herbst und Winter ja immer so schwierig zu entscheiden, welche Jacke ich dazu anziehen soll. Im Herbst sind die Wollmäntel noch zu warm, aber meine Jacken zu sportlich. Im Winter müssen Kleid inklusive Cardigan/Pulli, Strumpfhose, Schuhe, Schal und Mütze zusammenpassen. Probleme, Probleme... Bei diesem grauen Kleid war das zum Glück nicht allzu schwierig.:)
♡Stefanie