Sudio: Kabellose Bluetooth Kopfhörer

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Als ich noch mit dem Zug zur Schule und zur Arbeit ging, wollte ich die Fahrzeit - wie so viele andere Menschen - mit Musikhören überbrücken. Das war für mich immer eine super Art zu entspannen und den Lärm um mich herum auszublenden. Leider hatte ich - auch wie so viele andere - nur die berüchtigten weissen Stöpsel. Diese geben erstens die Musik schlecht wieder und zweitens hören alle um einen herum die Musik, die man gerade hört. Oder noch schlimmer ein nerviges Rauschen davon. Weil mich das Mithören der Musik meiner Mitmenschen in öffentlichen Verkehrsmitteln nervt, war es mir selber immer unangenehm, die Musik so laut zu drehen, wie ich es eigentlich gerne getan hätte.
Als ich meinen Freund schon ein paar Jahre kannte, schenkte er mir mal ein paar richtig gute Kopfhörer. Solche mit richtigen Ohrteilen zum Aufsetzen. Leider brach nach Jahren der Benutzung dann schliesslich ein kleines Teilchen am Kopfteil ab und ich konnte die Kopfhörer nicht mehr richtig tragen. Der Zufall wollte es, dass ich kurz darauf eine Anfrage von Sudio Sweden bekam. 
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Sudio ist ein Start-Up, das kabellose Bluetooth Kopfhörer produziert. Das Design ist sehr schlicht und unauffällig. Das Angebot ist vielfältig. Es gibt die klassischen Kopfhörer oder verschiedene In Ear-Kopfhörer für diejenigen, die ihre Kopfhörer am liebsten klein und kompakt mit sich tragen wollen. 
Das Durcheinander mit dem Kabel fällt weg, weil man die Hörer mit einem Knopfdruck einfach mit dem Handy via Bluetooth verbinden kann. Natürlich gibt es aber auch ein Kabel zu den Kopfhörern, wenn man das lieber hat.
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Einen kleinen Designclue haben sich Sudio natürlich auch noch ausgedacht. Man kann nämlich bei den Regent Kopfhörern noch vier verschiedenen Caps auswählen, wenn man mal Lust auf etwas Peppigeres hat. 
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Wenn ihr Lust habt, euch ein paar neue Kopfhörer zu kaufen, dann besucht doch die Seite von Sudio Sweden und informiert euch über das Angebot. Um euch die Entscheidung etwas zu erleichtern, kriegt ihr von mir 15% Rabatt mit dem Promocode Stefanie_15 😉
♡Stefanie

Low Carb Rezeptidee mit Swissmilk

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Meine Freundinnen und ich treffen uns in regelmässigen Abständen zum gemeinsamen Abendessen. Wir treffen uns dann jeweils abwechselnd bei uns zu Hause und eine Person ist Gastgeberin. Machnmal steht der Abend auch unter einem Motto. Als ich letztes Mal an der Reihe war, wählte ich das Thema Low Carb. Einfach so aus einer Laune heraus und weil ich schauen wollte, was man denn ohne Pasta und Co. so alles zaubern kann. Mein Dinner war kein Höhenflug, aber es war ganz ok.:)
In Zusammenarbeit mit Swissmilk durfte ich ein einfaches Low Carb Rezept ausprobieren, das ich in meinem Alltag gut umsetzen kann, und zwar ein Mozzarella Putenschnitzel mit Joghurt Aïoli.
Ich finde, das ist ein ideales Abendessen, bei dem es mir an nichts fehlt. Ausserdem dauert die Zubereitung auch nicht wirklich lange. Und so bin ich motiviert, mich vertiefter mit diesem Thema auseinander zu setzen.
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Bisher war mein Weg immer der Mittelweg: Ich möchte mir keine Verbote auferlegen und das essen, worauf ich Lust habe, im Mass. So wie ich das versuche in allen Lebensbereichen einzuhalten. Nichts über- und nichts untertreiben. So fühle ich mich gesund. Darum verzichte ich auch nicht auf bestimmte Lebensmittel wie Getreide oder Milchprodukte. Bei Low Carb geht es für mich darum, mit den Kohlenhydraten Mass zu halten. Für mich würde es keinen Sinn machen, vollkommen auf Kohlenhydrate zu verzichten, dafür liebe ich Pasta, Brot usw. zu sehr. Aber warum nicht einfach mal abends möglichst wenig Kohlenhydrate essen? Bei einer normalen Arbeitswoche, in der man zu Hause kochen kann, lässt sich das, denke ich, gut einrichten. Auf die Pizza am Wochenende mit Freunden muss man deshalb ja nicht verzichten. Wie gesagt: Alles im Mass. 
Wenn man ein bisschen abnehmen will, geht es in erster Linie ja mal um eine ausgewogene Ernährung. Bei einer Low Carb Ernährung sollte man die Kohlenhydrate reduzieren (je mehr, je weniger man sich bewegt), dafür kann man sattmachende Eiweisse und Ballaststoffe erhöhen. Das heisst also Fleisch, Geflügel, Eier, Fisch, Milchprodukte, Hülsenfrüchte, Gemüse, zuckerarme Saisonfrüchte, Pflanzenöle und Nüsse. Bei den Kohlenhydraten kann man zudem auf Vollkornprodukte achten.
Was mich besonders freut, ist, dass die Milchprodukte einen hohen Stellenwert einnehmen. Ich könnte mir eine Ernährung ohne Milchprodukte keinesfalls vorstellen. Kaffee ohne Milch? Keine Sahne, keinen Käse, keine Milch, kein Joghurt? Nie!

Wer sich für das Prinzipt Low Carb interessiert, findet hier weitere Informationen und natürlich  noch mehr Rezepte! Viel Spass beim Kochen und Essen!
♡Stefanie

Als ob die Zeit still stünde

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In wenigen Tagen würden die Osterferien beginnen, ich freute mich auf die schulfreie Zeit und auf all meine kleine Projekte, die ich für die Ferien geplant hatte. Mein Vater war schon seit einer Weile stark erkältet. Wir befürchteten, dass sich seine Erkältung zu einer Lungenentzündung entwickeln könnte. Und wir wussten, dass demenzkranke Menschen eine Lungenentzündung nicht einfach wegstecken können. Am Mittwochabend ging es ihm schon sehr schlecht und die Antibotika gegen die allfällige Lungenentzündung hatten nicht geholfen. Im Gegenteil, der tiefe Husten hatte sich noch verschlimmert. Mein Vater lag hilflos in seinem Bett, hatte hohes Fieber und schlief ganz fest. Er atmete kurze und schnelle Atemzüge, sein Körper war angespannt. Das Fieber wollte nicht mehr weggehen. Dass wir nur noch ein paar Stunden mit ihm haben würden, wurde zur plötzlichen Tatsache. In der Nacht auf den Karfreitag schlief mein lieber Papi dann für immer ein. Es war, als ob die Zeit still stünde.
Mein Vater hatte frontotemporale Demenz. In seinem Fall fing diese Krankheit schon sehr früh an. Viel zu früh. Wohl mit ungefähr 55 Jahren. Anfangs hatte er Mühe, sich Namen zu merken. Dann konnte er die Bezeichnungen von Alltagsgegenständen nicht mehr zuordnen. Am Ende konnte er dann gar nicht mehr sprechen und hatte alle üblichen Demenz-Symptome. Sein letztes Jahr verbrachte er im Pflegeheim, wo es ihm sehr gut ging. Dieses Jahr hätte er offiziell in den Ruhestand treten können. Ich denke, er wäre von seinem Lehrerberuf wohl schon ein paar Jahre früher zurück getreten. Einfach, um das Leben zu geniessen. Meine Mutter und er hätten bestimmt die Zeit ausgekostet, um gemeinsam zu verreisen. Seine letzte Reise ist er nun alleine angetreten.

Ich wusste nicht recht, ob ich diesen Teil meines Lebens hier auf meinem Blog teilen wollte. Aber mein Vater war immer mein grosser Halt. Er hat mir so viel bedeutet, dass ich seinen Verlust bei meinen Beiträgen nicht einfach auslassen könnte.  Und ausserdem wäre heute sein 65. Geburtstag. Alles Gute zum Geburtstag, Papi! Ich vermisse Dich! ♡Stefanie