10 Lieblingsoutfits für den Sommer

Hin und wieder öffne ich meinen Kleiderschrank und denke mir, dass ich eigentlich viel zu viele Klamotten habe. So viele, dass ich nicht wenige davon sehr selten trage. Ich miste zwar regelmässig aus und würde mal behaupten, dass ich kein Teil habe, das mir nicht mehr gefällt oder mir nicht passt. Aber ich habe einfach (zu) viel. Wahrscheinlich könnte ich ein Jahr lang jeden Tag etwas anderes anziehen ohne die Klamotten je waschen zu müssen...;)
Eine Möglichkeit, sich bewusster zu werden, was man alles hat, ist zum Beispiel am Wochenende für die kommende Woche konkrete Outfits zusammenzustellen. Dann schaut man nämlich auch mal wieder in die hinterste Ecke des Kleider- und Schuhschrankes und überlegt, welche Teile man auf verschiedene Arten kombinieren könnte. Und - oh Wunder - man kriegt auf einmal neue Freude an ganz alten Teilen. Boom!

Ich habe mir mal 10 Sommeroutfits zusammengestellt, die aus neuen und alten Dingen bestehen und die ich mit Freude in den nächsten Tagen anziehen kann.
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PS: Sorry für die etwas schlechten Fotos... Aus meiner Outfit-Zusammenstell-Laune heraus habe ich nur mit dem Handy fotografiert. Erst danach dachte ich, dass ich darüber eigentlich auch gleich einen Blogpost schreiben könnte.

Was habt ihr für Tipps und Tricks wie man die Freude an den eigenen Klamotten nicht zu schnell verliert?
♡Stefanie

10 Dinge, die ich diesen Sommer machten möchte

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Als Lehrerin habe ich das Glück, dass ich sechs Wochen Sommerferien geniessen darf. Natürlich ist ein Teil der Ferien dazu da, das kommende Schuljahr vorzubereiten, aber es bleibt trotzdem viel Zeit, die ich frei gestalten kann und die jedes Jahr einfach wunderbar erholsam ist. Während viele diese Zeit nutzen, um länger zu verreisen, bleiben mein Freund und ich gerade im Sommer sehr gerne zu Hause und geniessen das ruhige Leben hier. 
Diesen Frühling hatte ich mir für den bevorstehenden Sommer 10 Dinge aufgeschrieben, die ich gerne machen möchte. Einige haben wir deshalb schon teilweise organisiert und andere sparen wir uns für den richtigen Moment auf.

1. Ich möchte eine Wanderung machen. In der Schweiz keine grosse Sache. Ein Wasserfall wäre schön... Bild.
2. Ich möchte ein Sommerfest mit Freunden feieren. Das haben wir schon in die Wege geleitet. Wir hoffen auf möglichst viele Gäste! Bild.
3. Ich möchte ein Picknick machen. Oder zwei. Bild.
4. Ich möchte einen Open Air Kino Abend machen. Hätten wir einen schönen Garten, würde ich mich sofort ans Organisieren machen. Vielleicht klappts auch auf dem Balkon. Und sonst gehts halt ins offizielle Open Air Kino in der Stadt. Ist ja auch schön. Bild.
5. Ich möchte das Meer sehen. Sollte klappen! Bild.
6. Ich möchte viel lesen! Zwei Bücher liegen bereit. Jetzt müssen sie nur noch aufgeschlagen werden... Bild.
7. Ich möchte einen Ausflug zum "Härzlisee" (=Herzsee) machen und die Barfusswanderung und den Kitzelpfad machen. Bild.
8. Ich möchte hausgemachtes Eis essen. Bild.
9. Ich möchte ein Feuerwerk sehen. Vielleicht klappts am Schweizer Nationalfeiertag. Bild.
10. Und zu guter Letzt möchte ich auch mal campen gehen. Am liebsten mit einem oder mehreren befreundeten Pärchen. Dann müsste ich nämlich aus meiner Comfort Zone mal raus, denn ich bin so gar nicht der Camping Typ... Bild.

Meine 10 Wünsche sind die üblichen Sommeraktivitäten, aber das sind genau diese Dinge, auf die ich mich jeden Sommer wieder aufs Neue freue.
Was möchtet ihr diesen Sommer erleben?
♡Stefanie

DIY Geburtstagskalender

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Ich finde es zwar toll, dass man heutzutage mit dem iPhone Mail, Kalender, Wecker Notizblock, Erinnerungen praktisch sein ganzes Leben organisieren kann, aber ich habe doch immer noch etwas übrig für das gute alte Papier. Darum führe ich meine Agenda und mein Adressbuch noch ganz altmodisch mit einem Büchlein. Schon lange wollte ich so auch einen "richtigen" Geburtstagskalender führen, den ich zu Hause aufstellen kann und auf dem die Geburtstage unserer Freunde und Familien zusammengetragen sind. 
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Mein Arbeitskollege, der Werken mit Holz unterrichtet, hat mir dazu einen wundervollen Holzblock mit Schlitz zugeschnitten, in welchen man die Kalenderseiten einstecken kann. Die Kalenderseiten habe ich mit Photoshop zusammengestellt und dann ausgedruckt. Aber alles Schritt für Schritt:

  1. Der Holzblock hat folgende Masse: 16x4x4 mit einem Schlitz von 5mm. 
  2. Den eigentlichen Kalender, sprich die Linien und die Wochentage habe ich von Hand geschrieben und dann eingescannt, denn ich wollte eine handgeschriebene Optik.
  3. Danach habe ich 12 Stoffe aus meiner Stoffkiste herausgesucht und diese fotografiert. 
  4. Mit Photoshop habe ich auf einer A5 Seite einen Kreis mit 7.5cm Durchmesser gezogen und ihn im oberen Teil des Blattes und darunter den Kalender positioniert. Am unteren Rand musste ich 1.5cm freilassen, damit der Kalender nicht im Holzblock verschwindet. 
  5. Danach habe ich die Fotos der Stoffe ein wenig bearbeitet, so dass die Farben gut zur Geltung kommen und diese dann der Reihe nach dem Kreis hinterlegt. Das geht ganz einfach so: 1. Mit dem Ellipsen-Werkzeug einen Kreis in der gewünschten Grösse ziehen. 2. Bild (des Stoffes) in einer neuen Ebene hinzufügen. 3. Die alt-Taste drücken und mit der Maus im Ebenen-Menü auf die Linie zwischen der Kreis- und der Bildebene drücken. 
  6. Nun kommt die Schrift als letzte Ebene dazu. Die Schrift Selima könnt ihr hier gratis downloaden. Auf den Fotos sieht es ein bisschen so aus als würde man die weisse Schrift nicht gut lesen können, aber auf dem Original ist es einwandfrei lesbar. Schwarz wäre aber natürlich auch schön.
  7. Nachdem jeder Monat so zusammengestellt und als jpeg gespeichert ist, bleibt nur doch das Ausdrucken. Dazu habe ich weisses Zeichnungspapier (ca. 120g) in A5-Format verwendet. Man könnte die Dateien aber auch auf Kopierpapier drucken und dann laminieren.
  8. Am Schluss habe ich die Zahlen der Tage noch eingetragen. Ich habe mich dafür entschieden, diese am Ende von Hand einzutragen, weil ich fand, dass es so schneller geht als mit Photoshop. Für den Kalender habe ich fünf Zeilen gewählt, obwohl einige Monate eigentlich sechs Zeilen bräuchten. Das sieht man sehr gut, wenn man mit der Kalender App auf dem iPhone die Tage einträgt. Bei Monaten, die 6 Zeilen benötigen würden, habe ich einfach den folgenden Monat noch angebraucht. Mit sechs Zeilen wären nach meinem Geschmack die Felder zu klein geworden. 
  9. Zu guter Letzt bleibt noch das Eintragen der Geburtstage und es will ein schönes Plätzchen für den Kalender gefunden werden.
Hat man im vorherigen Schritt die Seiten laminiert, kann man die Tage und Geburtstage mit einem abwaschbaren Stift eintragen und jedes Jahr wieder neu eintragen. Ich werde die Seiten einfach nächstes Jahr wieder ausdrucken.
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Vielleicht inspiriert euch dieser Post ja dazu, auch einen Geburtstagskalender zu gestalten. Sehr schön fände ich es nämlich auch, die Bilder zu jedem Monat selber zu zeichnen oder zu malen oder schöne Handletterings zu gestalten. Es gibt unendlich viele Varianten, wie man die Geburtstage seiner Liebsten auf schöne Art nicht mehr vergisst!;)
♡Stefanie

Sommersalat

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Diese Tage essen wir die halbe Woche zum Abendessen eine Schüssel dieses tollen Salats. Der ist im Nu gemacht, schmeckt abwechslungsreich und für die Linie ist er auch nicht allzu schlecht. Gerade im Sommer fällt es uns manchmal schwer, zu entscheiden, was wir essen möchten. Es ist für viele Gerichte einfach zu heiss draussen und die Lust nach etwas Erfrischendem und Leichtem ist bei uns vor allem abends gross. Darum dachte ich, teile ich dieses "Rezept" einfach kurz hier, vielleicht sucht ja jemand gerade nach einer einfacher als einfachen Idee.

Im Grunde kann man alles reinschmeissen, was man so im Kühlschrank hat. Wir nehmen aber meistens:
  • Grüner Salat
  • Gurken
  • Tomaten
  • Randensalat (= Rote Beete Salat)
  • Cottage Cheese
  • Pouletstreifen (= Putenstreifen), die gibt es bei uns beim Aufschnitt-Fleisch, kalt, geschnitten und gewürzt
  • Kresse
  • Croutons
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All diese Zutaten vermischt mit ein wenig Salatsauce schmeckt himmlisch!
♡Stefanie

Bildertag #26

In den anstrengenden Schulwochen vor den Sommerferien finde ich es schön, am Wochenende zu Hause zu sein und all die Dinge aufzuholen, für die unter der Woche keine Zeit war: Putzen und Wäsche waschen, Mails beantworten, Rechnungen bezahlen, einkaufen, lesen, ein bisschen Sport machen, die letzte Folge Fargo schauen und bei einem ausgedehnten Frühstück mit dem Freund lange und schöne Gespräche führen.
Wenn mein Freund keine Proben oder Konzerte hat am Wochenende, dann hat er auch mal Zeit, um richtig Musik zu hören. Unter seinen neuen Platten, die er sich dann anhört, lässt mich fast jedes Mal eine aufhorchen. So entdecke ich durch ihn immer wieder tolle, neue Musik. Solche Kleinigkeiten passieren an einem vollbepackten, hektischen Wochenende nie. Darum liebe ich solche "Nichtstun"-Wochenenden, an denen das "Nichts" ja dann am Ende eigentlich ganz viel Wertvolles ist.
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Ich hoffe, ihr hattet ein schönes, stressfreies Wochenende!
♡Stefanie

Saftige Ofenäpfel mit Streusel

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Ich probiere eigentlich nicht so oft neue Rezepte aus, sondern greife gerne auf Bewährtes zurück, wenn es ums Kochen im Alltag geht. Am Wochenende blättere ich aber gelegentlich gerne durch meine Betty Bossi Kochzeitschrift, weil ich weiss, dass ich da mit Sicherheit immer eine tolle Rezept-Idee finde oder interessante Tipps rund ums Thema Küche und Haushalt lese.
Für ein Dinner mit meinen Freundinnen probierte ich vor einigen Wochen diese saftigen Ofenäpfel aus. Weil wir die Apfelringe gleich warm anrichteten und mit der Sahnemenge nicht sparten, zerlief natürlich die Schlagsahne sehr schnell und während dem Gang von Küche zu Tisch kippte das schöne Gebilde um. Dennoch fand ich es so lecker, dass ich es nochmals für mich und Dominik zubereiten wollte. Und ohne Umzukippen hat es sogar für Fotos gehalten!
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Hier ist das Rezept für vier Personen
  • Ich habe nicht Panko sondern Paniermehl verwendet und finde, es hat super geschmeckt. Es wäre natürlich interessant, es auch mal mit Panko auszuprobieren, denn davon habe ich noch nie etwas gehört.
  • Den Calvados habe ich weggelassen, weil ich nicht extra welchen kaufen wollte. Aber er verleiht bestimmt noch eine spezielle Geschmacksnote.
  • In der Schweiz nennen wir Sahne Rahm, ist aber genau das gleiche.
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Ich finde, dieses Dessert sieht nicht nur toll aus, sondern schmeckt wohl auch fast jedem. Die saftigen Äpfel mit der süssen Sahne und den knusprigen Streuseln ergeben die perfekte Geschmacksmischung! Hmmmm....
♡Stefanie

Tuesday in Love

Hat euch das lange Wochenende auch so gut getan? Bei uns bestand es aus einer Mischung von kleinen Unternehmungen und Zeit zu Hause. An solch ruhigen Tagen mag ich es, inne zu halten und alles, was in den vergangenen Tagen war, absetzen zu lassen. Dann nehme ich jeweils meinen Computer und stöbere nach frischer Inspiration oder sammle die Dinge, die ich in letzter Zeit notiert habe, um daraus einen Post wie diesen zu schreiben. So komme ich jedes Mal in vorfreudige Stimmung auf den kommenden Monat. Einfach weil ich schöne und interessante Dinge gefunden habe, ein bisschen überlegt habe, was wir so unternehmen könnten in den kommenden Wochen oder wofür ich mal wieder mein Geld ausgeben möchte.;)

In diesem Sinne, hier meine aktuellen Fundstücke.

1. Wenn die Tage wärmer werden und es bis fast 21:30 hell ist draussen, dann hätte ich so gerne einen tollen Garten, um ein Feuer zu machen und dort zu sitzen bis es Nacht wird. Dieser Punkt ist ganz fett angestrichen, wenn wir das nächste Mal umziehen. Von hier.
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2. Hhhm, Tapas sollten wir öfters als Abendessen einplanen. Einfach und schnell gemacht und ist so gemütlich. Link.
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3. Ein bisschen Schweizer-Musik zum Schmunzeln. Versteht ihr etwas?:D


4. Eine tolle Frau, deren instagram-Account ich gerne folge. Eine, die vielleicht auf den ersten Blick dem "Perfect Family" Bild entspricht, aber schaut genauer hin und lest ihre Captions! Es ist nicht immer alles so, wie es scheint. @hannahcarpenter
Und hier.
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5. Gerade als ich das Gefühl hatte, schon so lange keinen tollen Film mehr gesehen zu haben, kam Other People auf Netflix. Nichts geht über Dramedy: Man lacht und weint quasi gleichzeitig. Das geht einfach unter die Haut! Wenn mich ein Film berührt hat, möchte ich gerne mehr über seine Entstehung und die Hintergründe erfahren. Hierzu fand ich heraus, dass die persönliche Geschichte des Regisseurs Chris Kelly ihn zu diesem Film inspiriert hat, was mich gleich doppelt berührt, denn ich kann so so viele Szenen total nachvollziehen und bin dankbar, dass es solche Filme gibt.


6. Socken und Sandalen sind ein No-Go? Ach was! Mehr hier.
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7. Wie gesagt: Wenn ich nur einen Garten hätte... Hier gibts noch mehr tolle Pflanzentöpfe- und beete.
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8. Über Girl on the Train habe ich so viel gehört, aber als ich den Trailer geschaut habe, fand ich die Stimmung zu hollywoodig-kitschig. Das hat mir irgendwie auch die Lust am Buch verdorben. Aber vielleicht gebe ich dem zweiten Roman von Paula Hawkins, Into the Water, eine Chance, denn ich möchte so gerne einen richtig spannenden Thriller lesen.
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Oder habt ihr mir vielleicht eine Buch-Empfehlung für den Juni?
♡Stefanie

Sudio: Kabellose Bluetooth Kopfhörer

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Als ich noch mit dem Zug zur Schule und zur Arbeit ging, wollte ich die Fahrzeit - wie so viele andere Menschen - mit Musikhören überbrücken. Das war für mich immer eine super Art zu entspannen und den Lärm um mich herum auszublenden. Leider hatte ich - auch wie so viele andere - nur die berüchtigten weissen Stöpsel. Diese geben erstens die Musik schlecht wieder und zweitens hören alle um einen herum die Musik, die man gerade hört. Oder noch schlimmer ein nerviges Rauschen davon. Weil mich das Mithören der Musik meiner Mitmenschen in öffentlichen Verkehrsmitteln nervt, war es mir selber immer unangenehm, die Musik so laut zu drehen, wie ich es eigentlich gerne getan hätte.
Als ich meinen Freund schon ein paar Jahre kannte, schenkte er mir mal ein paar richtig gute Kopfhörer. Solche mit richtigen Ohrteilen zum Aufsetzen. Leider brach nach Jahren der Benutzung dann schliesslich ein kleines Teilchen am Kopfteil ab und ich konnte die Kopfhörer nicht mehr richtig tragen. Der Zufall wollte es, dass ich kurz darauf eine Anfrage von Sudio Sweden bekam. 
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Sudio ist ein Start-Up, das kabellose Bluetooth Kopfhörer produziert. Das Design ist sehr schlicht und unauffällig. Das Angebot ist vielfältig. Es gibt die klassischen Kopfhörer oder verschiedene In Ear-Kopfhörer für diejenigen, die ihre Kopfhörer am liebsten klein und kompakt mit sich tragen wollen. 
Das Durcheinander mit dem Kabel fällt weg, weil man die Hörer mit einem Knopfdruck einfach mit dem Handy via Bluetooth verbinden kann. Natürlich gibt es aber auch ein Kabel zu den Kopfhörern, wenn man das lieber hat.
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Einen kleinen Designclue haben sich Sudio natürlich auch noch ausgedacht. Man kann nämlich bei den Regent Kopfhörern noch vier verschiedenen Caps auswählen, wenn man mal Lust auf etwas Peppigeres hat. 
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Wenn ihr Lust habt, euch ein paar neue Kopfhörer zu kaufen, dann besucht doch die Seite von Sudio Sweden und informiert euch über das Angebot. Um euch die Entscheidung etwas zu erleichtern, kriegt ihr von mir 15% Rabatt mit dem Promocode Stefanie_15 😉
♡Stefanie