Smoothie: Grapefruit-Pfefferminz

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In meine letzten Smoothies versuchte ich mal ein wenig Grünzeug zu integrieren. Eine Version mit Spinat schmeckte mir nicht so besonders. Dafür möchte ich euch heute ein Rezept mit Pfefferminze ans Herz legen, das mich unerwartet sehr überzeugt hat.

150g Grapefruit (ca. 1 Grapefruit ohne Schale)
1/2 EL flüssiger Honig
7 Pfefferminzblätter
1dl Wasser
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Die Farbe ist super und ich hätte nie gedacht, dass diese Kombination mir schmeckt. Was denkt ihr?
♡Stefanie

Mit Schokolade dekorieren

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Zu Weihnachten postete ich schon mal über das Dekorieren mit Schokolade. Ich hatte mir damals diese bunten Schokoladentuben gekauft und fand die Idee witzig, mein Essen damit zu dekorieren.
Jetzt habe ich die braune Tube nochmals hervorgeholt. Nebst dem Zeichnen von Blumen, Herzen oder sonstigen Motiven, kann man auch etwas auf den Teller schreiben oder Linien malen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
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Für die Cupcakes nehme ich am liebsten das Rezept von Laura Vitale:
1 cup Zucker
1/2 (ca. 125g) einer handelsüblichen Butter (einfach in der Mitte zerschneiden) Raumtemperatur
2 Eier
2 TL Vanilleextrakt (macht für mich das Rezept aus!)
2 TL Backpulver
1/8 TL Salz
11/3 cups Mehl
1/3 cup Milch
Frosting:
1/2 Butter (wie oben und auch Raumtemperatur)
1/2 TL Vanilleextrakt
250g Puderzucker

Teig:
  1. Ofen auf 180°C vorheizen
  2. Butter und Zucker mit dem Mixer vermischen bis die Masse schön cremig ist. Eier und Vanilleextrakt dazugeben bis die Masse gleichmässig und cremig ist. Dann die trockenen Zutaten zugeben und nach und nach die Milch dazugiessen. Nicht zu lange mixen.
  3. Cupcakeförmchen ins Muffinblech legen und den Teig mit einem Eislöffel einfüllen. Dies ist die perfekte Menge, um die Förmchen zu 2/3 zu füllen. So werden sie mit dem Backen genau so hoch wie die Förmchen.
Frosting:
1. Alle Zutaten vermischen.
2. Die Masse in eine Tülle füllen und die abgekühlten Cupcakes damit dekorieren.
3. Die frischen Himbeeren auf das Frosting legen.
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Alles Liebe!
♡Stefanie

Spaziergang in der Nachbarschaft

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Mal kurz abends den Kopf auslüften, die Beine bewegen und nach dem Abendessen ein paar Schritte in der Nachbarschaft gehen. Das ist besonders im Sommer der perfekte Ausklang eines Tages. Wir sind in der glücklichen Lage, dass wir in der Nähe eines Sees wohnen, so dass wir zu Fuss rasch ans Wasser gelangen.
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Ich nehme mir fest vor, regelmässiger einen Spaziergang zu machen, und zwar bei jedem Wetter!:)
Was macht ihr gerne, um einen anstrengenden Arbeitstag ausklingen zu lassen?
♡Stefanie

Outfit: Ready for departure

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Als ich diese Fotos gemacht habe, ging hier in der Schweiz gerade ein Tief durch und es regnete unaufhörlich. Mittlerweile sind die Temperaturen aber auf sommerliche 30° angestiegen! Obwohl und vielleicht gerade weil wir unseren Urlaub dieses Jahr in Kalifornien verbringen werden und ich davon ausgehe, dass es dort schön sommerlich werden wird, mochte ich diese Regentage sehr. Perfekt, um drinnen lesen, zu häkeln und zu kochen.
Als der Regen dann mal aufhörte, machte ich mich schnell auf, um mein neues Objektiv auszuprobieren. Das habe ich mir für die Ferien gekauft. Juhee!
Ich freue mich unglaublich, unsere Amerika-Reise fotografisch festzuhalten. Ich habe das Gefühl, dass der Zeitpunkt für diese 3-wöchige Reise perfekt ist. Wir sind eigentlich nicht so sehr die Wandervögel, haben nicht das Bedürfnis, ständig zu reisen. Aber wir sind in einem Alter, wo eine Reise nach Übersee finanziell und ohne Verpflichtungen noch möglich ist. Ich freue mich sehr, dieses Erlebnis mit Dominik zu teilen. Ich hoffe, dass es uns noch näher zusammenbringt. Wenn man mehrere Wochen 24h nonstop zusammen unterwegs ist, braucht man zwischendurch bestimmt mal Zeiten, in denen man etwas alleine unternehmen möchte, aber ich glaube, dass das eine ganz tolle Zeit für uns wird.
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Und ich hoffe, dass ich meine langen Jeans nicht allzuviel auspacken muss!:)
Falls ihr auch unterwegs seid diesen Sommer, wünsche ich euch eine sichere Reise und ganz viel Spass!
♡Stefanie

Outfit Details: Jeans und Tasche: H&M, Sandalen: Saltwater Sandals, Bluse: Oasis via Zalando (letztes Jahr)

Hausgemachtes Brot: Vollkornbrot

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Wenn ihr meinen Blog regelmässig lest, wisst ihr, dass ich gerne Brot backe. Ich probiere immer mal wieder gerne etwas Neues aus. Schon länger versuchte ich, ein gutes Vollkornbrot hinzubekommen. Leider klappten die ersten Versuche nicht so wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich wollte ein feuchtes, leichtes und luftiges Vollkornbrot. Mit den Rezepten, die ich auf den Mehlpackungen fand, wurde das Brot aber immer sehr dicht und schwer wie ein Stein. Irgendwas stimmte nicht. Die Brotexperten unter euch wissen vielleicht, was ich falsch gemacht habe, aber ich konnte es mir nicht erklären. Naja, jedenfalls fand ich dann bei www. kuechengoetter.de mein lang ersehntes Rezept. Das Brot wurde schön frisch, luftig und mit einer knusprigen Kruste. Probiert es aus!

Hier die von mir etwas abgeänderte Version:

Zutaten für eine Kastenform (meine ist 21cm lang)
  •  250ml Buttermilch
  •  45g Akazienhonig
  • 30g Hefe
  • 60g Roggen- oder Weizenschrotmehl
  • 125g Dinkelmehl
  • 80g Körner (z.B. Leinsamen, Sesamsamen, Sonnenblumenkerne)
  • 1TL Salz
  • ein wenig Pfeffer
  1. Kastenform mit Butter einfetten und mit Mehl bestäuben. Dann mit Haferflocken bestäuben.
  2. Buttermilch mit Honig in einer kleinen Pfanne lauwarm aufwärmen. Die Hefe darin auflösen.
  3. Die beiden Mehle mit den Körnern und dem Salz und dem Pfeffer in einer Schüssel mischen. Die Buttermilch-Hefemischung zugeben. Alles gut vermischen. Ergibt einen sehr feuchten Teig.
  4. Den Teig mindesten 1 Stunde bei Raumtemperatur aufgehen lassen.
  5. Inzwischen den Backofen auf 220° vorheizen (Ober/Unterhitze). Eine kleine, ofenfeste Schüssel mit Wasser füllen und in den Ofen schieben. So bildet sich Wasserdampf im Ofen und das Brot erhält eine schöne braune Kruste.
  6. Teig in die Kastenform geben und mit Haferflocken bestäuben.
  7. Kastenform in den Ofen schieben. Evtl. Schüssel nochmals mit Wasser füllen. 15 Minuten backen, dann das Wasser herausnehmen und die Temperatur auf 200° herunterregeln. Das Brot nochmals ca. 1 Stunde fertigbacken. Immer wieder nachschauen, ob das Brot nicht zu braun ist. Sonst ein Backpapier darauflegen.
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    Ich hoffe, das Brot gelingt euch!
    ♡Stefanie

    Bildertag #10

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    Die letzten 10 Tage und somit den Beginn der Sommerferien war ich alleine zu Hause, weil Dominik mit zwei Freundin in England unterwegs war. Ich nutzte die Zeit, um mich voll und ganz meinen Lieblingsbeschäftigungen zu widmen. Natürlich habe ich auch meine Familie besucht und mich mit meiner Freundin getroffen. So viel Zeit für mich zu haben, war ganz wundervoll. Ich habe ausgeschlafen, gemütlich gefrühstückt und dann praktisch den ganzen Tag irgendwas rumgewerkelt. Ich liebe einfach den Beginn der langen Sommerferien. Alles liegt noch vor einem und man hat das Gefühl, man kann eine Million Dinge erledigen:) Ein Arbeitskollege hat mal gesagt, dass der Abend des letzten Schultages - wo wir Lehrpersonen jeweils gemeinsam feiern - der schönste Moment ist, weil die Ferien nie mehr so lange dauern wie an diesem Tag;)
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    1. Frische Ananas zum Frühstück 2. Wenn ich die Wolle raushole, dann richtig! 3. Smoothie 4. Meine Probeversuche beim Weben 5. Wolle überall verteilt 6. Endlich Zeit gefunden, unsere kahle Wand zu dekorieren. 7. Morgendliches Schlafzimmer 8. Ich habe unsere Printic-Fotowand aufgestockt. Es braucht noch mehr! 9. Mhhh! 10. Relaxen nach dem anstrengenden Packen! 11. Reiseoutfits zusammenstellen. 12. Und ein paar Grüsse an euch!
    ♡Stefanie

    Joghurteis am Stiel

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    Dieses "Rezept" ist zwar ein bisschen billig, aber es ist so einfach und schmeckt an einem heissen Sommertag so gut! Alles was man braucht sind Eisstiele (oder stabile Strohhalme) und kleine Joghurt. Hier in der Schweiz gibt es die so genannten "Petit Suisses", das sind kleine Kinderjoghurt, die in 6er Packungen à drei Geschmacksrichtungen erhältlich sind. Als Erwachsene hat man die in 3 Löffeln aufgegessen:) Für eine Portion Eis genau richtig!
    Alles was man also tun muss, ist den Stiel in den Joghurt stecken und ab damit ins Gefrierfach für ein paar Stunden.

    Wie gesagt ist die Idee zwar extrem simpel und die Joghurts enthalten Milch und bestimmt auch viel Zucker (à propos Zucker... hier sei erwähnt, dass das Produkt speziell auf Kinder ausgerichtet ist!), aber ich mag so ein kleines Eis lieber als die riesigen Dinger aus dem Laden und es ist so schnell gemacht und man hat gleich sechs davon, was für eine Weile reicht. Und vielleicht wäre es auch eine lustige Idee für eine Party.
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    Wer Lust hat, mal zu erfahren, wie viel Zucker es in einem Wassereis hat (;) bzw. wer sein Eis selbst, vielleicht mit weniger Zucker machen möchte, hier ist ein Rezept, welches ich letztes Jahr ausprobiert habe!
    Habt einen schönen Sommertag! Für mich gehts jetzt ab in die Schule zum Vorbereiten:((((
    ♡Stefanie

    Müsli: Beerentraum ohne Milch

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    Zuerst: Ich danke euch sehr für eure Kommentare zu meinem letzten Post. Es ist toll, dass ihr auf mein Geschriebenes eingeht und euch die Mühe macht, eure Meinung abzutippen. Ich freue mich immer sehr zu hören, was ihr zu den Dingen denkt, die mir so Tag für Tag durch den Kopf gehen:)Vielen herzlichen Dank!

    Seit einiger Zeit versuche ich, möglichst wenig Milch zu mir zu nehmen. Eine Arbeitskollegin erzählte mir, dass sie seit drei Monaten keine Milch(produkte) mehr zu sich nimmt und seither keine Migräne mehr hat. Ich habe zwar keine Migräne oder sonstigen chronischen Leiden. Aber ich dachte mir, es wäre mal interessant zu sehen, wie ein Milchverzicht auf meinen Körper wirkt. Gerade weil ich im Alltag seeehr viele Milchprodukte konsumiere und diese ja scheinbar zu viel Schleim im Körper bilden. Ew!
    Auf alle Milchprodukte verzichten kann und will ich nicht. Aber für den Anfang verzichte ich auf pure Milch und Joghurt und versuche, milchhaltige Speisen möglichst selten oder gar nicht zu essen. Wenn man Milch so sehr liebt wie ich, landet man dann schnell mal bei Ersatzprodukten. Soja, Reis oder Mandeln. Meiner Meinung nach schmecken diese Produkte pur bei weitem nicht so gut wie Milch, aber wenn ich sie in einen Smoothie oder mit süssen Früchten in einem Müsli mische, sehe ich keinerlei geschmacklichen Nachteil.
    Für das Müsli habe ich Sojajoghurt genommen und mit Him-, Erd- und Blaubeeren gemischt. Dazu Weizenkleie für die Verdauung und ein paar Mandelsplitter zum Garnieren. So lecker!
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    Übrigens: Seit ich keine Milch und wenig Milchprodukte mehr konsumiere, finde ich, dass sich mein Hautbild merklich verbessert hat!
    Habt ihr eigene Erfahrungen gemacht mit Milchprodukten? Habt ihr vielleicht eine Unverträglichkeit oder kennt ihr noch andere tolle Milchalternativen?
    ♡Stefanie

    Die Sache mit dem Zeichnen

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    Über das Thema Zeichnen habe ich hier schon sehr lange schreiben wollen. Mich interessierten eure Meinungen und Erfahrungen, wenn es darum geht, seine eigenen Fähigkeiten zu beurteilen und mit Misserfolgen umzugehen.
    Die Fotos versinnbildlichen grundsätzlich meine Beziehung zum Zeichnen: unvollendet! 
    Als Kind liebte ich es zu zeichnen und während meiner Schulzeit hatte ich immer gute Noten im Zeichenunterricht (obwohl man Schulnoten erfahrungsgemäss immer relativ beurteilen muss!;)). Dann kam im Gymnasium plötzlich eine Phase, in der ich es fast hasste zu zeichnen, weil ich der Überzeugung war, nichts zu können. Es war bei jeder Aufgabe immer ein enormer Druck dabei, "so gut zu sein wie die anderen", was immer darauf hinauslief, dass ich meine Arbeit die schlechteste fand. Bei den Besprechungen hoffte ich immer, dass die Lehrperson mal meine Zeichnung lobte oder ein Kompliment für mich heraussprang, doch das war niemals der Fall bzw. ich hörte es nicht oder wollte es nicht hören. Das kann ich im Nachhinein nicht genau beurteilen. 
    Diese komische Versagensangst habe ich bis heute. So ist es, dass - wenn ich mich überhaupt überwinden kann, eine Zeichnung anzufangen - ich diese nicht fertigstellen kann. So wie dieses Selbstporträt. Mit dem einen Auge bin ich eigentlich zufrieden, doch ich traue mich nicht, das andere fertigzuzeichnen, weil ich fürchte, dass ich es nicht hinbekomme und damit das ganze Bild (wieder!) ruiniert ist. Tja, und so sammeln sich Bilder dieser Art in meiner Mappe an. Unvollendete.
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    Wahrscheinlich müsste ich einfach öfters üben und damit auch Bilder akzeptieren, die "schlecht" sind, aus wessen Sicht auch immer. Aber mit so einer Blockade ist das gar nicht so einfach, auch wenn man sich darüber im Klaren ist. 
    Ich bin mir sicher, dass es unter euch viele leidenschaftliche Zeichnerinnen gibt. Kennt ihr das Beschriebene? Wie geht ihr damit um? Wie konntet ihr vielleicht so eine Blockade lösen?
    Ich freue mich über eure Tipps!:)
    ♡Stefanie