Müsli: Apfel und Banane

 

Auf Schweizerdeutsch hiesse es eigentlich "Müesli", denn "Müsli" würde eher als Kosenamen ("Mäuschen") gebraucht. Aber das nur am Rande. 
Ich würde sagen, dass ich meine Essgewohnheiten regelmässig hinterfrage. Und so habe ich mich gefragt, wie ich mein Frühstück möglichst ausgewogen gestalten kann. Morgens habe ich - *räusper* nehme ich mir - grundsätzlich zu wenig Zeit, weil ich schon um halb 7 aus dem Haus muss und oft gerne etwas zu lange schlafe... Trotzdem möchte ich nicht mit leerem Magen aus dem Haus gehen. Ich glaube, dass man sich mit einem Müesli ein ausgewogenes Frühstück zusammenstellen kann.
Der Nachteil ist, dass das Früchteschneiden einfach seine Zeit braucht. Ohne rechtzeitiges Aufstehen gehts nicht! Man kann sich sein Müesli zwar auch am Vorabend zubereiten, aber oft ist das Ganze dann etwas eingedickt und z.B. Äpfel werden braun. Auch reicht die Menge wahrscheinlich für zwei Portionen, wenn man zwei ganze Früchte und einen ganzen Joghurt verarbeitet. Also kommt man ums Kühlen eh nicht herum. Aber es gibt wirklich Schlimmeres als ein 1-Tag-altes Müesli. Und wenn man z.B. frische Beeren zu Hause hat, ist eh alles kein Problem mehr!:)
Hier mein Müesli-Rezept für 2 Portionen:
(auf den Fotos ist die ganze Menge in einer Schüssel)

1 Banane
1 Apfel
1 Schafmilchjoghurt
Studentefutter oder Nüsse
1-2 EL Haferkleie (mehr dazu weiter unten) 
Als ich mich mal über Porridge schlau gemacht habe, stiess ich auf Haferkleie. Ich las, dass Haferkleie sehr viele Ballaststoffe enthält und zur Senkung des Cholesterinspiegels sehr empfehlenswert ist. Übrigens enthält Weizenkleie sogar noch mehr Ballaststoffe als Haferkleie! Wichtig ist, dass man genügend Flüssigkeit zu sich nimmt. Aber trinken sollte man ja sowieso immer genug.:)
♡Stefanie

Schoko-Cupcakes mit zweifarbigem Topping

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Ich wünsche euch allen wunderschöne Ostern! Ich hoffe, ihr hattet alle einen schönen sonnigen Tag. Vielleicht gemütlich zu Hause. Vielleicht gemeinsam mit Familie oder Freunden. Ich bin reformiert erzogen worden, weshalb ich Ostern nicht besonders grosse Bedeutung zumesse. Was ich als eine Art Zuschauerin von Ostern vor allem wahrnehme - nebst der Ostermesse des Papstes im Fernsehen - sind die Süssigkeiten. Deshalb fand ich es für heute angemessen, Cupcakes zu backen. Als kleine Besonderheit versuchte ich, zweifarbiges Topping herzustellen. 
Wer das auch mal ausprobieren möchte:
  • In separtaten Schüsseln zwei unterschiedliche Farben Buttercreme herstellen, z.B. grün und rosa.
  • 3 Spritzsäcke und eine grosse Spritztülle bereithalten. Die beiden Buttercreme-Farben in je einen Spritzsack füllen und hinten zudrehen.
  • Die Tülle in den dritten Spritzsack einführen und die beiden Buttercreme-Spritzsäcke vorsichtig in den dritten Spritzsack hineinlegen, so dass beide Öffnungen in die Tülle kommen. Man muss die Buttercreme etwas flach in die Länge drücken, damit beide Säcke schön Platz haben.
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Ich habe heute unter anderem dazu genutzt, auf den Wiesen alle noch übrigen Löwenzahn einzusammeln, um damit Löwenzahn-Honig zu machen. Mal schauen, obs klappt. Ich werde auf jeden Fall darüber berichten. Habt ihr das auch scho ausprobiert? Habt ihr wichtige Tipps?
Geniesst den Sonntagabend und den freien Tag morgen!:)))
♡Stefanie

Bildertag #9

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Ein paar Bilder, die sich in letzter Zeit auf meiner Fotokarte angesammelt haben... Der Frühling ist hier in voller Blüte, es ist so grossartig! 
Im Moment bin ich ganz fest am Geld Sparen, denn ich habe mich entschieden, ein Auto zu kaufen. Mein erstes! Ein wenig fühle ich mich als Verräterin an der Umwelt...;) Bisher bin ich immer mit dem Zug zur Arbeit gefahren, aber langsam merke ich, wie mich das Zugfahren auslaugt. Kürzlich habe ich einen Text darüber geschrieben, was mich tagtäglich so sehr nervt am Zugfahren - 
vor allem an den Menschen, die Zugfahren!:) Ausserdem würde ich eine Menge Zeit sparen mit dem Auto, wäre abends früher zu Hause. 
Auch am Sparen bin ich, weil Dominik und ich im Sommer in die USA fliegen! Juhee!!! Dieses Wochenende planen wir unsere Route. Ich kann es kaum erwarten. New York, Kalifornien, Nashville. Das müssen wir irgendwie alles in 3 Wochen reinpacken können. Wünscht mir Glück und Geldsegen!
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Was macht ihr Schönes dieses Wochenende?
Alles Liebe
♡Stefanie

Privates im Internet

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Beim Bloggen stellt sich für mich immer wieder die Frage: Wie viel Persönliches und Privates zeige ich von mir im Internet? Einerseits bin ich jemand, der gerne Persönliches über andere Menschen erfährt. Ich führe gerne ehrliche und offene Gespräche, bei denen ich merke, dass mir jemand etwas von sich anvertraut. Auf Blogs lese ich gerne Posts, bei denen es um persönliche Geschichten und Erlebnisse geht. Auch wenn ich diese Personen gar nicht kenne, interessieren mich ihre Geschichten.
Doch dann gibt es Momente, in denen mir das alles so komisch vorkommt. Meistens dann, wenn ich mit Leuten zusammen bin, die überhaupt nichts mit Bloggen oder dem Internet am Hut haben. Mir wird dann wieder bewusst, wie seltsam es eigentlich ist, dass man so viel von sich selbst ins Internet stellt und es komplett sich selbst überlässt. Man könnte den Blog ja auch privat führen oder ihn nur mit Menschen teilen, die man kennt. Irgendwo suche ich aber doch das Echo von aussen, möchte mich austauschen, möchte Menschen finden, die mir ähnlich sind und sich für die gleichen Dinge interessieren wie ich. So wie das jemand zum Beispiel beim Sport oder im Buchclub findet, hat mich mein Weg nunmal in die Blog-Szene geführt.
Und doch ist es das Internet, in dem ich mich hier bewege. Wenn ich mir überlege, welche Posts ich auf meinem Blog veröffentlichen soll, sage ich mir zwar immer: "Poste das, was du selbst gerne lesen möchtest." Aber ich kann und will dieser Idee nicht ganz folgen. Einerseits hat das mit meinem Beruf als Lehrerin zu tun, andererseits misstraue ich dem Internet ein ganz gewaltiges Stück. Für meinen Blog bringt mich das in einen Zwiespalt, denn ich würde sehr gerne mehr von meinen persönlichen Gedanken, meinen Freunden, meiner Familie und meinen Erlebnissen mit meinem Freund hier berichten. Schliesslich betrachte ich meinen Blog trotz aller Öffentlichkeit als ein Tagebuch, das ich später gerne lesen möchte.
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Alles in allem fühle ich mich beim Bloggen gut, solange ich mich sicher fühle. Wenn ich hinter dem stehen kann, was ich hier veröffentliche. Wenn es mir völlig egal ist, wer das liest. Wenn es für mich auch OK wäre, wenn mein Chef das lesen würde. In Bezug auf das Berufsleben muss man meiner Meinung nach nämlich immer auch etwas vorausdenken. Was mal im Internet ist, lässt sich nicht mehr rückgängig machen! Das versuche ich schliesslich auch meinen Schülern in Medienkunde beizubringen! 
So habe ich für mich entschieden, dass ich hier auf meinem Blog auf klare Stellungnahmen jeglicher Art verzichte, dass ich mich mit persönlichen Gefühlen über bestimmte Lebenssituationen zurückhalte und dass ich Menschen, die ich fotografiere sowieso immer frage, ob sie ihr Bild hier haben möchten oder nicht.
Ausserdem habe ich mein Facebook Profil gelöscht und habe auch keines für meinen Blog. Klar kann man damit netzwerken und viele neue Leser gewinnen, aber vor Facebook habe ich einfach zu viel Respekt bekommen. Und schliesslich habe ich auch mein Instagram Konto auf privat gestellt. So habe die Kontrolle darüber, wer meinem Profil folgt.
Klar, so werde ich niemals in die „Top Ten der all time favorite Blogs“ kommen, weil ich auf diese Weise im Leben nie so viele Menschen erreichen kann wie andere Blogger. Das ist zwar schade, aber dafür habe ich mich entschieden und damit kann ich gut leben.
Wie seht ihr das? Wie privat oder wie öffentlich bloggt ihr? Warum? Mich interessiert eure Meinung!

Stefanie

DIY: Moleskine Notizbuch umgestalten

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Nach meinen neun obligatorischen Schuljahren wechselte ich für weitere 4 Jahre ans Gymnasium. Damals kaufte ich mir zum Start an der neuen Schule meine erste Moleskine Agenda. Und seitdem wollte ich nie mehr eine andere. Mittlerweile führe ich ein Moleskine-Heft für meine Rezeptesammlung, meinen Blogplan, mein Tagebuch und mein Notizbuch. Das neueste Stück in meiner Sammlung ist ein weisses Notizbuch, das mir als Tagesjournal dient. In seinem kleinen Format (9x14cm) passt es ideal in meine Handtasche und ich kann es überall mitnehmen. Ich klebe darin Erinnerungen ein, schreibe mir Zitate auf oder notiere Gedanken, die ich während dem Zugfahren oder Kaffeetrinken hatte. Der Unterschied zu meinem Tagebuch ist, dass ich darin jeweils monatlich festhalte, wie es mir ergangen ist und was mich beschäftigt. Dafür setze ich mich jeweils in Ruhe hin und überlege mir, was ich schreiben möchte. Im Notizbuch halte ich dagegen mehr oder weniger Gedankenfetzen, Augenblicke und Schnappschüsse fest. Das, was sich im Grunde nicht festhalten lässt, weil es viel zu schnell wieder vergessen geht! ;) 

Ausserdem habe ich den Umschlag umgestaltet, indem ich mit einem wasserfesten Stift die Icons meines Blogs und ein paar andere Dinge aufgemalt habe. Die Icons fassen alles zusammen, was mich interessiert und was somit auch in dieses Notizbuch gepackt wird.
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Wenn ihr Moleskine mögt, jemandem ein Geschenk machen möchtet oder ihr schon lange vorhattet, endlich ein Notizbuch zu führen, um eure Gedanken festzuhalten, dann kriegt ihr mit dem Code MOL-FS auf alle Bestellungen ab 10€ kostenlosen Versand!
♡Stefanie