I love Printic!

Ich freue mich, heute über meine Erfahrungen mit der printic App zu berichten. Bei dieser App geht es darum, Fotos vom iPhone im Polaroid Design drucken zu lassen. Und genau das durfte ich ausprobieren.
Printic ist kostenlos und kann wie jedes andere App sofort heruntergeladen werden. Danach funktioniert es wie folgt:
1. Aus der eigenen iPhone Fotogalerie wählt man diejenigen Fotos aus, die man gerne drucken lassen möchte. Man muss mindestens drei Stück bestellen und zahlt pro Foto 0.79 Euro. Die Lieferung ist kostenlos. Bei der Bestellung wählt man auch gleich aus, an welche Adresse man die Fotos geliefert haben möchte. Man kann also auch jemanden damit überraschen!:) Bezahlen kann man per Paypal oder Kreditkarte. Ausserdem kann man auch kleine Nachrichten auf den weissen Streifen der Fotos drucken lassen.
2. Nach drei Tagen erhielt ich per Post einen süssen Briefumschlag mit den Fotos drin. 
3. Die Fotos sind auf Fotopapier glanz gedruckt und qualitativ wirklich einwandfrei. 
Ich bin ein Fan! Bei meiner nächsten Bestellung möchte ich auf jeden Fall eine Freundin mit einem kleinen orangen Umschlag überraschen. Meine Fotos werde ich vorerst für mein Tagebuch benützen, aber ich plane eine kleine Fotocollage. Ich weiss nur noch nicht genau in welcher Form und mit welchen Fotos. 
Und für alle, die kein iPhone haben... Es gibt bald eine Android Version, bleibt also auf dem Laufenden!

Stefanie

Los geht's!

Am glücklichsten bin ich, wenn ich ein Stück Wolle und eine Häkelnadel in der Hand halte, wenn ich an der Nähmaschine sitze oder wenn ich Ideen aufschreibe, die ich mit meinem Blog realisieren möchte. Wenn ich etwas koche oder wenn ich ein Foto schiesse. Dann kann ich alles loslassen und meine Gedanken sind konzentriert auf einige einzige Sache. Nichts ist wichtiger. Im Kopf habe ich mein Ziel, welches ich erreichen möchte und der Weg dahin ist genau so schön, wie das Ziel an sich. Ich spüre meine Hände, ich schaue ihnen zu, was sie machen und wie sie es machen. Mit jedem Arbeitsschritt und mit jedem Fehler lerne ich etwas Neues. Ich möchte am liebsten nicht mehr aufhören oder zumindest gleich am nächsten Tag weiter machen. 

Oft denke ich, ich sollte doch genau das bei meiner Arbeit als Lehrerin spüren, denn bei dieser Arbeit verbringe ich den grössten Teil meines Tages. Doch wenn ich um 22 Uhr die Häkelnadel hinlegen oder den Laptop schliessen sollte, schlafen gehen sollte, weil ich am nächsten Tag zur Arbeit gehen muss, der Wecker um 6 Uhr klingeln wird, tut mir mein Herz weh. Ich lebe mit dem ständigen Gefühl, zu wenig Zeit für das zu haben, was ich am meisten auf dieser Welt liebe. Kreativ sein. Kreativ in meinem Verständnis, ohne Bewertung, ohne Druck. In meinen vier Wänden und mit meinen eigenen Zielen. 
Als Kind war ich immer sehr kreativ. Ich habe viel gebastelt, habe Geschichten geschrieben und die Bilder dazu gezeichnet. Ich habe Tagebücher vollgeschrieben, geträumt, vor dem Spiegel getanzt und gesungen. Wie Kinder halt sind. Dann kam eine Zeit, in der andere Dinge wichtiger schienen. Mit jedem Jahr, das verging, merkte ich aber, das mir etwas im Leben fehlte. Eine Aufgabe. Eine Leidenschaft. Ein Sinn. In mir drin war etwas, das wusste ich. Aber ich konnte es nicht definieren. Von Lehrpersonen und Freunden hörte ich oft, dass ich ein sprachliches Talent besässe. Das zeigten auch meine Schulnoten in Deutsch und Englisch. Darauf war ich auch stolz, doch es gab mir nicht das Selbstwertgefühl, nach dem ich suchte. 
Heute kann ich mich glücklich schätzen, dass ich diese Leere in meinem Leben empfand, sonst hätte ich nie gesucht und nie gefunden. Über verschiedenste Umstände und Umwege kam ich zum Bloggen. Zu Beginn skeptisch, dann inspiriert. Das wollte ich auch! Heute meine Antriebskraft hinter allem. Eine Quelle meiner Lebensfreude. Ich könnte mir mein Leben ohne meinen Blog nicht vorstellen. Einige können das vielleicht nicht nachvollziehen oder sehen meinen Blog und klicken sofort wieder weg. Aber ich für mich weiss, welche Bedeutung für mein Leben darin steckt und trotz vieler Zweifel, Sorgen und tausend Gedanken bin ich mir einfach sicher, dass ich das Richtige mache. 
Ich möchte meine Tage mit dem verbringen, was ich am meisten liebe. So wie sich das wohl jeder Mensch wünscht. Ich möchte aber nicht immer davon träumen und immer nur abends zwischen 20 und 22 Uhr und am Wochenende an meinen Ideen arbeiten. Ich möchte, dass mein Traum wahr wird. Im Grunde ist es ganz einfach: Ich möchte morgens aufstehen, meinen Kaffee trinken und den Tag mit einer Arbeit verbringen, die mich erfüllt. 
Die letzten Monate habe ich damit verbracht, meine Ideen zu konkretisieren und einen Plan auszuarbeiten. Was genau dabei herauskommen wird, wird sich auf meinem Weg zeigen. Und so sehe ich diesen Post hier als eine Art Startschuss für diesen Weg und möchte meinen Blog dazu gebrauchen, meinen Weg zu dokumentieren. Vor allem aber möchte ich mich so antreiben, hart für meinen Traum zu arbeiten. Das ist alles, was ich im Moment weiss und ich freue mich!
Also, los geht’s!
Stefanie

Birnenmilch

Ich bin, und war schon immer, ein Milchfan. Als Kind trank ich jeden Tag ein Glas Milch zum Frühstück und ich mag alle Milchprodukte, auch wenn sie in zu grossen Mengen nicht besonders gesund sind. Aber im Mass geniessen gilt ja sowieso für alles. Ich möchte jetzt wo es wärmer wird draussen, wieder mehr Milkshake-Rezepte ausprobieren. Swissmilk ist mein Paradies für allerlei Rezepte.
Die Birne ist eine Frucht, von der ich gemerkt habe, dass ich sie das ganze Jahr über praktisch nicht beachte. Dabei hat sie so eine tolle Form und schmeckt so gut! Darum war es höchste Zeit, ein Birnen-Rezept auszuprobieren. Für mich ist das ein idealer Ersatz für Kaffee zum Frühstück. Die Milch schmeckt süsslich und wenn es schnell gehen muss am Morgen, könnte sie auch gleich das Frühstück ersetzen.

Hier ist das Rezept für zwei Gläser:
40ml Milch
180g Sauermilch
1 EL Zitronensaft
3 EL Birnendicksaft (bei uns heisst er Birnel und ist beim Honig/Konfitüren zu finden)
1 TL Vanillezucker
250g reife Birnen schälen und in kleine Stücke schneiden

Alles mischen und mit einem Pürierstab pürieren. 
Mögt ihr Milch auch so gerne oder seid ihr laktoseintolerant so wie viele Menschen? Was sind dann eure Alternativen?

Die letzten Tage habe ich damit verbracht, mein Blogdesign ein wenig zu verändern. Ich hatte mich zuerst für eine Standardschrift entschieden, hatte alles eingerichtet und fand sie dann aber doch nicht mehr passend (Hallo Laura!). Also entschied ich mich schliesslich doch ganz einfach für meine Handschrift. Jetzt bin ich zufrieden und hoffe, dass mir das Design so lange gefallen wird. 

Geniesst den Sonntag!
Stefanie

Wuchtige Fingerringe

Wuchtige Fingerringe gehören schon lange zu meinen liebsten Schmuckstücken. So haben sich auch schon einige Stücke über die Jahre angesammelt. Wie man sieht, mag ich auch zarte, dünne Fingerringe. Diese trage ich jeden Tag. Einen grossen Fingerring trage ich je nach Lust und Laune oder wenn ich mir etwas mehr Zeit lasse, mein Outfit auszuwählen. Während des Winters waren die grossen Fingerringe eher unpraktisch wegen der Handschuhe, doch jetzt wo der Frühling begonnen hat, ist meine Lust nach schönem Schmuck und Accessoires erwacht. Nur zum Spass hier einige meiner Lieblingsringe.
1. Meine Alltagsfingerringe
2. Der grösste aus Holz
3. Runde Oberfläche
4. hautfarben
5. halber-finger-hoch
6. süss:)

Was ist im Moment gerade euer Lieblingsaccessoire?
Ich hoffe, ihr seid gut in die neue Woche gestartet. Und weiter gehts mit meinem neusten Häkelprojekt! Machts gut! Stefanie

DIY: Granny Square Kissen


Ein Granny Square Projekt ist bei mir eigentlich immer am Laufen. Das Schöne daran finde ich, dass ich immer dann weitermachen kann, wenn ich gerade Zeit und Lust habe. Ich arbeite zum Beispiel schon sehr lange an einer Granny Square Decke. Diese besteht aus 140 Granny Squares, welche ich am Ende zusammennähe. Und immer mal wieder häkle ich ein paar Grannies, oder auch nur eins und irgendwann wird diese Decke dann fertig sein. Zwischendurch hatte ich nun aber Lust, ein Kissen zu häkeln. Ein Granny Square kann man ja endlos gross häkeln, darum muss man eigentlich einfach die Anleitung für ein klassisches Granny Square kennen und dann sind den Ideen keine Grenzen gesetzt. So eine Anleitung findest du hier.
Für das Kissen habe ich 2x20 Reihen gehäkelt. An einer Seite eines Teiles habe ich dann in regelmässigem Abstand 6 Knöpfe angenäht. Dann habe ich die beiden Teile aneinander gehäkelt,  indem ich auf allen Seiten - ausser auf jener mit den Knöpfen - Luftmaschen in je eine Masche beider Teile gehäkelt habe. Auf der Seite mit den Knöpfen habe ich ebenfalls Luftmaschen gehäkelt bis zum ersten Knopf. Dann habe ich bei jedem Knopf eine Schlaufe gehäkelt. Dafür einfach von der Masche auf Höhe des Knopfes her so viele Luftmaschen wie nötig häkeln, so dass die Schlaufe um den Knopf passt. Dann nochmals eine Luftmasche in die gleiche Masche häkeln und weiter Luftmaschen in die Maschen auf der leeren Seite häkeln bis zum nächsten Knopf. Hier das ganze von vorne. 
Meiner Meinung nach kann man für die Grannies jede beliebige Wolle nehmen. Je nachdem, ob man sie sehr zart oder grob lieber mag. Übrigens hat mich das Buch "I love Granny Squares" inspiriert.
Heute habe ich endlich unseren Balkon für den Frühling eingerichtet. Blumen gekauft, Pflanzen umgetopft, essbare Blümchen gesetzt. Ich freue mich!
Habt einen tollen Samstagabend.
Stefanie

Outfit: Fünf vor Frühling

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Ah, was für eine Erlösung! Endlich ist die Sonne da, die Temperaturen sind wieder zweistellig. Grund genug für mich, in mein wundervolles mint&berry Spitzenkleid zu schlüpfen - zwar noch mit wärmender Strumpfhose und Jacke - und meine Klamotten zum ersten Mal dieses Jahr wieder draussen zu fotografieren. Es fühlt sich an, als wäre ich aus dem Winterschlaf erwacht. Das Kleid passt perfekt zu dieser Stimmung, in der ich im Moment bin. Das kühle blau ist die Unsicherheit, ob der Winter jetzt wirklich vorbei ist oder nochmal kurz hereinbricht. Die zarte Spitze ist Sommer pur, wenn man die warme Luft durch den Stoff auf der Haut spürt. Für meinen Geschmack darf es aber noch nicht zu schnell Sommer werden. Ich mag es, wenn es schön langsam immer wärmer wird und man diese Vorfreude auf den Sommer empfindet. Ausserdem liebe ich die Zwischensaison, weil die Kombination Kleid-Strumpfhose-Jäckchen da so wunderbar passt.
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Outfit: Kleid: mint&berry, Schuhe: lottafromstockholm, Jacke: H&M, Gürtel: von einem anderen Kleid, Strumpfhose: Kaufhaus
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Ich hoffe, die Sonne scheint bei euch heute auch!
♡Stefanie

Projekt Wandgestaltung: Strahlenkranz


Als Vintage-Fan finde ich, dass ein Strahlenkranz in unserer Wohnung auf keinen Fall fehlen darf. Ein Original aus den Sechzigern ist viel zu schwierig zu finden und wohl auch zu teuer. Darum blieb eigentlich nur eine Option: selber machen. Als Inspiration diente mir dieser Spiegel hier.

Was ich dafür verwendet habe:
- Spiegel, ca. 10cm Durchmesser (ich habe einen ganz billigen Taschenspiegel gekauft und diesen aus der Halterung genommen.)
- Holzspiesse aus dem Supermarkt
- Goldspray
- Heissleim
- Haken zum Aufhängen

1. Mittelpunkt des Spiegels z.B. mit einem Zirkel eruieren und auf der Rückseite einen Punkt machen. 
2. Holzspiesse an diesen Mittelpunkt ankleben. Zuerst habe ich den Kreis mit den Spiessen geviertelt, dann geachtelt etc. Bis kein Platz mehr war. 
3. Da ich meinen Spiegel aus der Halterung eines Taschenspiegels herausgenommen habe, benutzte ich die Vorderseite dieser Halterung, um dem Spiegel einen Rahmen zu verleihen.
4. Spiegel auf der Vorderseite gut abdecken und dann das ganze Gebilde mit Goldspray ansprühen. Vorher alle Leimrückstände und Fäden entfernen.
5. Haken auf der Rückseite aufkleben und an die Wand hängen.
Seinen Platz fand der Strahlenkranz in unserem Wohnzimmer. Und wieder ist eine leere Wand in unserer Wohnung aufgehübscht. Auf zur nächsten!
Habt einen guten Start in die Woche.
Stefanie

Wednesday in Love

Wegen den Osterfeiertagen kam ich nicht dazu, am 1. April meine Inspirationsliste für den April fertig zu stellen. Aber besser spät als nie. Ich freue mich nämlich riesig auf den Monat April. Er startet mit zwei Wochen Schulferien und ich bin guter Dinge, dass ich meine Winterjacke definitiv in den Schrank zu den Wintersachen räumen kann. Ausserdem gehen Domi und ich am Freitag auf einen Kurztrip, von  dem er noch keine Ahnung hat, wo es hingeht. Das ist mein Geburtstagsgeschenk für ihn. Ich finde, es macht so doppelt Spass, denn ich kann es kaum erwarten, was er zu all meinen geplanten Aktivitäten sagt! 
Auf einen tollen Monat!
Rezepte:

Es ist endlich soweit. Meine Kitchenaid ist auf dem Weg zu mir. Und zwar in pastellgelb. Ich kanns kaum erwarten! Erstes Projekt: Farbenfrohe Frühlingscupcakes.

Musik:
Mit Local Natives durch den Frühling!

Blog:

Bei dawanda habe ich einen wundervollen Shop entdeckt. Er heisst navucko und wird von Natasa geführt, die ebenfalls einen Blog schreibt, den ich sehr empfehlen kann. Die Holzplättchen mit tollen Sprüchen drauf würden super zu unserer Wohnung passen!

DIY:

Gerade habe ich mich mit Moleskine Notizbüchern eingedeckt. Es ist wieder mal Zeit für einen Tagebucheintrag. Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, alle drei Monate einen ausführlichen Tagebucheintrag mit Fotos über die vergangenen drei Monate zu schreiben. Wenn ihr bei eurer Bestellung den Code mlsk2013 verwendet, habt ihr eine kostenlose Lieferung zu Gute! Also los! Journal time!

Frühling ist Blumenkronen-Zeit. Ich muss unbedingt eine machen! Material liegt schon bereit.

Mode:

Ich besitze die Simply Fabulous Havana von Bonlook und bin sehr zufrieden mit der Qualität und Passform. Wenn ihr Lust auf eine Brille habt, gibt es im Monat April 25% Reduktion auf alle Birllen im Square Format. Einfach den Code 25SQUARE verwenden:)
Schmacht!

So, ich hoffe, ich konnte euch für den kommenden Monat ein paar Flausen in den Kopf setzen!
Stefanie

Bildnachweise: 
Cupcakes / Moleskine / Flower Crown / Schuhe