Hausgemachtes Roggenbrot


Hallo! Ich bin zurück aus Kassel, wo ich mich letzte Woche von Donnerstag bis Sonntag mit Anja und Lu getroffen habe. Wir hatten die beste Zeit. Und eine Million Fotos sind dabei entstanden. Aber das werdet ihr noch genug früh auf unseren Blogs zu sehen bekommen.
Auf der Heimfahrt im Zug hatte ich viel Zeit, um meine vielen Gedanken zu unserem schönen Wochenende in meinem Journal festzuhalten. Es ist wunderbar, dass wir uns, genau ein Jahr nach unserem ersten Treffen in Berlin, wieder gesehen haben und alles noch genau so grossartig zwischen uns war wie damals. Uns verbindet irgendwie einfach etwas, was diese Tage so einzigartig machen. Im Kopf plane ich schon das nächste Treffen:)

So, und nun zum eigentlichen Thema dieses Posts. Nebst verschiedenen alkoholfreien Cocktails auszuprobieren, habe ich mir für die nächste Zeit vorgenommen, verschiedene Brote zu backen. Ich bin ein Neuling im Gebiet Brot backen. Ich weiss nicht warum, aber bisher hatte ich immer Respekt davor. Mein erstes Brot ist aber ziemlich gut gelungen. Für ein nächstes Mal würde ich wohl ein wenig mehr Salz dazugeben.
Hier ist das Rezept:

Zutaten:
200g Roggenmehl
200g Vollkornmehl
50g Weissmehl
7g Trockenhefe
1/2 TL Salz (für meinen Geschmack darf es auch etwas mehr sein)
300ml warmes Wasser
11/2 EL Honig
50g Walnüsse gehackt
etwas Wasser
2 EL Sesamsamen
1. Mehle, Hefe und Salz in eine Rührschüssel geben und gut vermengen.
2. Wasser mit dem Honig verrühren, bis dieser sich aufgelöst hat und dann die Mischung zum Mehl geben. Zu einem klebrigen Teig verarbeiten und dann auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und 5 Minuten lang kneten oder mit der Küchenmaschine kneten.
3. Die Schüssel leicht einölen und dann den Teig wieder hineingeben. Mit Frischhaltefolie zudecken und an einem warmen Ort eine Stunde ruhen lassen, bis der Teig aufgegangen ist.
4. Eine Kastenform (z.B. eine rechteckige Kuchenform) einfetten.
5. Teig nochmals kurz kneten und dann die Walnüsse einarbeiten. Teig in die Form geben, abdecken und 30 Minuten zur Seite stellen, bis der Teig aufgegangen ist. 
6. Teig mit Wasser einpinseln und die Sesamsamen darüber streuen.
7. Backofen auf 220°C vorheizen. 30 Minuten lang backen, bis der Laib oben knusprig ist. In der Form 15 Minuten lang auskühlen lasssen. Dann zum vollständigen Auskühlen auf ein Küchengitter setzen.
Das Brot ist knusprig mit einem weichen Inneren. Es bleibt ausserdem relativ lange gut. Wir assen drei Tage davon!
Das Rezept stammt übrigens aus einer Zeitschrift, die "Perfektes Brot" heisst und vom Verlag Bromleigh House herausgegeben wird.

Geniesst den Abend!
♡Stefanie

Kommentare:

  1. Oh, das wird direkt gemerkt, das sieht lecker aus! Backe ich doch auch Brot öfters selbst.

    *Hier* hatte ich übrigens mal meine Erfahrungen zu verschiedenen Brot-Rezepten zusammengefasst - vielleicht ist etwas für dich dabei?

    Liebe Grüße, Goldengelchen

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  2. ach, ich seh grad, dass du den Post ja bereits entdeckt und da auch, kommentiert hattest :) Naja, doppelt hält besser )

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  3. Ohja, dass kann ich verstehen! Irgendwie backe ich alles vom Gipfeli bis zum Zopf, aber das Brot hmm da getrau ich mich einfach nicht.

    Aber vielleicht ändert sich das ja noch, werde auf jedenfall wie oben geschrieben bei Goldengelchen vorbeischauen!

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  4. Das sieht richtig schön fluffig aus. Selbstgemachtes Brot ist unschlagbar lecker, allein der Duft ... hach ...

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  5. Das klingt ja gar nicht so schwer, hatte mir das auch immer komplizierter vorgestellt!
    Bin schon auf eure Berichte und Fotos gespannt :)

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  6. Hmm wie lecker Stefanie, wir machen das Brot auch selber, allerdings mit Sauerteig. Und wenn's dann noch ofenwarm ist, schmeckts gleich doppelt so gut.

    Lg Claudia

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  7. Dein Brot sieht echt total lecker aus...
    Aber Brot backen... ich weiß nicht, habe ich auch Respekt vor.
    Liebe Grüße

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  8. Kassel in Nordhessen,Deutschland? Hey meine Heimat! Hoffe es hat dir dort gefallen. Wenn auch kein architektonischer Augenschmaus, so hat es doch echt tolle Ecken.
    Wie hats dir dort gefallen?

    LG Rosie

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