Bildertag #1

1. Lieblingsnagellackfarbe: rot-orange
2. Selbstgenähte Kissenbezüge
3. Ein wenig Fortschritt...
4. Happy dishes
5. Erster Apfelkuchen der Saison. Loved!

Es sind die kleinen Dinge im Alltag, die für mich das Glück oder die Freude am Leben ausmachen. Für manch einen mag das todlangweilig klingen... Alltag... Aber für mich ist das ein Lebensmotto. Es gibt zu viele unschöne Dinge im Leben, mit denen man zu kämpfen hat. Solange ich den Blick für die kleinen Dinge nicht verliere, schätze ich mich glücklich. Wenn ich den Geschirrspüler öffne und die Farben unseres Geschirrs springen mir entgegen, bin ich froh. Für uns einen Apfelkuchen zu backen und gemeinsam auf dem Sofa ein Stück davon zu essen und über den Tag zu sprechen, bedeutet mir mehr als vieles andere auf dieser Welt. 
In diesem Sinne, auch wenn es schwer fallen kann, immer wieder die Augen offen halten!
XO Stefanie

Haar Accessoires: Gastpost bei Kathastrophal

Heute bin ich mit einem DIY zu Gast bei der tollen Katha von Kathastrophal. Mit einer meiner liebsten und meist gelesenen Blogs, überzeugt mich Katha mit ihrer Lebensfreude und positiven Ausstrahlung. Was sie schreibt und zeigt, bedeutet mir etwas, weil man spürt, dass sie es mit viel Freude an der Sache macht. Ich fühle mich geehrt, bei ihrer Gastpost-Reihe mit dabei sein zu dürfen.

Mein Beitrag für sie: Haar Accessoires wie ich sie schon zahlreich auf Pinterest gesehen habe und schon immer selbst machen wollte. Und so habe ich sie gemacht:
Was du brauchst: Eine Kordel gemacht mit der Strickliesel und ein rechteckiges Strickstück ca. 10 Maschen breit und 15cm lang.
 Schritt 1: Nähe das Strickstück an der Breite zusammen mit ganz einfachen Stichen.
Schritt 2: So sieht es nach Schritt 1 aus.
Schritt 3: Schneide einen Faden von deiner Wolle ab und binde ihn um die Mitte des Strickstücks, genähte Seite nach unten. Schnür den Faden fest zusammen und wickle ihn ein paar Mal rundherum, bis der Mittelteil so breit ist, wie es dir gefällt.
Schritt 4: So sieht die Masche von vorne aus nach Schritt 3. 
Schritt 5: Bevor du die Kordel strickst, miss deinen Kopfumfang und stricke diese Länge. Die Kordel ist dehnbar, also kannst du etwas 2cm vom Kopfumfang abziehen. Wenn du die Kordel fertig hast, knüpfe die Enden des Fadens fest zusammen.
Schritt 6: Binde die Masche gut an die Kordel mit den Enden des Fadens aus Schritt 3.
Schritt 7: Wenn du magst, kannst die Masche entlang der Kordel gut annähen, damit sie festsitzt. 
Schritt 8: Fertig! Ich habe meine Masche etwas neben die Mitte der Kordel genäht, weil ich sie eh immer auf der Seite meines Kopfes tragen werde. 
Tipp: Wenn du Lust hast, kannst du mit der selben Technik eine grössere Masche stricken und sie mit einer Sicherheitsnadel zum Beispiel an dein Lieblingskleid stecken. Oder an deinen Zopf! :) Bei dieser Grösse habe ich das Strickstück jedoch nicht zusammengenäht (Grösse 30 Maschen breit, ca. 20cm lang)

Hier sind drei Ideen, wie du das Haaraccessoire tragen kannst.


Viel Spass! Stefanie

1 piece of fabric, 3 projects: Round up

Ich bin ein wenig sentimental darüber, dass dies der letzte Beitrag zu unserem Vintage Stoffprojek sein wird. Ich fand es wundervoll, auf Lauras und Lus Blog zu hüpfen, um ganz gespannt zu sehen, was sie aus unserem Stoff gemacht haben. Es war einfach eine tolle Idee, diese Reihe zu machen. Und ich bin sehr glücklich darüber, dass ich Menschen gefunden habe, mit denen ich solche Dinge teilen kann. Der Stoff markiert für mich den Herbstbeginn und gleichzeitig der Anfang und das Ende einer sehr ausgelasteten Zeit. In einer Woche beginnen meine Herbstferien und in fünf Wochen muss ich meine Masterarbeit abgeben, d.h. meine Ferien werde ich in der Bibliothek verbringen. Mein Blog ist in solch strengen Zeiten mein Lichtblick und meine Motivation, am Abend nach einem anstrengenden Arbeitstag noch den Willen zu haben, etwas schönes zu machen. Und genau so sind es so tolle Mädels wie Laura und Lu!
Hier nun also unsere drei Ideen im Überblick:
Laura hat einen tollen Paperpag Waist Rock genäht und Lu ein Kleid, das sie von einem ihrer Vintage Kleider adaptiert hat. Meine Wenigkeit hat einen einfachen Kissenbezug genäht. Ich hoffe, wir konnten euch mit unseren drei Ideen inspirieren.  
Love, Stefanie

1 piece of fabric, 3 projects: Mein Projekt

Am Montag haben Lu, Laura und ich unsere kleine Postreihe 1 piece of fabric, 3 projects eröffnet. Am Dienstag hat Laura ihren süssen Paperbag Waist Rock gezeigt und am Mittwoch hat Lu einen Outfitpost mit ihrem schönen Kleid präsentiert. Ich finde beide Projekte einfach wundervoll! Heute bin ich nun dran. Mein Projekt ist eher für weniger anspruchsvolle Näherinnen. Ein ganz simples Kissen. Da ich zu dem Zeitpunkt gerade damit beschäftigt war, für unsere Wohnung alle Kissenbezüge zu nähen, entschloss ich mich, auch aus dem schönen Vintagestoff eins zu machen. Ich werde aber sicherlich mit dem Rest Lauras Rock nachnähen. Für ein Kleid reicht der Stoff leider nicht mehr...

Die Anleitung ist präsentiert mithilfe von Papier, um die Stoffseiten besser darstellen zu können. Natürlich ist das Kissen danach nicht rechteckig, sondern gemäss dem Futter:
Futter des Kissens ausmessen (bei mir hat das Kissen die Masse 39x39cm) und ca. 15cm dazunehmen wegen  Schritt 4 und zusätzlich dazu ca. 4cm dazunehmen, damit der Bezug etwas Spielraum hat und weil man ja auch die Kanten umnäht (s. Schritt 3). 
Schritt 1: Aussenseite des Stoffes
Schritt 2: Innenseite des Stoffes 
Schritt 3: Aussenseite oben und unten ca. 1cm je zweimal nach innen klappen, wenn möglich bügeln und steppen. 
Schritt 4: Stoff mit der Innenseite nach unten auf den Tisch legen und nach oben klappen, so dass ca. 1 Drittel des Stoffes oben übrig bleibt. 
Schritt 5: Den übrigen Drittel nach unten klappen und die Seiten steppen.
Schritt 6: Die Ränder entweder mit einer Overlockmaschine nähen oder mit einer Zickzackschere abschneiden. So franst der Stoff nicht aus.

Dann den Bezug umdrehen. Nun ist die hübsche Seite aussen und du kannst das Kissenfutter hineinstecken.



Ich freue mich so über unsere Projekte und dass wir drei nun je etwas aus diesem wundervollen Stoff besitzen, das uns immer an die tollen Tage in Berlin erinnern wird.
Ich wünsche euch einen schönen Tag!
Stefanie

Outfit: JOtotes camera bags for ladies

Meine wertvolle Kamera habe ich bisher immer in meiner Handtasche herumgetragen. Nicht sehr vorbildlich. Aber mir missfiel der Gedanke, eine langweilige, schwarze Kameratasche zu kaufen. Da kannte ich JOtotes noch nicht. JOtotes erfüllt nämlich das Bedürfnis nach einer hübsch designten Kameratasche für Frauen. 
Für meinen Outfitpost habe ich in meiner Herbstlaune die "Rose" in der Farbe "moss" ausgewählt. Das Design mit der Rose am Rand gefällt mir so gut und ich mag es, dass man die Tasche wie eine Handtasche und auch als Umhängetasche tragen kann. Ich könnte sie also supergut auch zur Arbeit mitnehmen. Aber seht selbst...
Und hier das Zubehör und das Innenleben der Tasche:
Ich freue mich, euch die jototes Taschen wärmstens empfehlen zu können. Es handelt sich bei den Taschen nicht um echtes Leder, dennoch ist die Qualität gut und nebst anderen Design gibt es die "Rose" Tasche noch in vielen anderen wundervollen Farben.
Lasst euch inspirieren! :)
XO Stefanie

Outfit: Jeans: H&M; Shirt, Jacke: Zalando; Schuhe: Lotta from Stockholm; Socken: Kaufhaus; Tasche c/o JOtotes

1 piece of fabric, 3 projects

Ich freue mich so, dass heute eine weitere kleine Blogpost-Reihe startet, die sich aus dem Treffen in Berlin ergeben hat. Laura von tagträumerin, Lu von Luloveshandmade und ich fanden im Secondhand-Shop in Berlin einen wunderschönen 70er-Jahre Stoff, und zwar so viel Stoff, dass wir uns entschlossen, ihn aufzuteilen. Wir sind auseinander gegangen mit der Idee, dass jede von uns aus ihrem Stück Stoff ein Nähprojekt umsetzt und wir darüber einen Blogpost verfassen.
Laura zeigt euch morgen ihr Projekt auf ihrem Blog, am Mittwoch folgt Lu mit ihrer Kreation und ich schliesse unsere Reihe am Donnerstag mit meinem kleinen Projekt.
Ich freue mich sehr darauf zu sehen, was Lu und Laura mit dem Stoff kreiert haben. Noch habe ich die ausgereiften Ideen nicht gesehen. Ich kann es kaum erwarten!
Viel Spass mit unserer kleinen Reihe!
Xo Stefanie

Sachen, die ich mag

Internetshopping macht mir langsam aber sicher mehr Spass als echtes Shopping. Ich kann auch nach der Arbeit und am Wochenende so viel und so lange ich will herumstöbern. Die Kleider von Orla Kiely sind einfach unschlagbar. Ich kenne keine Designerin, deren Kollektionen mir gefallen als ihre. Hier ein Auswahl für den Herbst. Und Modcloth hat nebst den wundervollen Kleidern auch diese Kleinigkeiten, den Schnickschnack, den man eigentlich nicht braucht, die aber einfach lustig sind, wenn man sie besitzt:) z.B. das Schneidebrett in Kassettenform, ein iPod-Dock, das gleichzeitig wie ein Wecker aussieht, eine Panda-Handyhülle, Teller in Form von süssen Waldtieren, ein USB Stick als Toast oder eine Kamera-Kameratasche. Happy things!


Habt ihr für mich gute Online-Shop-Tipps? Am liebsten schöne Kleider oder Dinge für Zuhause! Stefanie

Outfit: Kariert

Die ersten Herbstwochen sind die schönsten. Die Nachmittage sind angenehm warm, fast sommerlich und man kann das Jäckchen, das man am Morgen noch angehabt hat, getrost ausziehen. Zu den Farben des Herbstlaubes, das bald von den Bäumen leuchten wird, passt dieses Kleid von mint&berry (erhältlich über Zalando). Das Karomuster und alle Farben, die mit senfgelb kombinierbar sind, habe ich zu meinem Herbsttrend auserkoren.
An kühleren Herbsttagen werde ich einen Cardigan anziehen und an richtig kalten Herbsttagen werde ich senfgelbe Strumpfhosen und eine Jeansjacke dazu tragen.

Kleid: c/o Zalando (mint&berry), Gürtel, Ring, Cardigan: H&M, Schuhe: Kaufhaus

Welche Farben und Muster mögt ihr besonders diesen Herbst?
XO, Stefanie

Wir drei

Das ist mein   Lieblingsfoto von unserer gemeinsamen Zeit in Berlin. Wenn ich es anschaue, bin ich einfach glücklich, dass wir uns getroffen haben. Damit schliesse ich unsere Vintage-Reihe auf meinem Blog ab. Wenn ihr mögt, könnt ihr bei Lu und bei Stef unsere 7 Tipps zu Vintage Kleidung nochmals in Kurzform nachlesen. Wo kann man schöne Kleider kaufen? Worauf muss man beim Kauf achten? Und wie kann man die Kleider mit ein paar Nähtechniken anpassen? Diese und weitere Fragen werden beantwortet. 
Es hat viel Spass gemacht, unser gemeinsames Projekt durchzuführen. Ich hoffe, ihr hattet auch Freude daran. 
Ich danke euch auch ganz herzlich für die lieben Kommentare dazu. Wenn ihr die Chance habt, eure Bloggerfreundinnen auch im echten Leben zu treffen, dann macht es unbedingt! Ich habe dadurch diese zwei hübschen Mädchen kennengelernt und werde unsere Zeit nie vergessen.

Stefanie

How to Shop and Style Vintage Clothing: Outfit Three

Hiermit kommt mein letztes Outfit aus Stefs, Lus und meiner Reihe über Vintage Kleider. Hinter diesem Outfit steckt im Grunde keine Absicht oder eine Besonderheit, so wie bei den bisher gezeigten. Ich habe das Kleid einfach angezogen, weil ich es toll finde und damit zum Abschluss einen ganz normalen Outfitpost mache. In einem Outfit wie diesem fühle ich mich am wohlsten. Ein Kleid, das nirgends zwickt und zwackt, kombiniert mit einem schmalen Gürtel und leichten Schuhen. Darum müsste für mich immer Sommer sein. Wobei Frühling und Herbst auch in Ordnung sind, weil ich dann einfach zum gleichen Kleid Strumpfhose und Cardigan anziehe und meine Welt in Ordnung ist. :)


In dieser Vintage Reihe haben wir euch neun Vintagekleider gezeigt und sie mit Accessoires kombiniert, die im Grunde jeder zu Hause hat. Alles was es also für unsere Lieblingslooks braucht, sind hübsche Kleider und gewöhnliche Accessoires wie Gürtel, Täschchen und Schmuck. Farblich einheitlich oder als Farbklecks. 
Wir haben nicht das Bedürfnis, uns durch ausgefallene Kleidung von der Masse abzuheben, sondern schlendern dafür lieber in den nächsten Secondhand-Shop, um was zu kaufen, was schon jemand vor uns angehabt hat und was wir durch kleine Abänderungen an unseren Geschmack anpassen. Es mag vielleicht umständlicher sein und viel Arbeit kosten, aber für uns liegt der Sinn schliesslich darin, dass das Kleidungsstück eine kleine Geschichte zu erzählen hat.

Ich wünsche euch einen wundervollen Abend!
Stefanie

Alltag: Angefangene Projekte

Ich denke, wir alle haben immer sehr viele Ideen für Projekte, die wir gerne umsetzen würden. Sei es in der Küche, für die Wohnung, Outfitideen oder Nähprojekte. So viele, dass man dann am liebsten auch gleich alle gleichzeitig beginnen möchte. So passiert mir das jedenfalls immer. Da ich im Moment sehr viel arbeite (die letzten zwei Wochen jeden Tag 10 Stunden+) hatte ich praktisch keine Zeit für meine kreativen Sachen. Und an einem normalen Arbeitstag bleiben ebenfalls vielleicht 1-2 Stunden pro Tag, die ich investieren kann. Und ich muss die Weiterarbeit bzw. die Fertigstellung immer wieder verschieben und verschieben. So liegen bei uns in der Wohnung momentan überall angefangene Projekte von mir herum. Hier ein kleiner Einblick:)


Einerseits stört es mich, Projekte so lange hinauszuschieben und das Gefühl zu haben, nicht produktiv sein zu können und nicht richtig vorwärts zu kommen. Andererseits ist es auch schön zu wissen, dass es mir nie langweilig wird und mir meine Ideen niemals ausgehen werden. Es ist immer die Frage, aus welchem Blickwinkel man die Dinge betrachtet. 

1. Häkeldecke (= 140 Grannysquares)
2. Projekt Lampe 
3. Offener Nähmaschinenkoffer, der schon ganz verstaubt ist
4. Unschöne Kissen, die gerne noch überzogen werden würden (mittlerweile erledigt!)
5. Farbe zum Wand Streichen
6. Zahlreiche Stoffe, die gerne in Kleider vernäht werden würden

Ich wünsche euch einen gemütlichen Sonntag!
Stefanie