How to Shop & Style Vintage Clothing

Im August haben wir - das sind Stefanie von SqueakySwing, Stef von Magnoliaelectric und Lu von Luloveshandmade - gemeinsam eine wunderschöne Woche verbracht und sind dank unserer Blogs auch im richtigen Leben Freundinnen geworden. Obwohl wir leider alle drei in verschiedenen Ländern wohnen und uns viele hunderte Kilometer trennen, wollten wir dennoch ein gemeinsames Projekt ins Leben rufen und zusammen etwas für unsere Blogs erarbeiten, mit einem Thema das uns verbindet. Wie lieben schöne Kleidung, wir lieben es, unsere Outfits zu fotografieren und wir lieben Second Hand Shopping. Warum also nicht alles verbinden und einen kleinen Guide schreiben und unsere Erfahrungen und Erkenntnisse teilen? So wurde also die Idee für dieses Projekt ins Leben gerufen.

Wir möchten euch zeigen, wo man tolle Vintage Kleidung findet, was man alles beachten sollte und wie man diese alten Stücke letztendlich schön stylen kann.
In diesem Beitrag werdet ihr alles erfahren, was beim Second Hand shoppen, speziell in Bezug auf Kleidung aus vergangenen Jahrzehnten, wichtig ist und wir werden euch einige Tricks verraten. In den kommenden drei Wochen folgen dann Outfit-Posts auf unseren drei Blogs in denen es darum geht, was man aus Vintage Kleidung machen kann und wie man sie mit einfachen Mitteln stylen und auf heutige Bedürfnisse anpassen kann.

Aber was bedeutet überhaupt ‚Vintage‘? Und was bedeutet der Begriff ‚Retro‘?
Der Begriff ‚Vintage‘ kommt aus dem Englischen und bedeutet wörtlich übersetzt ‚Jahrgang‘, oder ‚Baujahr‘, aber auch ‚altmodisch‘ in Bezug auf einen Stil. Im Kontext der Mode oder der Einrichtung bezieht sich ‚Vintage‘ auf Kleidungsstücke oder Gegenstände aus den Jahrzehnten der 1930er bis 1970er, wobei inzwischen auch schon oft die 1980er dazu gezählt werden und es auch Quellen gibt, in denen sogar die 1910er miteinbezogen werden. ‚Vintage‘ bezieht sich also nur auf Kleidung, die tatsächlich alt ist und aus vergangenen Jahrzehnten stammt, wo hingegen ‚Retro‘ benutzt wird um Kleidung oder Dinge zu beschreiben, die neu sind, aber bewusst so entworfen wurden, als wären sie schon älter und aus einer der eben genannten Jahrzehnte.
Inzwischen ist ‚Vintage‘ in vielerlei Hinsicht zum Modewort geworden. Es wird oft benutzt, um Dinge aufzuwerten oder es wird mit dem Begriff ‚Retro‘ synonym benutzt, obwohl beide eine völlig andere Bedeutung haben.

Jahrzehnte / Epochen / Stilmerkmale
Hier möchten wir auf einige typische Merkmale aus den verschiedenen Jahrzehnten hinweisen, aus denen man in Vintage Shops heute noch Kleider findet.
Die 30er: Wadenlange Kleider mit glockigem Saum und an der Hüfte eng geschnitten. Der Bubikragen (oder Peter-Pan-Kragen) kam übrigens in den 20er-Jahren auf.
Die 40er: Knielange Kleider, am Hals hochgeschlossen. Oft auch Kostüme mit breiten Schultern. Schlichte Farben.
Die 50er: Die Zeit der Petticoats, d.h. sehr weit geschnittene Röcke mit schmaler Taille, die die Weiblichkeit betonen. Aber auch enganliegende Bleistiftröcke waren angesagt. Häufig in Pastellfarben oder mit schönen Blumenprints.
Die 60er: Zeichnen sich aus durch eine Reihe verschiedener Modetrends, dabei wollen wir schon gar nicht über Haare und Make-up sprechen! Die Sechziger zeichnen sich vor allem aus durch den Minirock und gegen Ende des Jahrzehnts mit immer bunteren und knalligeren Prints.
Die 70er: Ein Wort: Schlaghosen! Häufig Karos, aber auch viel uni in klaren Farben wie rot, grün, gelb, orange. Durch die Hippies waren zudem wallende, bodenlange Blumenkleider und Batik im Trend.


Warum sollte man Vintage kaufen?
Wer möchte nicht gerne individuell gekleidet sein und sich mit seiner Kleidung von der Masse abheben? Mit dem Kauf von Vintage Kleidung ist das einfach, denn da passiert es einem sicherlich nur selten – wenn sogar nie – dass man in der U-Bahn jemanden mit demselben Kleidungsstück neben sich sitzen hat. Juhu! Dem entkommt man sonst nur mit handgemachter Kleidung.
Ein weiteres Argument ist Nachhaltigkeit. Wer Vintage kauft, kauft automatisch Second Hand und tut demnach etwas Gutes für die Umwelt. Wie der Name schon sagt, Second Hand Kleidung ist aus zweiter Hand und wurde schon einmal, wenn nicht sogar mehrfach, getragen. Nun hat sie wieder einen neuen Zweck, wird nicht sinnlos weggeworfen und somit wird beim Kauf eines Vintage Stückes einmal weniger die Massenindustrie in Anspruch genommen und man kann einem alten Kleidungsstück ein neues Leben geben. Das macht Spaß.
Und zu guter Letzt, der Preis. Klar, es gibt auch Vintage Kleidung die genauso teuer verkauft wird wie neue Kleidung, aber dies ist nicht immer der Fall. Und wenn, dann sollte man genau hinschauen, ob diese Kleidungsstücke den hohen Preis auch wert sind, zum Beispiel wenn sie aufwendig gereinigt oder liebevoll aufgearbeitet wurden oder tatsächlich ein ganz besonderes Stück sind. Manchmal ist es aber leider auch der Fall, dass sie einfach nur teuer sind, weil der Laden in einer Touristengegend ist und sich so die hohen Preise halten können. Mit ein bisschen Recherche, Glück und Geduld findet man aber immer wieder tolle Stücke zu sehr günstigen Preisen (wir reden hier von Kleidern für je 2€-15€ pro Stück) und das schont natürlich auch das (Studenten-) Portemonnaie.



Wo findet man tolle Vintage Kleidung, woher bekommt man sie?
Um Vintage zu shoppen gibt es viele Möglichkeiten. Kleidung findet man auf Flohmärkten, in Second Hand Shops & Kaufhäusern, auf Omas Dachboden und natürlich auch im Internet. Mit ein bisschen Geduld, einem Blick für schöne, alte Dinge und dem Wissen, wo man am besten suchen muss, findet man tolle Schätze.
Wir haben für euch ein paar Adressen zusammengestellt, damit ihr gleich los legen könnt.
Empfehlenswerte Shops in Berlin:
Humana: Ein Second Hand Laden mit vielen Vintage Stücken, hat mehrere Filialen, nicht nur in Berlin, sondern auch in Dresden, Hamburg, Köln, Leipzig und Halle. Unser Favorit: Das Humana Kaufhaus in Berlin am Frankfurter Tor, dort gibt es Second Hand Schätze auf mehreren Etagen, von Kleidern über Handtaschen und Schuhe bis hin zu Hochzeitskleidern findet man da wirklich alles, man braucht nur ein bisschen Zeit.
Empfehlenswerte Online Shops:
Colors: Hierbei handelt es sich um einen großartigen Second Hand Laden in Berlin Kreuzberg. Das Beste an diesem Laden: Es gibt nicht nur Kleidung, die ganz normal ausgepriesen ist, sondern auch eine riesige Abteilung, in der man alle Kleidungsstücke und Accessoires nach Kilopreisen bezahlt. Da findet man dann auch schon mal ein heiß geliebtes neues (altes) Kleidungsstück und muss nur 2€ dafür zahlen.
Olenka Vintage: Ein unheimlich toller Shop bei DaWanda. Dort gibt es immer viele Kleider, auch aus Lus Sammlung stammen ein paar aus diesem Laden.
Vintage and Handmade by Kati: Da findet ihr nicht nur hübsche handgemachte Dinge, sondern auch Vintage Kleider, drei davon befinden sich schon in Stefs Besitz.
Modcloth: Der beste Retro (und Vintage) Shop! Liefert allerdings aus den USA. Zu beachten sind hier Versand- und Zollgebühren.


Wie findest Du für Dich die perfekte Größe?
Grundsätzlich sollte man beim Second Hand Einkaufen nie auf die Konfektionsgrößen achten. Die Kleidergrößen waren früher nämlich nicht die gleichen wie heute. Wenn also auf dem Kleid Größe 42 steht, heißt das noch lange nicht, dass man es gleich wieder zurückhängen muss, weil man ja eigentlich Größe 38 hat. Wie sich die Konfektionsgrößen in den letzten Jahrzehnten verändert haben, ist eine verwirrende Geschichte und tut hier eigentlich nichts zur Sache. Wichtig ist, dass man das Kleidungsstück so oder so anprobiert. Für das Online Shopping ist es immer hilfreich, wenn man seine Masse kennt, denn in Online Shops sieht man meistens die Größenangaben der Kleidungsstücke in cm. Also am besten Brust- Taillen- und Hüftumfang messen.
1.   Brustumfang: Mit einem Maßband die weiteste Stelle der Brust – ca. auf Höhe der Brustwarzen – messen und die Zahl notieren. Mit BH!
2.   Taillenumfang: Die schmalste stelle des Bauches messen. Meistens ist das wenig über dem Bauchnabel.
3.   Hüftumfang: Die breiteste Stelle der Hüfte, ca. in der Mitte des Pos, messen.



Was sollte man beim Kauf beachten?

Qualität statt Quantität: Shops gibt es natürlich nicht an jeder Ecke, vor allem nicht solche, die gut UND günstig sind. Deshalb dauert es seine Weile, bis man ein passendes Stücke gefunden. Und auch weil die Muster und Farbkombination für unser heutiges Modebewusstsein teilweise etwas befremdlich wirken. Man muss sich also Zeit nehmen; alle Kleiderstangen abklappern, wühlen, einfach genau hinschauen und auch regelmäßig im Shop vorbeischauen, denn es gibt immer wieder neue Einzelstücke.

Preise: Gerade in der Schweiz werden Vintage Klamotten wegen des aktuellen Modetrends zu Neupreisen verkauft. Man bezahlt also locker CHF 60.- (etwa €50) für ein vierzig Jahre altes Kleid. Dadurch wird natürlich der Sinn und Zweck des Secondhand Shoppings total verfehlt. Mit einer genauen Online Recherche oder eben in den oben genannten Shops kommt man auch zu angemessenen Preisen.

Material, Geschmack, Zustand: Vintage Klamotten sollten zwar gewaschen werden, bevor sie verkauft werden, trotzdem riecht man sofort den eigentümlichen Geschmack. Der geht aber meistens raus, wenn man die Sachen zu Hause nochmals gründlich wäscht. Auch auf das Material sollte man achten, denn viele Stücke sind aus synthetischen Materialien hergestellt, die rasch zu riechen beginnen, wenn man schwitzt. Also lieber Baumwolle kaufen. Schließlich sollte man sich das Kleidungsstück vor dem Kauf sehr genau anschauen, denn es kann vorkommen, dass der Stoff z.B. alte Parfümflecken aufweist, die nicht auswaschbar sind. Wenn man den Stoff allerdings anderswertig verwenden möchte, weil z.B. der Print so toll ist, kann man die beschmutzte Stelle allenfalls vor dem Nähen wegschneiden.

Schnitte: Ein paar Tipps zu Figur und passendem Schnitt.
Grosser Busen: Eher Kleider der 50er und 60er mit eng geschnittener Brust und Taille und weiter Hüfte.
Kleiner Busen: Alles was in Brustgegend gerafft ist und aufträgt, lässt den Busen grösser erscheinen.
Breite Hüften und Bauch: Eher auf wilde Muster verzichten und unifarbene Kleider wählen. Kleider in A-Form sind gut geeignet d.h. oben eng, an der Hüfte weit geschnitten.
Gross und schlank: Lange Kleider und auffällige Muster wirken gut. Gürtel, grossflächige Muster oder Querstreifen sind ideal, weil das die lange Silhouette unterbricht.
Klein: Kleider mit Längsstreifen strecken die Silhouette optisch, so dass die Trägerin größer und auch schlanker wirkt.


Anpassung an den eigenen Körper und Änderung des
Kleidungsstückes
Wie ihr ja schon gelesen habt, stammt Vintage Kleidung aus einem vergangenen Jahrzehnt und ist mindestens 20 Jahre alt. Stile verändern sich, Trends kommen und gehen und somit haben natürlich auch Vintage Kleidungsstücke oft Schnitte und Formen, die wir heute nicht mehr gewöhnt sind. Viele Kleider sind sehr weit geschnitten und für uns sackförmig, andere an der Taille extrem eng, dafür werden sie an der Hüfte weiter – es gibt unendlich viele Varianten. Damit das neue Kleidungsstück perfekt sitzt und zu den eigenen Bedürfnissen passt, muss oft noch einiges geändert werden. Wir beziehen uns hier hauptsächlich auf Kleider, denn diese tragen wir am liebsten. Und wir sind keine Schneiderprofis, die mal eben eine Hose ändern könnten. Bei Kleidern oder Röcken ist das allerdings weniger schwierig: Viele der Vintage Kleider sind einfach unheimlich lang, und sofern man selbst lieber kürzere oder knielange Kleider trägt, muss man sie halt kürzen. Ganz einfach: Stoff abschneiden, Saum umnähen, fertig. Das Gleiche gilt für zu lange Rücke. Was man mit langen Röcken aber auch machen kann, ist, sie als Kleid zu tragen und einfach ein Stück höher zu ziehen. Ob das gut funktioniert, hängt natürlich vom Schnitt und Stoff des Rockes ab. Mehr über Rock-zu-Kleid Taktiken dann in unseren folgenden Outfit-Posts innerhalb der nächsten Tage… Für den Fall, dass ihr aber einen tollen Rock oder ein Kleid findet, das euch zu kurz ist, könnt ihr natürlich auch einfach einen farblich passenden Stoff unten annähen. Kleidung, die nicht zu lang ist, aber einfach nur zu weit, kann man auch wunderbar enger nähen!
Ihr seht, beim Vintage Shopping muss man nicht unbedingt erwarten, auf Anhieb ein exakt passendes Kleidungsstück zu finden – viel mehr sind hier eine gute Vorstellungskraft, ein bisschen Kreativität und handwerkliches Geschickt gefragt, denn so kann man aus vielen tollen Kleidern, die zwar nicht wie angegossen passen, aber dennoch sehr schön sind, ein optimales Kleidungsstück für die eigenen Bedürfnisse zaubern!


Stylingtipps und wie man die Kleidungsstücke toll kombinieren kann
So, jetzt kommen wir zum besten Teil, dem eigentlichen Styling. Eines der tollsten Merkmale an Vintage Kleidung ist, dass sie so unglaublich farbenfroh ist! Generell gilt: Du kannst alles mit deinem neuen Vintage Stück kombinieren, das eine Farbe hat, welche darin vorkommt. So sieht es auf jeden Fall gut aus. Es funktioniert auch gut komplett anders, aber das kommt noch in einem der Outfitposts. Zum Stil des Kleides passende Accessoires sind immer wunderbar, ein farblich passendes Täschchen, schöne Schuhe, vielleicht ein Hut oder ein Kopftuch und natürlich ein toller Gürtel um einem vorher eventuell sackförmigen Kleid eine schöne Form zu geben und um es an den Körper anzuschmiegen. Der Vorteil ist, dass man mit Taillengürteln aus einem Sack ein Kleid machen kann und auf diese einfache Methode haben wir uns spezialisiert. Die Einfachheit macht es aus. 

Wir können es kaum abwarten, euch in unserer nun startenden Post-Reihe einiges davon zu zeigen und hoffentlich auch schmackhaft zu machen!

Haltet die Augen offen, bis zum 06.09. werdet ihr auf unseren Blogs SqueakySwingMagnoliaelectric  und Luloveshandmade in regelmäßigen Abständen weitere Beiträge zu dieser Reihe finden und sehen, welche tollen Outfits man mit Vintage Kleidern zusammen stellen kann! 

Viel Spaß!

Stefanie, Stef & Lu

Kommentare:

  1. Wow! Eine tolle Idee. Ich hab zwar noch nie Vintage Kleidung gekauft, aber der Post hat mir voll die Lust darauf gemacht. Ich freue mich schon auf die nächsten Posts aus dieser Reihe.
    LG Gesine

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  2. oh danke, ich liebe diese aktion jetzt schon, danke vorallem auch für die links zu den tollen onlineshops!!
    ich freue mich schon auf den nächsten beitrag :-)

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  3. Toll, toll, toll!
    Obwohl ich ja schon lange Vintage kaufe, hat ja immer jemand ein paar neue gute Tipps!
    Letztens hab ich erst folgendes rausgefunden: Wenn der Mottenkugelgeruch nicht rausgeht beim Waschen zu Hause (das hatte ich jetzt schon ein paar Mal, dass dann eher die andere Wäsche auch noch danach gerochen hat), dann einfach über die Heizung oder in die Sonne hängen. Durch die Wärme wird der Geruch entfernt.
    Ich freu mich schon auf die Posts eurer Reihe :-)

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  4. Witzig, da stehen in meinem Feedreader einfach mal drei gleiche Post-Titel untereinander... :D
    Tolle Arbeit, ihr drei!

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  5. SUPER! Ich freu mich schon sehr auf die kommenden Outfit-Posts!!!!
    GLG, steffi

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  6. Eine super tolle Reihe, ich bin begeistert. Werde in den Online-Shops auf jeden Fall mal vorbeischauen. Toll!

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  7. Oh wie toll! Das ist wirklich eine Super Idee von euch! Ich wusst nicht dass es Humana auch in Dresden gibt, da freu ich mich auf meinen baldigen Besuch dort ! Freu mich sehr auf weitere Posts zu diesem Thema :)

    Schönen Sonntag noch.

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  8. Eine schöne Idee, aus eurem Berlin-Trip ein Feature zu machen! :)
    Ich freue mich schon auf die Posts, die da noch folgen werden!

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  9. Wow, da habt ihr euch ja ein tolles Projekt überlegt!
    Ich habe übrigens auch mal karten bestickt - schau mal hier:
    http://goldengelchen.blogspot.de/2012/08/diy-gestickte-geburtstagskarte.html

    Danke nochmal für deine Anleitung & Idee!

    Liebe Grüße,
    Goldengelchen

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  10. Ein interessanter Post. Obwohl mir Vintage Kleidung vom Stil her meist gefällt, kaufe ich mir nie etwas Second Hand. Es ist der Geruch, der mich davon abhält. Allerdings habe ich auch schon hübsche und gut erhaltene Kleidung - die man als Vintage bezeichnen könnte - von Freunden oder Familienmitgliedern aufgetragen. Ich habe auch tollen 1960s Schmuck von meiner Tante bekommen, den ich oft trage.

    Ich denke mir gerade, dass der Portobello Market/ Camden Market und einige weniger bekannte Märkte in London (z.b. Leather Lane, Petticoat Lane, Church Street) eine wahre Fundgrube für Dich und Deine Freundinnen wären. Warst Du schon mal auf einem dieser Märkte?

    Liebe Grüße

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    1. Ich kenne den Portobello Market, aber der hat ja v.a. Antiquitäten. Dafür hat es an der Brick Lane ganz viele tolle Vintage Läden. Aber halt auch sehr teuer, weil es London ist...:) Camden fand ich für Vintage nicht so gut. Eher für Freakiges:) Die anderen Märkte, die du notiert hast, kenne ich allerdings nicht und werde sie mir notieren. Vielen Dank für die Tipps!

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  11. WOW! <3 Seeehr schön gemacht! Danke :)

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