Low Carb Rezeptidee mit Swissmilk

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Meine Freundinnen und ich treffen uns in regelmässigen Abständen zum gemeinsamen Abendessen. Wir treffen uns dann jeweils abwechselnd bei uns zu Hause und eine Person ist Gastgeberin. Machnmal steht der Abend auch unter einem Motto. Als ich letztes Mal an der Reihe war, wählte ich das Thema Low Carb. Einfach so aus einer Laune heraus und weil ich schauen wollte, was man denn ohne Pasta und Co. so alles zaubern kann. Mein Dinner war kein Höhenflug, aber es war ganz ok.:)
In Zusammenarbeit mit Swissmilk durfte ich ein einfaches Low Carb Rezept ausprobieren, das ich in meinem Alltag gut umsetzen kann, und zwar ein Mozzarella Putenschnitzel mit Joghurt Aïoli.
Ich finde, das ist ein ideales Abendessen, bei dem es mir an nichts fehlt. Ausserdem dauert die Zubereitung auch nicht wirklich lange. Und so bin ich motiviert, mich vertiefter mit diesem Thema auseinander zu setzen.
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Bisher war mein Weg immer der Mittelweg: Ich möchte mir keine Verbote auferlegen und das essen, worauf ich Lust habe, im Mass. So wie ich das versuche in allen Lebensbereichen einzuhalten. Nichts über- und nichts untertreiben. So fühle ich mich gesund. Darum verzichte ich auch nicht auf bestimmte Lebensmittel wie Getreide oder Milchprodukte. Bei Low Carb geht es für mich darum, mit den Kohlenhydraten Mass zu halten. Für mich würde es keinen Sinn machen, vollkommen auf Kohlenhydrate zu verzichten, dafür liebe ich Pasta, Brot usw. zu sehr. Aber warum nicht einfach mal abends möglichst wenig Kohlenhydrate essen? Bei einer normalen Arbeitswoche, in der man zu Hause kochen kann, lässt sich das, denke ich, gut einrichten. Auf die Pizza am Wochenende mit Freunden muss man deshalb ja nicht verzichten. Wie gesagt: Alles im Mass. 
Wenn man ein bisschen abnehmen will, geht es in erster Linie ja mal um eine ausgewogene Ernährung. Bei einer Low Carb Ernährung sollte man die Kohlenhydrate reduzieren (je mehr, je weniger man sich bewegt), dafür kann man sattmachende Eiweisse und Ballaststoffe erhöhen. Das heisst also Fleisch, Geflügel, Eier, Fisch, Milchprodukte, Hülsenfrüchte, Gemüse, zuckerarme Saisonfrüchte, Pflanzenöle und Nüsse. Bei den Kohlenhydraten kann man zudem auf Vollkornprodukte achten.
Was mich besonders freut, ist, dass die Milchprodukte einen hohen Stellenwert einnehmen. Ich könnte mir eine Ernährung ohne Milchprodukte keinesfalls vorstellen. Kaffee ohne Milch? Keine Sahne, keinen Käse, keine Milch, kein Joghurt? Nie!

Wer sich für das Prinzipt Low Carb interessiert, findet hier weitere Informationen und natürlich  noch mehr Rezepte! Viel Spass beim Kochen und Essen!
♡Stefanie

Als ob die Zeit still stünde

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In wenigen Tagen würden die Osterferien beginnen, ich freute mich auf die schulfreie Zeit und auf all meine kleine Projekte, die ich für die Ferien geplant hatte. Mein Vater war schon seit einer Weile stark erkältet. Wir befürchteten, dass sich seine Erkältung zu einer Lungenentzündung entwickeln könnte. Und wir wussten, dass demenzkranke Menschen eine Lungenentzündung nicht einfach wegstecken können. Am Mittwochabend ging es ihm schon sehr schlecht und die Antibotika gegen die allfällige Lungenentzündung hatten nicht geholfen. Im Gegenteil, der tiefe Husten hatte sich noch verschlimmert. Mein Vater lag hilflos in seinem Bett, hatte hohes Fieber und schlief ganz fest. Er atmete kurze und schnelle Atemzüge, sein Körper war angespannt. Das Fieber wollte nicht mehr weggehen. Dass wir nur noch ein paar Stunden mit ihm haben würden, wurde zur plötzlichen Tatsache. In der Nacht auf den Karfreitag schlief mein lieber Papi dann für immer ein. Es war, als ob die Zeit still stünde.
Mein Vater hatte frontotemporale Demenz. In seinem Fall fing diese Krankheit schon sehr früh an. Viel zu früh. Wohl mit ungefähr 55 Jahren. Anfangs hatte er Mühe, sich Namen zu merken. Dann konnte er die Bezeichnungen von Alltagsgegenständen nicht mehr zuordnen. Am Ende konnte er dann gar nicht mehr sprechen und hatte alle üblichen Demenz-Symptome. Sein letztes Jahr verbrachte er im Pflegeheim, wo es ihm sehr gut ging. Dieses Jahr hätte er offiziell in den Ruhestand treten können. Ich denke, er wäre von seinem Lehrerberuf wohl schon ein paar Jahre früher zurück getreten. Einfach, um das Leben zu geniessen. Meine Mutter und er hätten bestimmt die Zeit ausgekostet, um gemeinsam zu verreisen. Seine letzte Reise ist er nun alleine angetreten.

Ich wusste nicht recht, ob ich diesen Teil meines Lebens hier auf meinem Blog teilen wollte. Aber mein Vater war immer mein grosser Halt. Er hat mir so viel bedeutet, dass ich seinen Verlust bei meinen Beiträgen nicht einfach auslassen könnte.  Und ausserdem wäre heute sein 65. Geburtstag. Alles Gute zum Geburtstag, Papi! Ich vermisse Dich! ♡Stefanie

Ein Frühlingstag auf der Rigi

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Wie ihr hier auf dem Blog vielleicht schon öfters gelesen habt, bin ich keinesfalls ein Winterfan. Wenn es Mitte April nochmal schneit, ist für mich schon fast Krisenstimmung angesagt. Aber manchmal brauche ich es einfach, dass mich mein Freund am Arm zieht und sagt: Wir gehen jetzt in die Berge! Obwohl er weiss, dass auch die Berge nicht direkt meine Lieblingsdestination sind... Und dann noch mit Schnee... im April! Naja, ich ging ihm zuliebe mit. Aber ich wusste auch, dass es mir gut tun würde und dass es mir auch gefallen würde. Und so war es auch. So ist es immer! Es gibt einfach gewisse Dinge, die man von selbst nicht tut, aber wenn einen jemand dazu bringt, dann findet man es trotzdem super.
Und was für ein wahnsinnig schöner Tag hätte ich da nur verpasst, wäre ich zu Hause geblieben! Warme Sonnenstrahlen zum Vitamin D Auftanken, Bewegung, perfekter Schnee für Schneebälle, eine atemberaubende Aussicht über die ganze Schweiz und ein einfach grossartiger Tag mit meinem Domi.
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Wenn ihr mal in der Schweiz seid, kann ich euch einen Ausflug auf die Rigi sehr ans Herz legen!
♡Stefanie

Frühlingshafte Blumen-Cupcakes

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Von Cupcakes kann ich mich nur satt essen, aber nicht satt sehen. Meistens ist uns eh halb schlecht nach der Hälfte eines Cupcakes, aber ich finde einfach, dass diese Küchlein so wunderschön aussehen und es einfach immer noch eine Variante gibt, die man ausprobieren könnte. 
Mit diesen Blumen-Cupcakes kann man schön angeben, ohne irgendetwas besonders gut zu können!:) Man braucht nämlich nur das richtige Werkzeug, dann klappt es mit dem kunstvollen Blumentopping auch ohne Skills. Klar, bei einem Profi würden die Blumen noch tausendmal schöner aussehen, aber ich finde, so für den Anfänger, sind diese Cupcakes sehr hübsch geworden.
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Wenn ich von Werkzeug spreche, meine ich die Spritztüllen von Wilton. Es ist wirklich unglaublich, wie viele verschiedene Spritztüllen es mittlerweile gibt!
Beschränken wir uns aber auf die Blumen. Für die Hortensien und die Rosen habe ich die Tülle 2D verwendet. Für die dritte Blume habe ich für die Blütenblätter die Tülle 101, für die gelben Staubblätter die Tülle 233 und allgemein für die grünen Blättchen die Tülle 67. Die Links führen alle auf die amerikanische Seite von Wilton, aber die Tüllen gibts in der Schweiz in verschiedenen Back-Onlineshops, darum mit Sicherheit auch in Deutschland und Österreich. Am besten einfach bei Google eingeben.
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Tipps:
  • Für jede Farbe braucht man eine bestimmte Menge an Frosting, die man separat einfärben muss. Es lohnt sich also nur, wenn man eine grössere Menge an Cupcakes herstellt, also mindestens 12 Stück in normaler Muffingrösse.
  • Am einfachsten geht es, wenn man für jede Farbe einen separaten Spritzsack vorbereitet. Wenn man mit der gleichen Tülle eine Blume in mehreren Farben machen möchte, muss man den Spritzsack zwischendurch auswaschen. 
  • Die Zweifarbigkeit erreicht man, wenn man den Spritzsack zuerst mit ein wenig rosa befüllt und die Masse so gut wie es geht rundherum an die Innenseite des Sackes drückt, so dass in der Mitte wieder ein Hohlraum entsteht. Danach füllt man in den gleichen Spritzsack die weisse Masse und quetscht das Ganze nach unten.
Für das Cupcakes Rezept verwende ich übrigens am liebsten das Rezept von Laura Vitale (in Englisch!)
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Wenn ich mal Kinder habe, wirds bestimmt an jedem Geburtstag eine Art von Cupcakes geben. Es sei denn, meine Kinder werden Cupcakes hassen... :(
Ich wünsche euch einen blumigen Sonntagabend!
♡Stefanie

Outfit: Corduroy

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Eigentlich mache ich gar nicht gerne Outfitposts. Ich komme mir dabei irgendwie ein bisschen blöd vor. Sowohl beim Fotos Machen als auch beim Posten der Bilder. Geht es jemandem auch so?
Aber ich schaue mir Outfitposts auf anderen Blogs mitunter am liebsten an, weshalb ich sie auf meinem eigenen Blog dann doch nicht missen möchte. Und fürs Erinnerungsfoto ist es ja auch ganz schön, zumal ich praktisch jedes Mal auch ein paar Fotos von Domi schiesse.
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Das Latzkleid war ein überraschendes Geschenk meiner Schwester. Sie kam einfach mal damit an und meinte, sie habe mir das gekauft, weil sie fand, dass es zu mir passe!:)♡ Kleid, Latz, Cord... alles Wörter, die in meinen Ohren wunderbar klingen! Ich liebe diese Kleider und habe mir mittlwerweile schon vier angehäuft. Die anderen sind allerdings aus Jeansstoff. Darunter kann man einfach alles tragen. Je nachdem, womit man das Kleid kombiniert, kann man wie ein Kind aussehen 😆, elegant oder einfach gewöhnlich mit einem Retrotouch. Immer gut!
An jenem Tag musste ich aufgrund der Temperaturen noch eine Jacke dazu tragen. Da passt doch eigentlich auch alles dazu, oder?! Obwohl eine Jacke natürlich dem Kleid sozusagen den grossen Auftritt stiehlt. Aber da die wärmeren Temperaturen ja im Anmarsch sind, wird die Jacke bald eh nicht mehr nötig sein.
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Was steht denn so auf eurer Frühlings-Shoppingliste? Oder verwehrt ihr euch etwa gerade dem Konsum? 
♡Stefanie

Saturday in Love

Ich freue mich so, endlich mal wieder etwas in meinen Blog zu schreiben! Eine dieser ungewollten Pausen, die sich manchmal einfach ergeben, wenn ich an anderen Dingen tüftle und arbeite. Immer hoffe ich, dass es die letzte Pause war und immer wieder passieren sie. Naja, so ist es. Vielleicht sollte ich einfach mal den Anspruch ablegen, regelmässig zu schreiben. 

Traditionellerweise starte ich einen neuen Monat gerne mit einem Haufen Dinge, die mich inspirieren, mir Freude bereiten und das Leben interessant machen. Ich finde es beruhigend oder vielleicht auch tröstlich, zu wissen, dass dies nur eine klitzekleine Auswahl an Sachen ist, die mir und auch anderen Menschen, Freude bereiten. Wenn es schwierig wird, am Guten festzuhalten, dann sind es solche Dinge, die einen die Hoffnung nicht aufgeben lassen. 
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1. Ich bin dabei, mich in die Buch-Empfehlung meines Freundes einzuarbeiten. "Women" von Charles Bukowski. Er ist für die einen ein absoluter Held, die anderen schreiben ihn als überbewertet ab. Die Lektüre ist für mich mit Sicherheit eine Herausforderung. Warum wird in diesem Artikel ganz schön beschrieben. "The problem with the world is that the intelligent people are full of doubts and the stupid ones are full of confindence." (Link Bild) 

2. So 2014... aber erst jetzt entdeckt. Dank dem guten alten Radio! Gabriel Rios.
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3. Eine Mahlzeit so schön wie meine Erinnerungen an Hawaii. Ein Traum, nochmals dahin zu reisen. Diese wunderschönen Schüsseln nennen sich Poke und enthalten kunterbunte Zutaten wie Fisch, Reis und Gemüse. Gegen ein tolles Lokal wie das Eat Poke in London hätte ich hier in Luzern rein gar nichts einzuwenden. Wer mehr darüber erfahren möchte, kann sich diesen Artikel durchlesen.
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4. Frühling, Frühling bei Minze und Beere! ♡

5. Die spannende neue HBO-Serie "Big Little Lies" ist gerade in aller Munde. Ich kann sie ebenfalls sehr empfehlen, auch wenn das Drehbuch so seine Tücken hat. Ganz tolle Frauen, deren Charaktere nicht auf der Oberfläche schwimmen bleiben. Ich finde, davon gibt es nicht genug!
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6. Online Shops mit persönlicher Note sprechen mich immer besonders an. Bei Bits and Bobs lernt man die Person hinter den Kulissen kennen und spürt, wie viel Liebe im Business mit drin steckt. Eine Mami und ein Boss! #thumbsup
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7. Und zum Schluss ein Blick in die gemütliche Küche von "Frida Florentina". Weitere Bilder aus diesem tollen Frida Kahlo Haus gibt es hier.

Ich sende liebe Grüsse!
♡Stefanie