Bildertag

16. Mai 2013


Die letzten Tage waren gefüllt mit viel Familienzeit. Am Sonntag haben wir meine Eltern zum Muttertags-Mittagsessen eingeladen und gestern feierten wir mit meinem Vater seinen 61. Geburtstag. Dazwischen und währenddem habe ich versucht, ein paar Erinnerungen mit meiner Kamera festzuhalten. Familie ist und bleibt meiner Meinung nach das Wichtigste im Leben. Eine glückliche und gesunde Familie ist etwas sehr Zerbrechliches und man sollte Gelegenheiten, bei denen man Zeit mit der Familie verbringen kann, so gut auskosten, wie es nur geht.
Ich freue mich riesig auf das lange Wochenende!!!
Stefanie


Journal 2013

10. Mai 2013

In meinem Neujahrspost nahm ich mir den Vorsatz, alle drei Monate, d.h. mindestens viermal im Jahr, einen Tagebucheintrag zu schreiben. Und zwar im Sinne einer kleinen Zusammenfassung der letzten Zeit. Dazu kommen Einträge über kleine Dinge, die ich erlebt oder gefühlt habe und irgendwie festhalten möchte. Meinen ersten Eintrag zu den Monaten Januar bis März habe ich wie vorgenommen verfasst. Allerdings ist das bisher mein einziger Eintrag im Jahr 2013, das heisst ich möchte mir unbedingt mehr Zeit nehmen, um auch die kleinen Momente festzuhalten. Vielleicht einfach mal einen Gedankengang niederschreiben, einen besonderen Augenblick rekapitulieren oder einfach ein Foto einkleben. Alles, je detailreicher desto besser, werde ich in vielen Jahren mit unglaublicher Freude wieder lesen können. Und das ist der Grund, warum ich das überhaupt mache. Eigentlich kann ich schon jetzt den Moment kaum erwarten, wenn mir mein Tagebuch aus dem Jahre 2013, damals, als ich noch 26 Jahre jung war, in die Hände fallen wird! Ein toller Gedanke!
Schreibt ihr auch Tagebuch? Wenn ja, in welcher Form? Wie häufig? Worüber?
Ich wünsche euch einen grossartigen Start ins Wochenende!
Stefanie

Outfit: Alles neu macht der Mai

5. Mai 2013

Ich freue mich riesig, dass der Mai nun endlich hier ist. Er hat zwar kalt begonnen, aber ich habe grosse Hoffnungen, dass er wundervoll wird! Auf jeden Fall habe ich für den Mai hier auf Squeaky Swing viel vor und euch erwarten einige tolle Überraschungen! Zudem ist der Mai der Geburtstagsmonat meiner besten Freundin und meines Vaters.
Im April stand ein Balkon Makeover auf meiner To-Do Liste. Jetzt wo die ersten Pflänzchen spriessen und draussen viele bunte Blumen blühen, habe ich das Gefühl, dass die ganze Welt zu neuem Leben erwacht ist. Vor einigen Wochen las ich in einem Magazin, wie man aus Löwenzahn Sirup machen kann. Ich bin begeistert von der Idee, auf der nächsten Wiese Blumen zu sammeln und daraus etwas Tolles herzustellen. Mit Löwenzahn möchte ich auf jeden Fall bald ein Rezept ausprobieren. Ganz nach diesem Motto wählte ich für mein Outfit einen löwenzahn-gelben Cardigan und ein all time favorite: Polkadots.
Outfit: Rock: Kiomi (Zalando); T-Shirt: mint&berry; Cardigan: H&M; Schuhe: PIER ONE (Zalando, letztes Jahr); Hut: Urban Outfitters

Für mich steht heute noch eine Yogaklasse auf dem Programm und ein gemütlicher Abend mit einem Glass Wein und ein paar Häkelrunden. Wie verbringt ihr euren Sonntagabend?

Stefanie

Wednesday In Love

1. Mai 2013

Ich glaube, ich schreibe das jeden Monat, wenn ich meine Monatsinspirationen zusammenstelle, aber ich kann nicht glauben, dass jetzt schon Mai ist! Die Zeit flieeegt! Und obwohl ich es mir so sehr gewünscht hatte, ist der Frühling noch immer nicht richtig eingekehrt. Immer mal kurz einen Tag und dann ist er wieder weg, der Regen und die Kälte zurück. Darum träume ich halt einfach weiter von Picknicks, Sandalen, Outfit Shoots, Blumen im Haar und Abendessen auf dem Balkon...
1. Ich LIEBE die Stockholm Kollektion bei IKEA! So wunderbar retro. Wir staubten bei unserem Einzug vor einem Jahr ein Sideboard und einen Couchtisch (nicht der auf dem Bild) ab. 
2. Vor zwei Wochen kaufte ich Gwyneth Paltrows neues Kochbuch. Ich bin schon seit Jahren ein Fan von ihr als Schauspielerin und finde ihre Einstellung zu Ernährung, Bewegung und Gesundheit sehr interessant. Das Kochbuch "It's all good" enthält viele vegane Rezepte, aber auch mit Fleisch, und die Fotos sind traumhaft! Sie erklärt ihre Sicht der Dinge sehr ausführlich und überzeugend. 
3. Diese Kochschürzen von Anthropologie sind so schön wie ein Sommerkleid!:)
4. Diese tollen Statementketten sind handgemacht von Maike und in ihrem Shop studiosmuk zu kaufen. Mehr dazu gibts gaaaanz bald hier auf meinem Blog!
5. Der Song, die Bühne... Seufz. Für alle, die die ganzen nichts sagenden Songtexte satt haben!
Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Mittwochabend!
♡Stefanie

I love Printic!

28. April 2013

Ich freue mich, heute über meine Erfahrungen mit der printic App zu berichten. Bei dieser App geht es darum, Fotos vom iPhone im Polaroid Design drucken zu lassen. Und genau das durfte ich ausprobieren.
Printic ist kostenlos und kann wie jedes andere App sofort heruntergeladen werden. Danach funktioniert es wie folgt:
1. Aus der eigenen iPhone Fotogalerie wählt man diejenigen Fotos aus, die man gerne drucken lassen möchte. Man muss mindestens drei Stück bestellen und zahlt pro Foto 0.79 Euro. Die Lieferung ist kostenlos. Bei der Bestellung wählt man auch gleich aus, an welche Adresse man die Fotos geliefert haben möchte. Man kann also auch jemanden damit überraschen!:) Bezahlen kann man per Paypal oder Kreditkarte. Ausserdem kann man auch kleine Nachrichten auf den weissen Streifen der Fotos drucken lassen.
2. Nach drei Tagen erhielt ich per Post einen süssen Briefumschlag mit den Fotos drin. 
3. Die Fotos sind auf Fotopapier glanz gedruckt und qualitativ wirklich einwandfrei. 
Ich bin ein Fan! Bei meiner nächsten Bestellung möchte ich auf jeden Fall eine Freundin mit einem kleinen orangen Umschlag überraschen. Meine Fotos werde ich vorerst für mein Tagebuch benützen, aber ich plane eine kleine Fotocollage. Ich weiss nur noch nicht genau in welcher Form und mit welchen Fotos. 
Und für alle, die kein iPhone haben... Es gibt bald eine Android Version, bleibt also auf dem Laufenden!

Stefanie

Los geht's!

24. April 2013

Am glücklichsten bin ich, wenn ich ein Stück Wolle und eine Häkelnadel in der Hand halte, wenn ich an der Nähmaschine sitze oder wenn ich Ideen aufschreibe, die ich mit meinem Blog realisieren möchte. Wenn ich etwas koche oder wenn ich ein Foto schiesse. Dann kann ich alles loslassen und meine Gedanken sind konzentriert auf einige einzige Sache. Nichts ist wichtiger. Im Kopf habe ich mein Ziel, welches ich erreichen möchte und der Weg dahin ist genau so schön, wie das Ziel an sich. Ich spüre meine Hände, ich schaue ihnen zu, was sie machen und wie sie es machen. Mit jedem Arbeitsschritt und mit jedem Fehler lerne ich etwas Neues. Ich möchte am liebsten nicht mehr aufhören oder zumindest gleich am nächsten Tag weiter machen. 

Oft denke ich, ich sollte doch genau das bei meiner Arbeit als Lehrerin spüren, denn bei dieser Arbeit verbringe ich den grössten Teil meines Tages. Doch wenn ich um 22 Uhr die Häkelnadel hinlegen oder den Laptop schliessen sollte, schlafen gehen sollte, weil ich am nächsten Tag zur Arbeit gehen muss, der Wecker um 6 Uhr klingeln wird, tut mir mein Herz weh. Ich lebe mit dem ständigen Gefühl, zu wenig Zeit für das zu haben, was ich am meisten auf dieser Welt liebe. Kreativ sein. Kreativ in meinem Verständnis, ohne Bewertung, ohne Druck. In meinen vier Wänden und mit meinen eigenen Zielen. 
Als Kind war ich immer sehr kreativ. Ich habe viel gebastelt, habe Geschichten geschrieben und die Bilder dazu gezeichnet. Ich habe Tagebücher vollgeschrieben, geträumt, vor dem Spiegel getanzt und gesungen. Wie Kinder halt sind. Dann kam eine Zeit, in der andere Dinge wichtiger schienen. Mit jedem Jahr, das verging, merkte ich aber, das mir etwas im Leben fehlte. Eine Aufgabe. Eine Leidenschaft. Ein Sinn. In mir drin war etwas, das wusste ich. Aber ich konnte es nicht definieren. Von Lehrpersonen und Freunden hörte ich oft, dass ich ein sprachliches Talent besässe. Das zeigten auch meine Schulnoten in Deutsch und Englisch. Darauf war ich auch stolz, doch es gab mir nicht das Selbstwertgefühl, nach dem ich suchte. 
Heute kann ich mich glücklich schätzen, dass ich diese Leere in meinem Leben empfand, sonst hätte ich nie gesucht und nie gefunden. Über verschiedenste Umstände und Umwege kam ich zum Bloggen. Zu Beginn skeptisch, dann inspiriert. Das wollte ich auch! Heute meine Antriebskraft hinter allem. Eine Quelle meiner Lebensfreude. Ich könnte mir mein Leben ohne meinen Blog nicht vorstellen. Einige können das vielleicht nicht nachvollziehen oder sehen meinen Blog und klicken sofort wieder weg. Aber ich für mich weiss, welche Bedeutung für mein Leben darin steckt und trotz vieler Zweifel, Sorgen und tausend Gedanken bin ich mir einfach sicher, dass ich das Richtige mache. 
Ich möchte meine Tage mit dem verbringen, was ich am meisten liebe. So wie sich das wohl jeder Mensch wünscht. Ich möchte aber nicht immer davon träumen und immer nur abends zwischen 20 und 22 Uhr und am Wochenende an meinen Ideen arbeiten. Ich möchte, dass mein Traum wahr wird. Im Grunde ist es ganz einfach: Ich möchte morgens aufstehen, meinen Kaffee trinken und den Tag mit einer Arbeit verbringen, die mich erfüllt. 
Die letzten Monate habe ich damit verbracht, meine Ideen zu konkretisieren und einen Plan auszuarbeiten. Was genau dabei herauskommen wird, wird sich auf meinem Weg zeigen. Und so sehe ich diesen Post hier als eine Art Startschuss für diesen Weg und möchte meinen Blog dazu gebrauchen, meinen Weg zu dokumentieren. Vor allem aber möchte ich mich so antreiben, hart für meinen Traum zu arbeiten. Das ist alles, was ich im Moment weiss und ich freue mich!
Also, los geht’s!
Stefanie
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