Sudio: Kabellose Bluetooth Kopfhörer

 photo DSC_0191 Kopie_zpskoyynuys.jpg
Als ich noch mit dem Zug zur Schule und zur Arbeit ging, wollte ich die Fahrzeit - wie so viele andere Menschen - mit Musikhören überbrücken. Das war für mich immer eine super Art zu entspannen und den Lärm um mich herum auszublenden. Leider hatte ich - auch wie so viele andere - nur die berüchtigten weissen Stöpsel. Diese geben erstens die Musik schlecht wieder und zweitens hören alle um einen herum die Musik, die man gerade hört. Oder noch schlimmer ein nerviges Rauschen davon. Weil mich das Mithören der Musik meiner Mitmenschen in öffentlichen Verkehrsmitteln nervt, war es mir selber immer unangenehm, die Musik so laut zu drehen, wie ich es eigentlich gerne getan hätte.
Als ich meinen Freund schon ein paar Jahre kannte, schenkte er mir mal ein paar richtig gute Kopfhörer. Solche mit richtigen Ohrteilen zum Aufsetzen. Leider brach nach Jahren der Benutzung dann schliesslich ein kleines Teilchen am Kopfteil ab und ich konnte die Kopfhörer nicht mehr richtig tragen. Der Zufall wollte es, dass ich kurz darauf eine Anfrage von Sudio Sweden bekam. 
 photo DSC_0406 Kopie_zpshb0v5esz.jpg
Sudio ist ein Start-Up, das kabellose Bluetooth Kopfhörer produziert. Das Design ist sehr schlicht und unauffällig. Das Angebot ist vielfältig. Es gibt die klassischen Kopfhörer oder verschiedene In Ear-Kopfhörer für diejenigen, die ihre Kopfhörer am liebsten klein und kompakt mit sich tragen wollen. 
Das Durcheinander mit dem Kabel fällt weg, weil man die Hörer mit einem Knopfdruck einfach mit dem Handy via Bluetooth verbinden kann. Natürlich gibt es aber auch ein Kabel zu den Kopfhörern, wenn man das lieber hat.
 photo DSC_0372 Kopie_zpshdvhkwdc.jpg
Einen kleinen Designclue haben sich Sudio natürlich auch noch ausgedacht. Man kann nämlich bei den Regent Kopfhörern noch vier verschiedenen Caps auswählen, wenn man mal Lust auf etwas Peppigeres hat. 
 photo DSC_0408 Kopie_zps9iwyc1zb.jpg
 photo DSC_0409 Kopie_zps9irk6mfd.jpg

 photo DSC_0201 Kopie_zpsfaijydqz.jpg
 photo DSC_0280 Kopie_zpspnp333q8.jpg
 photo DSC_0209 Kopie_zpsi42clzee.jpg
 photo DSC_0386 Kopie_zpsou77z0qg.jpg
 photo DSC_0378 Kopie_zpsf0h9qsfx.jpg
Wenn ihr Lust habt, euch ein paar neue Kopfhörer zu kaufen, dann besucht doch die Seite von Sudio Sweden und informiert euch über das Angebot. Um euch die Entscheidung etwas zu erleichtern, kriegt ihr von mir 15% Rabatt mit dem Promocode Stefanie_15 😉
♡Stefanie

Low Carb Rezeptidee mit Swissmilk

 photo DSC_0151 Kopie_zpsozik1luc.jpg
Meine Freundinnen und ich treffen uns in regelmässigen Abständen zum gemeinsamen Abendessen. Wir treffen uns dann jeweils abwechselnd bei uns zu Hause und eine Person ist Gastgeberin. Machnmal steht der Abend auch unter einem Motto. Als ich letztes Mal an der Reihe war, wählte ich das Thema Low Carb. Einfach so aus einer Laune heraus und weil ich schauen wollte, was man denn ohne Pasta und Co. so alles zaubern kann. Mein Dinner war kein Höhenflug, aber es war ganz ok.:)
In Zusammenarbeit mit Swissmilk durfte ich ein einfaches Low Carb Rezept ausprobieren, das ich in meinem Alltag gut umsetzen kann, und zwar ein Mozzarella Putenschnitzel mit Joghurt Aïoli.
Ich finde, das ist ein ideales Abendessen, bei dem es mir an nichts fehlt. Ausserdem dauert die Zubereitung auch nicht wirklich lange. Und so bin ich motiviert, mich vertiefter mit diesem Thema auseinander zu setzen.
 photo DSC_0139 Kopie_zps39svtduc.jpg
 photo DSC_0140 Kopie_zpssbloddqw.jpg
 photo DSC_0158 Kopie_zps9rsiqr87.jpg
Bisher war mein Weg immer der Mittelweg: Ich möchte mir keine Verbote auferlegen und das essen, worauf ich Lust habe, im Mass. So wie ich das versuche in allen Lebensbereichen einzuhalten. Nichts über- und nichts untertreiben. So fühle ich mich gesund. Darum verzichte ich auch nicht auf bestimmte Lebensmittel wie Getreide oder Milchprodukte. Bei Low Carb geht es für mich darum, mit den Kohlenhydraten Mass zu halten. Für mich würde es keinen Sinn machen, vollkommen auf Kohlenhydrate zu verzichten, dafür liebe ich Pasta, Brot usw. zu sehr. Aber warum nicht einfach mal abends möglichst wenig Kohlenhydrate essen? Bei einer normalen Arbeitswoche, in der man zu Hause kochen kann, lässt sich das, denke ich, gut einrichten. Auf die Pizza am Wochenende mit Freunden muss man deshalb ja nicht verzichten. Wie gesagt: Alles im Mass. 
Wenn man ein bisschen abnehmen will, geht es in erster Linie ja mal um eine ausgewogene Ernährung. Bei einer Low Carb Ernährung sollte man die Kohlenhydrate reduzieren (je mehr, je weniger man sich bewegt), dafür kann man sattmachende Eiweisse und Ballaststoffe erhöhen. Das heisst also Fleisch, Geflügel, Eier, Fisch, Milchprodukte, Hülsenfrüchte, Gemüse, zuckerarme Saisonfrüchte, Pflanzenöle und Nüsse. Bei den Kohlenhydraten kann man zudem auf Vollkornprodukte achten.
Was mich besonders freut, ist, dass die Milchprodukte einen hohen Stellenwert einnehmen. Ich könnte mir eine Ernährung ohne Milchprodukte keinesfalls vorstellen. Kaffee ohne Milch? Keine Sahne, keinen Käse, keine Milch, kein Joghurt? Nie!

Wer sich für das Prinzipt Low Carb interessiert, findet hier weitere Informationen und natürlich  noch mehr Rezepte! Viel Spass beim Kochen und Essen!
♡Stefanie

Als ob die Zeit still stünde

 photo Adelboden 2011 herbst 278_zpspo3gziir.jpg
In wenigen Tagen würden die Osterferien beginnen, ich freute mich auf die schulfreie Zeit und auf all meine kleine Projekte, die ich für die Ferien geplant hatte. Mein Vater war schon seit einer Weile stark erkältet. Wir befürchteten, dass sich seine Erkältung zu einer Lungenentzündung entwickeln könnte. Und wir wussten, dass demenzkranke Menschen eine Lungenentzündung nicht einfach wegstecken können. Am Mittwochabend ging es ihm schon sehr schlecht und die Antibotika gegen die allfällige Lungenentzündung hatten nicht geholfen. Im Gegenteil, der tiefe Husten hatte sich noch verschlimmert. Mein Vater lag hilflos in seinem Bett, hatte hohes Fieber und schlief ganz fest. Er atmete kurze und schnelle Atemzüge, sein Körper war angespannt. Das Fieber wollte nicht mehr weggehen. Dass wir nur noch ein paar Stunden mit ihm haben würden, wurde zur plötzlichen Tatsache. In der Nacht auf den Karfreitag schlief mein lieber Papi dann für immer ein. Es war, als ob die Zeit still stünde.
Mein Vater hatte frontotemporale Demenz. In seinem Fall fing diese Krankheit schon sehr früh an. Viel zu früh. Wohl mit ungefähr 55 Jahren. Anfangs hatte er Mühe, sich Namen zu merken. Dann konnte er die Bezeichnungen von Alltagsgegenständen nicht mehr zuordnen. Am Ende konnte er dann gar nicht mehr sprechen und hatte alle üblichen Demenz-Symptome. Sein letztes Jahr verbrachte er im Pflegeheim, wo es ihm sehr gut ging. Dieses Jahr hätte er offiziell in den Ruhestand treten können. Ich denke, er wäre von seinem Lehrerberuf wohl schon ein paar Jahre früher zurück getreten. Einfach, um das Leben zu geniessen. Meine Mutter und er hätten bestimmt die Zeit ausgekostet, um gemeinsam zu verreisen. Seine letzte Reise ist er nun alleine angetreten.

Ich wusste nicht recht, ob ich diesen Teil meines Lebens hier auf meinem Blog teilen wollte. Aber mein Vater war immer mein grosser Halt. Er hat mir so viel bedeutet, dass ich seinen Verlust bei meinen Beiträgen nicht einfach auslassen könnte.  Und ausserdem wäre heute sein 65. Geburtstag. Alles Gute zum Geburtstag, Papi! Ich vermisse Dich! ♡Stefanie

Ein Frühlingstag auf der Rigi

 photo DSC_0103 Kopie_zpsntnonp1q.jpg
Wie ihr hier auf dem Blog vielleicht schon öfters gelesen habt, bin ich keinesfalls ein Winterfan. Wenn es Mitte April nochmal schneit, ist für mich schon fast Krisenstimmung angesagt. Aber manchmal brauche ich es einfach, dass mich mein Freund am Arm zieht und sagt: Wir gehen jetzt in die Berge! Obwohl er weiss, dass auch die Berge nicht direkt meine Lieblingsdestination sind... Und dann noch mit Schnee... im April! Naja, ich ging ihm zuliebe mit. Aber ich wusste auch, dass es mir gut tun würde und dass es mir auch gefallen würde. Und so war es auch. So ist es immer! Es gibt einfach gewisse Dinge, die man von selbst nicht tut, aber wenn einen jemand dazu bringt, dann findet man es trotzdem super.
Und was für ein wahnsinnig schöner Tag hätte ich da nur verpasst, wäre ich zu Hause geblieben! Warme Sonnenstrahlen zum Vitamin D Auftanken, Bewegung, perfekter Schnee für Schneebälle, eine atemberaubende Aussicht über die ganze Schweiz und ein einfach grossartiger Tag mit meinem Domi.
 photo DSC_0112 Kopie_zps5pbvdxdo.jpg
 photo DSC_0096 Kopie_zpsypaka00n.jpg
 photo DSC_0098 Kopie_zps9hnoylso.jpg
 photo DSC_0117 Kopie_zpsqid7wwcs.jpg
 photo DSC_0100 Kopie_zps8zussg6o.jpg
 photo DSC_0116 Kopie_zps5twf3hw2.jpg
 photo DSC_0118 Kopie_zpsdk1uijh4.jpg
 photo DSC_0120 Kopie_zpssxrlyiou.jpg
 photo DSC_0124 Kopie_zpsqvlmeos8.jpg
Wenn ihr mal in der Schweiz seid, kann ich euch einen Ausflug auf die Rigi sehr ans Herz legen!
♡Stefanie

Frühlingshafte Blumen-Cupcakes

 photo DSC_0065 Kopie_zpsaamd3lsd.jpg
Von Cupcakes kann ich mich nur satt essen, aber nicht satt sehen. Meistens ist uns eh halb schlecht nach der Hälfte eines Cupcakes, aber ich finde einfach, dass diese Küchlein so wunderschön aussehen und es einfach immer noch eine Variante gibt, die man ausprobieren könnte. 
Mit diesen Blumen-Cupcakes kann man schön angeben, ohne irgendetwas besonders gut zu können!:) Man braucht nämlich nur das richtige Werkzeug, dann klappt es mit dem kunstvollen Blumentopping auch ohne Skills. Klar, bei einem Profi würden die Blumen noch tausendmal schöner aussehen, aber ich finde, so für den Anfänger, sind diese Cupcakes sehr hübsch geworden.
 photo DSC_0068 Kopie_zpsj5ir65q2.jpg
Wenn ich von Werkzeug spreche, meine ich die Spritztüllen von Wilton. Es ist wirklich unglaublich, wie viele verschiedene Spritztüllen es mittlerweile gibt!
Beschränken wir uns aber auf die Blumen. Für die Hortensien und die Rosen habe ich die Tülle 2D verwendet. Für die dritte Blume habe ich für die Blütenblätter die Tülle 101, für die gelben Staubblätter die Tülle 233 und allgemein für die grünen Blättchen die Tülle 67. Die Links führen alle auf die amerikanische Seite von Wilton, aber die Tüllen gibts in der Schweiz in verschiedenen Back-Onlineshops, darum mit Sicherheit auch in Deutschland und Österreich. Am besten einfach bei Google eingeben.
 photo DSC_0073 Kopie_zpsuxhldgks.jpg
 photo DSC_0071 Kopie_zpsqjmbrite.jpg
 photo DSC_0070 Kopie_zpsfyxic1hj.jpg

 photo DSC_0083 Kopie_zpsmme9n5xt.jpg
 photo DSC_0077 Kopie_zpse9pn1x3c.jpg
Tipps:
  • Für jede Farbe braucht man eine bestimmte Menge an Frosting, die man separat einfärben muss. Es lohnt sich also nur, wenn man eine grössere Menge an Cupcakes herstellt, also mindestens 12 Stück in normaler Muffingrösse.
  • Am einfachsten geht es, wenn man für jede Farbe einen separaten Spritzsack vorbereitet. Wenn man mit der gleichen Tülle eine Blume in mehreren Farben machen möchte, muss man den Spritzsack zwischendurch auswaschen. 
  • Die Zweifarbigkeit erreicht man, wenn man den Spritzsack zuerst mit ein wenig rosa befüllt und die Masse so gut wie es geht rundherum an die Innenseite des Sackes drückt, so dass in der Mitte wieder ein Hohlraum entsteht. Danach füllt man in den gleichen Spritzsack die weisse Masse und quetscht das Ganze nach unten.
Für das Cupcakes Rezept verwende ich übrigens am liebsten das Rezept von Laura Vitale (in Englisch!)
 photo DSC_0067 Kopie_zpsw4qkjucj.jpg
Wenn ich mal Kinder habe, wirds bestimmt an jedem Geburtstag eine Art von Cupcakes geben. Es sei denn, meine Kinder werden Cupcakes hassen... :(
Ich wünsche euch einen blumigen Sonntagabend!
♡Stefanie

Outfit: Corduroy

 photo DSC_0053 Kopie_zpszltzdkad.jpg
Eigentlich mache ich gar nicht gerne Outfitposts. Ich komme mir dabei irgendwie ein bisschen blöd vor. Sowohl beim Fotos Machen als auch beim Posten der Bilder. Geht es jemandem auch so?
Aber ich schaue mir Outfitposts auf anderen Blogs mitunter am liebsten an, weshalb ich sie auf meinem eigenen Blog dann doch nicht missen möchte. Und fürs Erinnerungsfoto ist es ja auch ganz schön, zumal ich praktisch jedes Mal auch ein paar Fotos von Domi schiesse.
 photo DSC_0007 Kopie_zpskjxpv9x6.jpg
 photo DSC_0022 Kopie_zpspzzglass.jpg
 photo DSC_0041 Kopie_zpsjcpvopoj.jpg
 photo DSC_0045 Kopie_zpskccnqxj5.jpg
 photo DSC_0031 Kopie_zpsg0vrxykf.jpg
Das Latzkleid war ein überraschendes Geschenk meiner Schwester. Sie kam einfach mal damit an und meinte, sie habe mir das gekauft, weil sie fand, dass es zu mir passe!:)♡ Kleid, Latz, Cord... alles Wörter, die in meinen Ohren wunderbar klingen! Ich liebe diese Kleider und habe mir mittlwerweile schon vier angehäuft. Die anderen sind allerdings aus Jeansstoff. Darunter kann man einfach alles tragen. Je nachdem, womit man das Kleid kombiniert, kann man wie ein Kind aussehen 😆, elegant oder einfach gewöhnlich mit einem Retrotouch. Immer gut!
An jenem Tag musste ich aufgrund der Temperaturen noch eine Jacke dazu tragen. Da passt doch eigentlich auch alles dazu, oder?! Obwohl eine Jacke natürlich dem Kleid sozusagen den grossen Auftritt stiehlt. Aber da die wärmeren Temperaturen ja im Anmarsch sind, wird die Jacke bald eh nicht mehr nötig sein.
 photo DSC_0049 Kopie_zps5afmcrve.jpg
Was steht denn so auf eurer Frühlings-Shoppingliste? Oder verwehrt ihr euch etwa gerade dem Konsum? 
♡Stefanie