Und wieder auf dem Kürbishof

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Der Besuch auf dem grossen Kürbishof hier in der Nähe gehört mittlerweile schon fast zur Tradition. Die Farbenpracht einer solchen Menge an Kürbissen ist einfach grandios! Der Hof ist für sein grosses Angebot an Kürbissorten aus aller Welt bekannt. Es gibt Zierkürbisse, Kürbisse in allen grössen, orange, gelbe, grüne, schwarze, graue, rosarote und weisse Kürbisse. Zudem haben sie speziell geeignete Kürbisse zum Ausstechen für Halloween. Auch gibt es fürs Auge weniger schöne Krübis, beispielsweise solche mit Warzen oder sonstigen Wucherungen auf der Oberfläche und bei jeder Sorte kann man nachlesen, für welche Verarbeitung sie sich besonders gut eignet. 
Die anwesenden Kinder erfreuten sich besonders der riesigen Kürbisse, die teilweise sogar zu gross für sie waren, um sich draufzusetzen!:)
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Wir haben uns fürs Wochenende gleich mit frischem Kürbis eingedeckt und ich hoffe natürlich, dass unser Risotto, das wir für ein Nachtessen mit Freunden geplant haben, ein Erfolg wird!
♡Stefanie

Apfel-Zwetschgen-Crumble

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Die schönen saftigen Äpfel und dunkelvioletten Zwetschgen im Laden rufen mich im Moment geradezu danach, einen Kuchen mit ihnen zu backen. Bisher hatten wir bereits einen Apfel- und einen Zwetschgenkuchen. Vergangenes Wochenende hatte ich Lust, die zwei Fruchtkomponenten zu vereinen. Beim Stöbern nach Rezepten stiess ich auf dieses Crumble-Rezept von "Good Houskeeping" und der Gedanke an die verschmolzenen Früchte und die knusprigen Streusel liessen mir direkt das Wasser im Mund zusammen laufen.
Meist hat man die benötigten Zutaten bereits im Haus und jeder (ausser mir) hat wohl schon einmal einen Crumble bzw. Streuselkuchen gemacht. 
Ich habe das Rezept ziemlich genau so befolgt wie es vorgeschlagen ist, ausser dass ich schon 500g Zwetschgen (statt 6 grosse Pflaumen) eingefkauft hatte, weshalb ich einfach diese statt Pflaumen verarbeitete. Ausserdem gibt es Bramley Äpfel eigentlich nur in Grossbritannien, aber eine andere säuerliche Apfelsorte tut es auch. "Demerara"-Zucker hatte ich bis dahin noch nie gehört, darum nahm ich einfach gwöhnlichen Rohzucker.
Die Streusel sind tatsächlich schön knusprig geworden und die Früchte cremig weich, besonders wenn man den Kuchen noch warm isst. Hhhmm!
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Hier also die Zutaten und das Rezept auf Deutsch:
6 grosse Pflaumen (oder 500g Zwetschgen)
500g Äpfel
50g Rohzucker
1 TL Zimt
Abgeriebene Schale einer Zitrone
175g Mehl
125g Butter, aus dem Kühlschrank und in Würfel geschnitten
50g Haferflocken
75g Rohzucker

1. Ofen auf 200°C vorheizen.
2. Pflaumen (oder Zwetschgen) entsteinen und in Würfel schneiden. Äpfel schälen, entkernen und ebenfalls in Würfel schneiden.
3. Früchte in eine grosse Pfanne geben und Zucker, Zimt, Zitronenschale und 5 EL Wasser beifügen. Pfanne zudecken und langsam erwärmen bis die Äpfel weich sind.
4. Nun die Früchte in eine Backform geben.
5. Für die Streusel das Mehl in eine grosse Schüssel geben und die Butterwürfel zwischen den Händen mit dem Mehl zerreiben bis die Masse krümelig ist. 
6. Haferflocken und Zucker dem Mehl beifügen und die Masse über den Früchten in der Backform verteilen.
7. 25-30 Min. backen bis die Streusel goldbraun sind.

Zum Streuselkuchen passt natürlich Eis grandios, aber da ich nicht so ein Eisfan bin, würde ich wohl eher etwas wie Vanillesauce dazu servieren oder den "Kuchen" einfach pur geniessen.

Was könnte ich als Nächstes Herbstliches backen??
♡Stefanie

Herbst-Wunschliste

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Als mir kürzlich der instagram Account von Jessy Asmus vorgeschlagen wurde, sah ich das tolle grüne Kleid von Pepaloves, welches Jessy trug. Das erinnerte mich an meine Liebe für Pepaloves und ich stöberte ein bisschen durch den Onlineshop. Die neue Herbstkollektion ist so wunderschön und inspirierte mich, eine kleine Herbst-Wunschliste zusammen zu stellen. Die Kollektionen von Pepaloves gefallen mir immer so gut, weil die Schnitte etwas Besonderes haben und die Farben jedes Mal sehr schön zusammengestellt sind. Die Rottöne bei den Kleider diesen Herbst sind so schön; insbesondere zusammen mit den kontrastfarbene Strumpfhosen, die ich dank den Produktfotos wiederentdeckt habe! Meine eigene bunte Strumpfhosensammlung ist mir ein wenig in Vergessenheit geraten...
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Desweiteren auf meiner kleinen Herbst-Wunschliste stehen die Kategorien Pullis, Jacken, Hosen und Schuhe. Ein Klecks retro darf natürlich nie fehlen. Inspiration findet man jetzt ja einfach überall. Die Farben, die die Natur vorgibt, sind einfach jeden Herbst wieder aufs Neue die allerschönsten!
♡Stefanie

Hier sind noch alle Links zu den Sachen:
Kleider: 1, 2, 3 (via pepaloves.com)
Pullis: 1, 2, 3 (via urbanoutfitters.de)
Jacken: 1, 2 (via urbanoutfitters.de)
Hosen: 1, 2, 3 (via hm.ch)
Schuhe: 1, (via minnetonka-schweiz.ch) 2, (via zalando.ch) 3 (via laredoute.ch)

Outfit: Vintageblumen

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Ich hatte mal wieder ein bisschen Glück beim Secondhand-Shopping mit dieser blumigen Bluse, die meine Mutter in den 90ern hätte tragen können.:) Ein bisschen alt mit neu mischen wird mir wohl für immer am besten gefallen! Die alten Klamotten tragen einfach eine gewisse Nostalgie in sich. Und Mad Men zum dritten Mal schauen, ist nicht gerade ein gutes Rezept dafür, mich beim Suchen und Finden zurück zu halten. Auch bei Dawanda fand ich kürzlich ein paar tolle Sachen! Die Hose fand ich bei Madewell, als wir in den USA waren und ist natürlich auch ein wenig vintageinspiriert.

Am liebsten würde ich viel öfters ein paar Outfits posten, aber ich komme mir einfach immer so blöd vor dabei. Aber weil ich auf anderen Blogs unter anderem die Outfitposts am liebsten lese, möchte ich doch auch meine eigenen machen. Da das Wetter so trüb und nass war, entschied ich mich dagegen, Domi mit nach draussen zu zerren und machte die Fotos drinnen im warmen Stübchen.
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Um das Outfit ein bisschen herbstlicher zu machen und von drinnen nach draussen zu bringen, würde ich ein Paar Halbschuhe und eine Jacke anziehen und vielleicht eine Wollmütze aufsetzen. Aber es ist ja so, wenn man an den Füssen friert, friert man überall. Who am I kidding?! Darum hoffe ich, dass die Temperaturen noch ein wenig klettern werden und uns eine richtig schöner, sonniger Herbst erwartet.
Ich wünsche euch ein erholsames Wochenende.
♡Stefanie
Outfit Details: Bluse (second-hand); Hose (alt); Wildlederjacke: about you (letztes Jahr, hier ein vergleichbares Modell); Schuhe

Bildertag #27

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Es ist schon eine ganze Weile her, seit ich zum letzten Mal bewusst Fotos in und um die Wohnung gemacht habe. Wenn ich vergangene Fotalben anschaue, bin ich aber immer ganz froh um diese Fotos aus unserem Alltag, darum nehme ich mir vor, wieder öfters das "Stinknormale" zu fotografieren. Diesmal ist es allerdings eine kleine Sammlung der vergangenen zwei Wochen, sowohl von meiner Kamera als auch vom iPhone. Ich fand diese letzten Wochen ganz besonders schön, weil sie sehr abwechslungsreich waren, ich mit verschiedenen Menschen schöne Unterhaltungen hatte, ein bisschen unterwegs war mit Freundinnen und mit meinem Freund und eine gute und produktive Routine hatte zu Hause.

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Zunächst mal brauchten wir schon lange dringend zwei neue Pflanzen, um die hässlichen Plattenspielerkabel zu verdecken im Wohnzimmer. Wie ihr auf dem Foto sehen könnt, hat der Plan leider nicht ganz funktioniert...:(
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Dieser Jumpsuit hat mir so gut gefallen, dass ich ihn einfach kaufen musste, obwohl sich der Sommer bereits verabschiedet zu haben scheint. 
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Meine Freundinnen luden mich zu meinem Geburtstag in ein tolles Restaurant in Zürich ein. Wir hatten - wie immer - einen unterhaltsamen Abend mit viel Gesprächsstoff! Sie sind die besten!!
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Meine Arbeitskollegin schenkte mir zum Geburtstag diese lustigen "Aaresteine". Die sehen zwar aus wie echte Steine aus dem Fluss, sind aber genüssliche Schokoladenstücke.
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Für mein neues DIY habe ich seit etwa zwei Wochen unseren Esstisch belegt. In der Hälfte gingen mir die Eisstiele aus. Neue kaufen zu gehen und das Projekt endlich abzuschliessen scheint ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Ja, die liebe Aufschieberitis. 
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Meine kleine Leseecke
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Ein Versuch, den Sommer noch ein wenig fest zu halten.
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Meine Freundin, die seit wenigen Monaten ein Baby hat, verbrachte mit mir ihren ersten babyfreien Abend. Es war absolut entgegen allen Klischees ein gemütlicher Abend mit einer grandios einfachen Vorspeise.
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Am letzten Samstag verbrachten meine Freundin und ich einen entspannten Vormittag bei Brunch und einem kurzen Abstecher zum Gemüsemarkt in der Stadt.
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Schon lange wollte ich unsere Polaroid-Fotowand mit etwas anderem ersetzen. Da fragte mich meine Mutter, ob ich eines der Bilder, die mein Vater gemalt hat, haben möchte. Wir entschieden uns für eines, das er bereits während seiner Demenzkrankheit gemalt hat. Im Vergleich zu den anderen sieht man bereits eine leichte Abstraktion von Farben und Formen. Aber gerade deshalb hat es eine besondere Bedeutung für mich. Das Bild zeigt die Berglandschaft von Adelboden, wo wir früher immer unsere Winterferien im Chalet meiner Urgrosseltern verbrachten.  
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Und wenn wir schon bei meinem lieben Papi sind, den ich so vermisse. In den Sommerferien schaute ich seine gesamten Dias durch mit all den Fotos, die er während seiner Weltreise gemacht hat. Mein Vater lebte in den Siebzigerjahren zwei Jahre unterwegs in Nord- und Mittelamerika und zwei Jahre auf Hawaii. Die Fotos sind für mein Vintageherz natürlich der absolute Wahnsinn. Was ich so aus seinem Reisetagebuch und den aufbewahrten Briefen entnehmen konnte, war er ein ziemlicher Herzensbrecher, bevor er meine Mutter kennen lernte. Ich kanns den Damen nicht verübeln!;)

Die Stunden, die ich in den Sommerferien mit dem Tagebuch und den Fotos meines Vaters verbracht habe und wie ich das alles aufgesogen habe, haben mir wieder aufgezeigt, wie toll es ist, wenn man für seine Nachkommen Texte und Bilder hinterlassen kann. Wenn man ihnen einen Einblick in das Leben, das man geführt hat und die Gedanken, die man sich darüber gemacht hat, geben kann, ist das ein wahrhaftiger Schatz. Durch seine Notizen und die Fotos konnte ich seine gesamte Reise nachvollziehen und das hat mich nicht nur sehr mit ihm verbunden, sondern ihn in diesen Stunden auch ein Stück zum Leben erweckt. Bewahrt also eure Schätze gut auf! Es wird mit Sicherheit jemanden geben, dem es viel bedeuten wird, sie zu lesen.
♡Stefanie

Outfit: Olive Clothing

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Eigentlich finde ich die Werbung auf instagram ziemlich nervig, aber ich muss gestehen, dass sie mich in einer Sache um den Finger wickeln konnte: Olive Clothing. Mir sind die schön zusammengestellten Outfits jedesmal ins Auge gefallen beim Durchscrollen, aber es dauerte eine ganze Weile, bis ich dann mal im Onlineshop vorbeischaute. Spätestens da war es um mich geschehen. Leider befindet sich Olive in England, weshalb ich die Idee, mir etwas zu bestellen, rasch wieder verwarf. Zu meinem Geburtstag erlaubte ich mir dann aber ein Geschenk an mich selber und suchte mir etwas aus in der grossen Hoffnung, dass die Sachen mir hoffentlich passen würden, so dass ich nichts nach England zurückschicken müsste. Speziell bei Olive ist, dass es viele Kleidungsstücke nur in einer Grösse gibt. Erklären kann ich mir das eigentlich nicht. Allerdings sind das dann oft eher weite, simple Schnitte, die wohl jedem Figurtyp passen sollten.
Jedenfalls haben mir glücklicherweise alle Stücke gepasst und ich würde am liebsten gleich alle hier zeigen. Ich fange aber erstmal an mit diesem T-Shirt, dessen Stickerei mir so gefallen hat. Auch finde ich die Ärmel hübsch, obwohl ich sie am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig fand, weil ich nicht so auf Volants stehe. 
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Ich hoffe sehr, dass der Sommer noch ein bisschen hier bleibt, damit man nicht schon wieder an Jacken, Pullis und Schals denken muss!
♡Stefanie
Outfit Details: T-Shirt: Olive; Rock: veromoda; Tasche: mint&berry, Birkenstock Gizeh schwarz