A smoothie a day keeps the doctor away - Smoothie-Ideen von Montag bis Freitag


Anstatt nur ein Smoothie-Rezept vorzustellen, dachte ich mir, stelle ich euch heute gleich fünf Ideen zur Verfügung. Nämlich eine für jeden Wochentag. So könnt ihr zum Beispiel an einem regnerischen Wochenende einen Gemüse- und Früchteinkauf machen und jeden Tag einen frischen Smoothie zubereiten. Natürlich wäre es noch besser, die Zutaten jeden Tag frisch zu kaufen, aber wir wissen ja, wie wenig Zeit manchmal bleibt zum Einkaufen und schon ist das Vorhaben wieder zunichte. Bei der Zubereitung rate ich aber schon, den Smoothie erst am Morgen, vielleicht am Vorabend - zuzubereiten, denn frisch schmecken die Smoothies einfach am besten. Und ich habe auch schon gelesen, dass die Vitamine aus Früchten und Gemüsen schnell entweichen, wenn man sie zu lange aufbewahrt bwz. sobald man sie zubereitet. Ob das wirklich stimmt, dafür möchte ich nicht meine Hand ins Feuer legen.

Jedenfalls habe ich euch eine Einkaufsliste vorbereitet mit allen Zutaten, die ihr für die fünf Smoothies braucht. 

Die Rezepte sind jeweils für einen grossen Smoothie von ca. 300 ml. Vom Verhältnis her versuche ich immer ca. 200ml Flüssigkeit mit 200g Zutaten zu mischen. So wie auf meiner Smoothie-Tabelle. Ihr werdet nicht ganz alle Zutaten vollständig damit aufbrauchen können, z.B. den Orangensaft oder den Blattspinat. Aber man kann die Rezepte ja beliebig abändern oder grössere Mengen machen, so dass man nicht zu viele Reste hat am Ende. Aber grundsätzlich habe ich darauf geachtet, dass keine halben Früchte verbraucht werden.

Einkaufsliste (für 1 Person):
1 Mango
1 Gurke
1 Glas Mandelmus
1 Packung Beerenmischung oder frische Beeren (Himbeeren, Blaubeeren, Erdbeeren etc.)
2 Bananen
1 Packung Haferflocken (oder Chiasamen)
1 Kiwi
1 grüner Apfel
1 roter Apfel
1 Limette
Minzenblätter
1/2 L Kokoswasser
100g Blattspinat (gibt es hier nur in 200g Packungen)
 1/2 L Orangensaft
100g Karoten (ca. 2 Stück)
wenig frischer Ingwer

Montag
250 ml Wasser
1/2 Mango
100 g Gurke, geschält oder ungeschält
1 TL Mandelmus

Dienstag
200 ml Kokoswasser
1 Banane
1/2 Mango
50 g Spinat

Mittwoch
250 ml Wasser
100g Beerenmischung
1 Banane
1 EL Chiasamen oder Haferflocken

Donnerstag
200 ml Kokoswasser
1 Kiwi
1 grüner Apfel
Saft einer 1/2 Limette
1 Minzenblatt
50 g Spinat

Freitag
200 ml Orangensaft
100 g Karotten
1 roter Apfel
wenig frischer Ingwer, ca. 0.5 mm
1 EL Chiasamen

Die fünf Smoothies sind sehr unterschiedlich, von der Farbe wie auch vond er Konsistenz und vom Geschmack. Das Schöne am Smoothiemachen ist, dass man nach Belieben Zutaten weglassen oder ergänzen kann, dass man Joghurt oder Eis dazugeben kann, etc. 
Mein Liebling ist der Dienstags-Smoothie. Ein toller grüner Smoothie in ein cremigen Konsistenz und viel Süsse. Der andere grüne Smoothie ist dafür ein super Frischekick.
Viel Spass beim Mixen!
♡Stefanie

Selbstgemachtes Fruchteis

Es war nicht ganz so einfach, das Eis zu fotografieren, bevor alles dahinschmolz... Dafür war es sehr einfach, das Eis herzustellen. Eine grosse Anleitung braucht es nicht und braucht ihr vor allem wohl auch nicht. Da ich kürzlich neue Eisformen gekauft hatte, wollte ich in den ersten heissen Sommertagen unbedingt selbst Eis machen. 
Dazu wählte ich einfach an Früchten aus, was rumstand und Kokosmlich für den weissen Kontrast. Rot = Himbeere, Lila = Blaubeeren, Grün = Kiwi, Gelb = Mango. Dann die einzelnen Zutaten pürieren und sie schichtweise in die Förmchen giessen. Sobald eine Schicht gefroren ist, kann man die nächste obendrauf giessen. Dabei die Stiele nicht vergessen, damit sie nachher etwa zur Hälfte im Eis drin sind!
Ich bin eigentlich kein grosser Eisfan. Im Sommer esse ich praktisch nie Eis, aber das Selbstgemachte besteht ja im Grunde nur aus Früchten. Jedenfalls so, wie ich es gemacht habe. Man könnte natürlich noch Zucker, Sahne oder Joghurt mitmischen, aber das wollte ich diesmal nicht. Einfach eine fruchtige Abkühlung, wenn es sehr heiss ist draussen.
Es gibt ja endlos viele Zutaten, Farbkombinationen, Verzierungen. Wenn man nur mal auf Pinterest schaut, ist die Inspiration unendlich. Vielleicht etwas, um eure nächsten Gäste zu erfreuen?!
 
Wer noch weitere Ideen sucht für selbstgemachtes Eis, hier, hier und hier ein paar der letzten Jahre.
Ich hoffe, ihr findet schon bald die Zeit, um entweder ein Eis zu kaufen oder eins selbst zu machen und auf jeden Fall, es zu geniessen!
Bis bald
♡Stefanie

Bildertag #15

Seid ihr auch schon fleissig am Sommerpläne schmieden? Einer der (vielen;)) Vorteile am Lehrersein ist definitiv die lange Sommerpause. Wo ich arbeite, haben wir sechs Wochen Sommerferien. Obwohl ich ganz fest ein homebody bin, freue ich mich, ein paar Reisepläne zu schmieden. Dominik und ich haben für den Sommer einen Städtetrip nach Stockholm gebucht. Eine Woche werde ich mit meinem Papi verbringen und in dieser Zeit auch für die Schule vorbereiten und von meinem Berlintrip habe ich ja bereits schon erzählt. In den Sommerferien habe ich auch immer Geburtstag. Wir möchten schon lange mal eine richtige Cocktailparty schmeissen; das könnte ein guter Anlass sein. Ansonsten wollen wir in den Ferien jeweils nicht zu viel herumhetzen, sondern die Zeit zu Hause geniessen. Ich finde, den Sommer zu Hause zu vebringen super toll. Was mich nämlich ganz besonders freut, ist, dass Angus&Julia Stone nach Luzern kommen ans Blue Balls Festival! Dann finden in der ganzen Stadt verteilt während mehreren Tagen viele Konzerte statt. Von mir aus kann das Wetter ab jetzt so bleiben! 
Und nebst all meinem Sommerferiengeschreibsel habe ich hier noch ein paar Fotos von einem Spaziergang, den ich kurz nach einem schönen Sommerregen gemacht habe. 
Ich wünsche euch ein grossartiges, sommerliches Wochenende!
♡Stefanie

Monday in Love

Juni!!! Neben Juli und August mein Lieblingsmonat.;) Für mich offiziell Sommer und somit der schönste Teil des Jahres. Darum habe ich zum Start dieser grossartigsten Jahreszeit ein paar Dinge gesammelt, die mir im Moment ganz besonders gefallen. Und los!

1. Eine selbstgemachte Hängematte. Wenn wir keine Mietwohnung hätten und mehr Platz, stünde dieses Projekt sofort auf meiner To Do-Liste.
2. Ein "Teebeutel" in Schirmform oder ein Bleistift als Marshmallow stick. Ich liebe solche lustigen kleinen Küchenutensilien. Hier gibt es noch mehr davon!

3. Ein wunderschöner Song für laue Sommerabende. Lucy Rose! Dank dem Abspann von Girls kennen gelernt.


4. Wer mal gerne etwas anderes liest als 08/15 Hochglanzmagazine, in denen sowieso immer das gleiche steht: Das Flow Magazin. Unglaublich!
5. Irgendwie muss ich trotzdem noch ein Paar Gizeh Birkenstocks haben. So etwas zum Reinschlüpfen ist doch sehr praktisch...

6. Rock my day: Ein toller Blog, den ich vor Kurzem entdeckt habe. Macht einfach einen sympathischen Eindruck und bietet tolle Projektideen zum Selbermachen.
7. Wenn es abends mal regnen sollte, kann ich Inside Llewyn Davis von Herzen empfehlen. Gitarren, Dylan, Katzen, Sixites, John Goodman etc. Ich finde nicht oft Filme, die bis tief unter die Haut gehen. Aber das ist so einer, den ich noch um ein Haar gar nie gesehen hätte. Vielleicht mag ich ihn so, weil viele Elemente der Hauptfigur in irgendeiner Form mit meinem Leben übereinstimmen. 
8. Und zum Schluss nochmal ein Schmankerl, bei dem man sich immer überlegt: Ich brauche das eigentlich nicht, aber diese Farben....! Und viele weitere gibt es bei Cambridge Satchel.
Aufgepasst: Wenn ich schon vom Sommer schwärme, dann denke ich dabei auch an Fahrradtouren inklusive gemütlichem Picknick. Perfekt also, gleich auf den Sommeranfang ein gepunktetes Fahrrad zu gewinnen, und zwar ein Bocas Nostalgie Groningen-Fahrrad. Schaut auf die Homepage von DEPOT vorbei, denn dort könnt ihr noch bis zum 9. Juni an der Verlosung teilnehmen. Teilnahmebedingungen findet ihr hier. Die Teilnahme ist für Deutschland, Österreich und der Schweiz möglich!
Viel Glück!
♡Stefanie

Foto Links: Llewyin Davis 

Schokoladenbrötchen

Gerade habe ich mir meine Posts durchgeschaut, als ich vor drei Jahren nach Berlin fuhr, um Lu und Stef zu treffen. Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als wir uns das erste Mal sahen am Bahnhof. Lu hatte Stef schon am Flughafen abgeholt und dann warteten die beiden auf mich am Bahnhof, weil ich mit dem Zug ankam. Ich entdeckte sie sofort inmitten der anderen Menschen, weil beide so gross sind und schön bunte Kleider trugen. Wir fanden es total lustig, dass wir alle über 1.70 m sind, da man das ja auf Fotos nicht unbedingt ausmachen kann. Es war so komisch und gleichzeitig so lustig, zwei Menschen in echt zu sehen, die man zuvor nur von Fotos gekannt hat. Und diesen Sommer jährt sich unser Treffen zum dritten Mal. Wir werden uns alle wieder in Berlin treffen. Ausserdem wird naütrlich auch Anja wieder dabei sein und Laura werden wir hoffentlich ebenfalls treffen! Ich freue mich riesig, Berlin nochmals mit den Girls zu entdecken. 
Aber eigentlich wollte ich über etwas ganz anderes schreiben... Meine Schokoladenbrötchen. Ja, ich habe mal wieder Brot gebacken! Und auch diesmal habe ich auf die bewährte Technik mit dem Gusseisentopf zurückgegriffen. Ich wollte immer mal ausprobieren, ob sich diese Backart auch für Brötchen eignet. Mein Fazit ist: Ja! Die Brötchen wurden wirklich luftig und knusprig.
Das Vorgehen mit dem Gusseisentopf und das Grundrezept dazu findet ihr hier. Das Rezept könnt ihr beliebig abändern. Für die Schokoladenbrötchen habe ich folgende Zutaten angewendet:

430g Mehl
11/4 TL Meersalz
1/4 TL Trockenhefe
300ml + 4EL temperiertes Wasser (oder 200ml + 4EL Wasser)
15 g Butter, weich
6 Branches, z.B. Branche von Cailler (In der Schweiz nennen wir die "Schoggistängel")

Die Schokolade kommt vor dem letzten Aufgehen in den Teig. Dazu einfach den Teig so gut wie es geht um die Branches herumwickeln.
Ich habe von den Zutaten jeweils nur die Hälfte genommen und das ergab vier Brötchen. Die hatten auch gleich alle Platz im Topf. Die Backzeiten habe ich dabei jeweils um etwa 5 Minuten verkürzt. Da muss man vielleicht ab und zu drauf schauen, wie sich die Kruste entwickelt und dann etwas vor- oder nachgeben. Es kommt halt darauf an, wie gross man die Brötchen macht.
Und evtl. kriegt man die Brötchen noch etwas dunkler, wenn man sie vor dem Backen ein wenig mit Eigelb bestreicht.
Ich hoffe, bei euch ist es nicht so regnerisch wie hier... Wir gehen aber jetzt trotzdem mal ein wenig nach draussen. Bis bald!
♡Stefanie

Zürich 2015

Vor einiger Zeit verbrachten Dominik und ich zwei Tage in Zürich. Wir hatten uns mal entschlossen, wann immer es sich ergibt, eine Stadt hier in der Schweiz zu besuchen und zu entdecken. Das heisst, dort übernachten und uns ein Tagesprogramm überlegen, so als wären wir Touristen. Wir waren zwar schon oft in Zürich, natürlich! Aber noch nie so richtig. Im Internet fanden wir eine tolle Seite, die viele unterschiedliche Spaziergänge durch die Stadt mit Karten und Erklärungstexten zur Verfügung stellt. "Züri zFuess" nennt sie sich. Das bedeutet "Zürich zu Fuss". Wir machten einen Spaziergang entlang der Limmat und einen zweiten durch die Altstadt. Den Plan dazu kann man zu Hause ausdrucken und erfährt dann unterwegs an verschiedenen Standorten ein bisschen etwas über die Geschichte eine Gebäudes, Gewässers oder Quartiers. Sehr interessant und lehrreich.
Nachdem wir im Hotel Helvetia eingecheckt hatten, assen wir im Masala wir ein leckeres indisches Curry, streiften dann gegen Abend ein wenig durch die Gegend und landeten in der Bar3000, in der Nähe der Langstrasse, wo wir in den Genuss eines kleinen Konzertes von Brett Newski kamen. Eigentlich wollten wir danach noch auf einen Cocktail in eine Rooftop Bar mit Ausblick über die Stadt, aber dafür waren wir dann zu müde.
Am nächsten Tag assen wir das beste Frühstück im Babu's. Den Spinat-Manog-Smoothie, den wir bestellt hatten, machen wir seither sehr oft zu Hause nach. Und dann machten spazierten wir den ganzen Nachmittag entlang der besagten Spazierwege.

Sich wie ein Tourist in einer eigentlich bekannten Stadt aufhalten, kann ich sehr empfehlen!:)
♡Stefanie