Alkoholfreier Cocktail: "White Russian"

Bevor der Oktober bereits wieder an uns vorbei gerauscht ist, möchte ich euch einen neuen alkoholfreien Cocktail vorstellen. Ich nenne ihn jetzt einfach mal White Russian, obwohl er nichts mit Kaffee zu tun. Er sieht nur so aus!:) Viel besser als Kaffee: Feigen! Diese schöne Frucht ist lecker und passt perfekt zum Herbstfeeling. Der Cocktail hat eine leichte Smoothienote, ist also auch für Smoothie-Liebhaber gut geeignet. Ich würde ihn als Nachmittagscocktail empfehlen.

Hier das Rezept, das ich hier auf dieser lustigen Seite gefunden habe, ein wenig abgeändert:

2 reife Feigen, halbiert und das Fruchtfleisch mit einem Löffel herausgenommen
1 Banane
1 Limette
2-3 Tropfen Vanilleextrakt
1/2 TL Zimtpulver
200 ml Buttermilch
150 ml stilles Mineralwasser bzw. Wasser

2-3 Bananenscheiben zur Seite legen und mit etwas Limettensaft beträufeln. Alle Zutaten (inkl. restlichem Limettensaft) ausser Wasser pürieren. Wasser dazugeben. Bananenscheiben ins Glas geben. Zum Schluss 2-3 Eiswürfel dazugeben. Schliesslich ist es ja ein Cocktail!:)
Ich hoffe, ihr hattet einen guten Wochenstart. Der Montag ist bei mir immer der anstrengendste Tag, darum bin ich froh, gehts jetzt etwas ruhiger weiter.
Liebe Grüsse
♡Stefanie

Outfit: In den Herbst mit Jototes

Ihr kennt ja mittlerweile bestimmt alle Jototes! Vor Kurzem mailte ich mit April von Jototes und erklärte ihr ein Anliegen. Schon längere Zeit hatte ich das Bedürfnis nach einer kleinen und praktischen Kameratasche, welche man überall hin einfach mittragen kann. Ich wollte eine Tasche, in die ich bloss meine Kamera packe. Keine weiteren Objektive oder sonstiges Zubehör. Dafür auch Platz für mein Portemonnaie, vielleicht ein Buch, Schlüssel und Handy. Zum Beispiel für einen Spaziergang oder einen Abstecher in die Stadt. Am besten zum Umhängen. Der Zeitpunkt passte lustigerweise genau und sie teilte mir mit, dass Jototes bald Re-design ihrer Allison-Tasche veröffentlichen würde. So darf ich euch nun die New Allison vorstellen. Eine Kameratasche für den Alltag. Es gibt sie natürlich wieder in verschiedenen hübschen Farben und man kann auch die Trennelemente einsetzen, um nach Bedarf doch ein Objektiv mitzutragen.
Wir hatten die letzten Woche immer mal wieder angenehm warme Temperaturen, so dass ich für mich mal das Thema Overknee Socken ausprobierte. Nicht nur um geliebte Outfits zu zeigen, sondern um auch mal was Neues auszuprobieren, eignet sich so ein Blog ja hervorragend. Es ist natürlich für mich kein Look, den ich zur Arbeit tragen kann. Leider. Denn ich finde ihn für warme Herbsttage lustig. Sehr bequem und in der richtigen Farbe zu jedem Rock oder Kleid passend. 
Leider sind meine Herbstferien bereits wieder vorbei. Diese zwei Wochen vergingen wie im Flug. Aber das ist ja immer so, wenn man Spass hat. Das grosse Ereignis war natürlich die Hochzeit meiner Freundin, bei der ich Trauzeugin sein durfte. Dann verbrachten Dominik und ich einen schönen sonnigen Tag in den Bergen und den Rest der Zeit genossen wir zu Hause. An den verbleibenden, regnerischen Tagen schauten wir uns The Killing an. Wir haben die ersten beiden Staffeln nur so verschlungen! Unglaublich spannend. So sehr, dass ich für einen kurzen Moment überlegte, Polizistin zu werden.;)

Habt einen tollen Tag!
♡Stefanie

Outfit Details: Tasche: Jototes, Rock: Laredoute, T-Shirt: vor 7 Jahren in den USA gekauft..., Overknees: H&M, Chelseaboots: Zalando

Hausgemachtes Brot: Dinkelbaguette

Da das Baguette aufgrund seiner Form nicht in meinen runden Gusseisentopf passt, machte ich es wohl oder übel ganz gewöhnlich im Backofen. Ich schreibe das so, weil ich mit dem Brotbacken im Gusseisentopf sehr zufriedenstellende Ergebnisse erzielen konnte, was die Knusprigkeit des Brotes betrifft. Die Kruste ist - meiner Meinung nach - deshalb nicht ganz so knusprig geworden wie die Brote aus dem Gusseisentopf. Ich denke, das sieht man auch auf den Fotos.
Statt Weissmehl nahm ich aus keinem besonderen Grund Dinkelweissmehl, um mein Baguette zu backen. Ich hatte einfach noch welches im Schrank. Ansonsten hielt ich mich an das Rezept eines ganz normalen Baguettes. Das Brot wurde schön luftig. Leider blieb es nicht besonders lange frisch, wie das halt so ist bei Baguettes. Darum haben wir das letzte Drittel am dritten Tag getoastet. 

Rezept für ein kleines Baguette:
250g (Dinkel)Weissmehl
10g frische Hefe
3/4 TL Zucker oder flüssigen Honig
150ml Wasser, lauwarm
1 TL Salz
  1. Hefe mit Zucker (oder Honig) und der Hälfte der Flüssigkeit glatt rühren und 10 Minuten stehen lassen.
  2. Mehl in eine Schüssel geben, eine Vertiefung in die Mitte drücken und die gelöste Hefe hineingiessen. Dabei immer etwas Mehl vom Wand dazunehmen, bis der Teig dickflüssig ist. Wenig Mehl darüberstäuben, zudecken und bei Raumtemperatur gehen lassen, bis man Risse erkennen kann.
  3. Salz und restliche Flüssigkeit nach und nach zum Mehl dazugeben und alles zu einem geschmeidigen Teig zusammenfügen. Von Hand oder mit der Knetmaschine kneten bis der Teig elastisch ist. Wenn der Teig zu feucht ist, ein wenig Mehl dazugeben bis man ihn einigermassen gut anfassen kann ohne dass alles an den Fingern kleben bleibt. 
  4. Teig zu einer Kugel formen, Schüssel mit einer Plastikfolie abdecken und warten bis der Teig auf das Doppelte aufgegangen ist. 
  5. Den Teig ein paar Mal kneten bis die Luft raus ist, dann in die typische Baguetteform bringen. Leicht mit Mehl bestäuben, mehrmals schräg einschneiden und zugedeckt nochmals etwa 30 Minuten aufgehen lassen. 
  6. Backofen auf 220 Grand vorheizen.
  7. Baguette 30-50 Minuten (bei mir dauerte es 45 Minuten) im unteren Teil des Ofens backen. Nach 10 Minuten die Temperatur auf 180 Grad reduzieren.
Für diejenigen, die meine Post bis hierher gelesen haben::) Wenn ihr auch ab und zu Brot backt, möchte ich euch gerne fragen, welche Tipps und Tricks habt ihr für mich, um eine knusprige Kruste beim Backen ganz normal im Backofen hinzubekommen? Ich habe schon viel probiert, von Wasserschüssel im Ofen über Wasser an die Backofenwand spritzen bis Eigelb und Kaffeerahm. Aber zufriedenstellend knusprig, dass es an Brot vom Bäcker rankommt, das habe ich noch nicht geschafft. Ihr schon? Wisst ihr (evtl. Experten), woran das liegt? Seid ihr Chemieexperten und könnt mir das erklären?:)
Ich bin sehr gespannt auf eure Ratschläge!
♡Stefanie

DIY: Herbstkürbisse ein bisschen anders

Wenn ihr nicht unbedingt Lust habt auf die "natürlichen" Herbstfarben wie rot, gelb, orange oder grün, dann malt eure Zierkürbisse doch einfach an! Ich habe es gemacht und kann euch hier ein paar Tipps geben:
  • Der goldene Kürbis ist mit Sprayfarbe gefärbt. Das hat wunderbar funktioniert. Danach machte ich genau das gleiche mit weiss bei einem anderen Kürbis und mit einer anderen Marke Sprayfarbe. Diese Farbe hat komischerweise nicht gehalten und liess sich wie eine Haut ganz leicht wieder ablösen. Beides waren Acrylfarben mit der gleichen Produktbeschreibung. Ich weiss also leider nicht, woran es lag...
  • Was man bei Sprayfarbe aber auf jeden Fall beachten muss, immer ca. 30cm Abstand halten, auch wenn die Farbe nicht sofort deckt. Nach dem Trocknen eine weitere Schicht aufsprühen bis die Farbe deckt. Sprayt man zu nahe und zu viel Farbe, läuft diese runter.
  • Das Problem mit dem weiss löste ich dann mit ganz normaler Acrylfarbe und Pinsel. Das hat mit zwei Schichten ebenfalls wunderbar gedeckt. Auch die Punkte und die grünene Streifen sind mit Acrylfarbe gemalt.
  • Serviettentechnik: Damit die Farbe der Serviette zur Geltung kommt, unbedingt mit weiss grundieren. Danach nur die oberste Lage der Serviette benützen. Die Serviette in kleine Schnipsel zerreissen. Pinsel in speziellem Découpageleim oder normalem Bastelleim tauchen und die Schnipsel einer nach dem anderen auf den Kürbis kleben. Dabei ein Tupfer Leim auf den Kürbis, Schnipsel draulegen und dann mit Leim vollständig bestreichen.
Die Kürbisse haben es sich auf unserem Esstisch bequem gemacht und dürfen uns noch anfangs Herbs mit ihren nicht herbstlichen Farben entzücken. Man soll ja nicht gleich alles überstürzen!
Viel Spass beim Werkeln! 
♡Stefanie

Auf dem Kürbishof

Letzte Woche besuchten Dominik und ich einen grossen und bekannten Kürbishof hier in der Nähe. Da wir beide grosse Kürbisliebhaber sind, wollten wir dieses Jahr unsere Kürbisse mal nicht aus dem Supermarkt kaufen, sondern direkt beim Hof abholen. Wir haben bei unserem Besuch erfahren, dass der Hof unter anderem auch den Produzenten unserer Lieblingssalatsauce beliefert!:)
Die Auswahl an Kürbisarten war unfassbar gross. Sorten aus verschiedenen Ländern, in verschiedenen Farben und Grössen waren zu bestaunen.
Zwei kleine Kürbisse durften mit uns nach Hause. Eine Sorte, die für Suppen sehr geeignet ist und eine für Gratins. Die Suppe haben wir bereits gekocht und sie war natürlich extrem gut!:)
Kürbisse sind nicht nur lecker zum Essen, sondern sehen meiner Meinung nach auch toll aus. Darum musste ich mir gleich ein paar Zierkürbisse zum Basteln besorgen. Jetzt stöbere ich mal ein wenig im Internet, was sich denn so alles damit anstellen lässt.
Euch wünsche ich einen schönen Montagabend!
♡Stefanie

Bildertag #11

Ich musste fast ein wenig Staub von meinem Blog pusten, so lange ist mein letzter Post schon her. Tja, so geht's manchmal. Das echte Leben geht halt immer vor und somit Familienanlässe, Freunde und die Arbeit. Momentan habe ich Schulferien und brauchte die ersten Tage, um mich zu erholen, den Haushalt zu schmeissen und die restliche Sonne draussen zu geniessen.
An meinem ersten Ferientag habe ich hier und da ein wenig geknipst. Der erste Ferientag ist bekanntlich immer der schönste!:)
1. Kaffee im Morgenlicht 2. Hochzeitsfrisur planen 3. Homelook 4. Lieblingscurry 5. Neuer Familienzuwachs 6. Mein neuen Herbstsachen 7. Bucky wacht stets über unser Wohnzimmer und auch über uns!
Da ich praktisch meine gesamten Blogpläne für den September wegen Zeitmangels über den Haufen werfen musste, muss ich mich jetzt schnellstens um den Oktober kümmern! Darum bin ich auch schon wieder weg!
Bis bald
♡Stefanie