Adventszeit / Bildertag #25

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Obwohl der Dezember erst ein paar Tage alt ist, hat die Adventszeit dieses Jahr halt schon ein wenig früher begonnen. Und in den Geschäften noch früher... 
Die Stimmung kommt aber doch erst wirklich im Dezember auf, oder? Ein ganz schöner Einstieg in die Adventszeit war für mich dieses Jahr der Besuch des Nussknacker Balletts mit meinen Freundinnen. Ich war noch nie zuvor im Ballett und dann gleich ein kitschiges Weihnachtsballett für den ersten Ballett-Besuch war eine super Idee. Ich fand es einfach toll!
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Unsere Wohnung habe ich auf den 1. Dezember mit ein paar Kleinigkeiten und natürlich unserem alljährlichen kleinen Christbaum dekoriert. Ich finde es immer toll, die Dekokiste aus dem Schrank zu holen und zu schauen, was drin ist, denn von Jahr zu Jahr vergesse ich immer wieder, was ich so alles habe. Ich wollte keinen neuen Christbaumschmuck, aber beim Bummeln mit meiner Freundin sah den Rudolph Anhänger und nun ja... die rote Nase!😉
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Die Stadt ist schon so schön weihnachtlich dekoriert. An jeder Ecke eine tolle Lichterschau, am Bahnhof ein Eisfeld für die Kinder und natürlich der Weihnachtsmarkt. Beim Essen mit meiner Schwester und Mutter gestern hielten wir fest, dass diese Lichterdekoration eigentlich während all der kalten und dunklen Monate leuchten sollte, denn es hebt die Stimmung unheimlich an in dieser Jahreszeit. Wenns nur nicht so viel Strom dafür bräuchte...
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Jetzt wirds Zeit die Weihnachts-Lps hervor zu holen, die Mad Men Staffeln zum dritten Mal (😆) zu schauen und auf den Schnee zu warten!
♡Stefanie

Schokowürfel mit caramellisierten Haselnüssen, Cranberries und Pistazien

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Als ich letzte Woche mit dem Auto unterwegs war, lief im Radio gerade eine Kochsendung, in welcher sie Schokowürfel zubereiteten. Schokowürfel mit caramellisierten Haselnüssen, Cranberries und Pistazien. Mir lief wortwörtlich das Wasser im Mund zusammen und ich wusste, dass ich dieses Rezept zu Hause sofort ausprobieren musste. Also kaufte ich auf dem Heimweg schnell alle Zutaten zusammen und legte mich zu Hause sofort ins Zeug.
Und weil ich am Ende genau so begeistert war wie der Radiomoderator, leite ich euch hier sozusagen das Rezept gleich weiter. Das Rezept stammt aus der Sendung A Point des Senders SRF 1. Wenn ihr Schweizerdeutsch sprecht oder versteht, könnt ihr euch die Sendung auch gleich selbst anhören. Wenn nicht, könnt ihr euch einfach darüber amüsieren.;) Das schriftliche Rezept kriegt ihr, wenn ihr nach unten scrollt und das PDF öffnet. Fälschlicherweise steht auf der Seite des Radios als Titel "Mandeln". Im Rezept sind es aber dann Haselnüsse. Natürlich funktionert es mit beiderlei Nüssen.
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Ich habe gleich ein ganzes Blech gemacht, so wie es im Rezept steht. Da dies aber für uns zwei viel zu viel ist, zumal man auch nicht viel mehr als 1-2 Stück aufs Mal essen kann, habe ich die Würfel als Mitbringsel verpackt. Über solche Kleinigkeiten freut man sich doch immer!
♡Stefanie

DIY: Kuschelige Slippers für Zuhause

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Jetzt wo es langsam richtig kalt wird draussen, kriegt man zu Hause auch rasch kalte Füsse, wenn man auf dem Sofa sitzt oder am Schreibtisch arbeitet. Ich habe hier eine einfache Anleitung, um selbst in kurzer Zeit ohne hohe Ansprüche ein Paar Slippers zu häkeln. 
Die Anleitung sieht auf den ersten Blick zwar lang aus, aber sie ist wirklich nicht schwierig. Die Slippers sind einfach gemacht, also kein Schnickschnack mit ausgeklügelten Maschenkombinationen, sondern wirklich ganz elementar. So habe ich auch keinen Unterschied zwischen rechtem und linkem Fuss gemacht, denn die Form passt sich gut dem Fuss an.  
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Zuerst einmal einige Hinweise bevor man anfängt:
Für dieses Projekt müsst ihr folgende Dinge können: Maschenprobe häkeln, feste Maschen, Fadenring, Luftmaschen und Kettmaschen. Anleitungen zu diesen Techniken findet ihr schnell, wenn ihr die Stichworte bei Google oder Youtube eingebt.
Für den Slipper häkelt man das Teil um die Zehen in Runden und das Teil um die Unterseite des Fusses und die Ferse in Reihen. 
Am einfachsten geht die Anleitung, wenn ihr die gleiche Wolle und die gleiche Häkelnadel verwendet wie ich. Dann müsst ihr nämlich fast nichts umrechnen.

Wolle: MyBoshi Nr. 1
Häkelnadel : 6 mm

Maschenprobe gemäss Hersteller: 10 x 10  cm bei 12 Maschen und 16 Reihen.
Meine persönliche Maschenprobe: 10 x 10 cm bei 11 Maschen und 13 Reihen.

Ich habe Schuhgrösse 39. Die Länge meiner Füsse betragen ca. 25 cm. Dafür häkelte ich 30 Reihen. Gemäss meiner Maschenprobe würde ich für diese Länge 32 Reihen benötigen, aber da Wolle sehr dehnbar ist, machte ich nur 30 Reihen.

Als erstes muss man nun also eine Maschenprobe häkeln und den eigenen Fuss messen, damit man weiss wie viele Reihen man in seinem ganz eigenen Häkelstil braucht, damit der Slipper am Ende passt.
Je nach dem, wie sich die Maschenprobe von meiner unterscheidet, macht man das Zehenteil grösser/kleiner, indem man mehr/weniger Runden häkelt oder man verlängert/verkürzt das Fussteil, indem man mehr/weniger Reihen häkelt.

Mein Beispiel:
10 cm = 13 Reihen (Maschenprobe)
25 cm (Fusslänge)
13 : 10 x 25 = 32.5 (Reihen) à 30 Reihen wegen Dehnbarkeit der Wolle

Abkürzungen:
fM = feste Masche
Lm = Luftmasche
Km = Kettmasche
M = Masche 

Hinweis zum Schliessen der Runden: Die Runden beim Zehenteil schliesse ich so, dass die Naht möglichst unsichtbar ist und eine gerade Linie nach oben bildet anstatt eine diagonale über das Zehenteil.
Zuerst wird das Zehenteil in zunehmenden Runden gehäkelt. Die Zunahme wird automatisch anhand der Anleitung erklärt.

1. Runde: Fadenring, 6 fM. (6 M)

2. Runde: 1 Lm, 2 fM in die gleiche M. Km.  (12 M) 
Hinweis zur Kettmasche: Die Kettmasche geht in die erste M der vorherigen Reihe. Zwischen der letzten und der ersten Masche bleibt eine Masche sozusagen leer. Das ist die Kettmasche der vorherigen Reihe, welche ja bloss zum Verbinden der Reihen zuständig ist.

3. Runde: 1 Lm,  1 fM in die gleiche M, 2 fM in nächste M.  *1 fM in nächste M, 2 fM in nächste M. Ab * wiederholen bis zum Ende der Runde. Km. (18 M)

4. Runde: 1 Lm, 1 fM in die gleiche M, 1 fM in jede weitere M der Runde. Km. (18 M)

5. Runde: 1 Lm, 1 fM in die gleiche M, 1 fM in nächste M, 2 fM in nächste M, *1 fM in die nächsten zwei M, 2 fM in die nächste M. Ab * wiederholen bis zum Ende der Runde. Km. (24 M) 
Hinweis: Wenn man noch mehr Runden braucht, d.h. wenn der Slipper grösser sein soll, führt man die Runden so fort, dass man immer eine feste Masche mehr häkelt, bevor man 2 feste Maschen in eine Masche häkelt. So vergrössert sich jede Runde um 6 Maschen.

6. Runde: 1 Lm, 1 fM in die gleiche M, 1 fM in jede weitere M der Runde. Km.  (24 M)
Ein Stück Wolle einer anderen Farbe abschneiden und vor die letzte Masche legen, so dass man beim Häkeln der nächsten Masche über das Wollstück häkelt. Dies ist eine Hilfe, damit man weiss, wie viel man gehäkelt hat.

7. – 16. Runde: Gleich wie 6. Runde häkeln. (24 M)
Ab jetzt wird in Reihen gehäkelt, um die Öffnung über dem Fussrist zu machen.

17. Reihe: 1 Lm, 1 Abnahme, 16 fM, 1 Abnahme (18 M) 
Maschen abnehmen: Nadel in erste(/gleiche) M einstechen, Garnschlaufe hochziehen, Nadel in nächste M einstechen, Garnschlaufe hochziehen, Garn um die Häkelnadel schlagen und durch alle drei Schlaufen auf der Nadel ziehen.)

18. Reihe: Häkelstück drehen (4 M bleiben ungehäkelt.), 1 Lm, 1 Abnahme, 14 fM, 1 Abnahme. (16 M)

19. – 30. Reihe: Häkelstück drehen, 1 Lm, 1 fM in jede M. (16 M)

Nun legt man die beiden Ecken rechts auf rechts aufeinander und näht  die zwei Seiten zusammen. Das bildet den Fersenteil.

Rand an der Öffnung:

Jetzt wird der Faden wieder neu angesetzt. Dazu macht man zuerst eine Kettmasche in eine beliebige Masche bzw. Lücke des Randes, dann eine Luftmasche und dann eine feste Masche in die gleiche Masche bzw. Lücke. Ab da häkelt man in festen Maschen einmal rund herum. Zum Schluss eine Kettmasche in die erste Masche der Runde.
Dann wechselt man nach Wunsch die Farbe des Fadens und häkelt eine weitere Runde. Am besten setzt man die neue Farbe mit der Luftmasche an. Danach wieder eine feste Masche in die gleiche Masche und dann eine Runde häkeln.
Was ich jeweils bei dieser Runde noch gerne tue, sind zwei Abnahmen. Und zwar über den gleichen beiden Stellen, über welchen ich die letzten Abnahmen gemacht habe. Also vor und nach den vier Maschen, die über das Rist führen.
Zum Schluss fehlt nur noch das Pompom. Ich glaube, dazu muss ich keine Anleitung schreiben. Nur der Hinweis, dass ich den Faden zum Zusammenbinden des Pompoms gleich fürs Annähen gebrauche. Ich nähe das Pompom jeweils zuerst mit dem einen Faden und dann mit dem anderen an. Dazu ziehe ich den Faden immer durch das Gehäkelte, dann durch das Pompom und wieder zurück. Pro Faden etwa vier Mal.

Und jetzt noch alle Fäden vernähen und fertig sind die Slippers!

Eigentlich wären solche Slippers auch ein lustiges Weihnachtsgeschenk oder Mitbringsel. Dazu müsste man allerdings die Schuhgrösse von der betreffenden Person wissen. Wie lange ein Fuss durchschnittlich ist in der entsprechenden Schuhgrösse findet man sicher schnell im Internet heraus.

Ich hoffe, ihr findet die Slippers auch lustig und habt Lust, die Aneitung auszuprobieren. Noch besser für zu Hause wären sie natürlich mit einer Leder- oder Kunstledersohle! Tja, es gibt immer Verbesserungspotential!:)
♡Stefanie

Adventskranz

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Dank meiner Zusammenarbeit mit DEPOT bereite ich dieses Jahr nicht am Vorabend des 1. Advents den Adventskranz vor, sondern ich durfte/musste mir schon ein wenig früher überlegen, was ich dieses Jahr machen wollte. Da wir letztes Jahr einen eigentlichen Kranz hatten, wollte ich dieses Jahr etwas anderes. Beim Stöbern im Onlineshop entschied ich mich für die simple Idee, vier Teelichter zu kombinieren. Ich wollte vier verschiedene Teelichter, die alle ein wenig unterschiedlich gross sind. Gut finde ich dabei, dass ich die Teelichter später andersweitig verwenden kann. 
Dazu wählte ich die zwei lustigen Tannenbäumchen und den Hirsch aus. Und natürlich künstlichen Schnee, um das Ganze auch schön kitschig zu machen.
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Für die Gäste gibt es kleine Mitgebsel, die ich mit ein paar Geschenkutensilien, ebenfalls aus dem DEPOT Onlineshop, verpackt habe. In der Adventszeit ist es besonders schwierig, sich für eine der vielen tollen Inspirationen zu entscheiden!
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Unsere 1. Adventsdinnerparty ist nun schon eine Woche vorher bereit, aber die Lichterkette bleibt bis dahin noch aus!
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Wie dekoriert ihr für die Adventszeit? Bloglink?!
♡Stefanie
PS: Hier sind die Links zu den Produkten:

Outfit: About you

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In diesem Blogpost stellte ich vor Kurzem aus dem tollen Angebot von About You ein paar herbstlich inspirierte Klamotten zusammen. Darunter die tolle Wildlederjacke von Nümph. Und Tadaaa!! Hier ist sie! In Begleitung von einem gepunkteten Pulli ebenfalls von About you. Im Onlineshop findet ihr ein riesiges Angebot an Mode und ganz viel Inspirationsmaterial. Ihr könnt zum Beispiel direkt eine Marke auswählen oder ihr lasst euch von aktuellen Trends oder beliebten Persönlichkeiten inspirieren.
Wenn ihr auch Lust habt an einer Lederjacke, dann könnt ihr mit diesem Link hier ein wenig stöbern. Und hier findet ihr ganze viele Punkte und Streifen.
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Inmitten der aktuellen politischen Ereignisse fühlt es sich oberflächlich an, sich über Mode und andere Luxusgüter Gedanken zu machen. Auf meinem Blog spreche ich eigentlich nicht über politische Themen, über Wirtschaft, Klima, Soziales oder Umweltschutz. Das bedeutet aber nicht, dass ich mir keine Gedanken darüber mache. Ich stelle mir viele Fragen, was unsere Zukunft auf diesem Planeten angeht. Und ich spreche auch mit Domi oft darüber. Wir wir unser Leben gestalten möchten, nach welchen Idealen wir unsere Entscheidungen treffen und wovor wir uns schützen möchten. Am Ende des Tages sind dies die Themen, die uns wirklich bestimmen. Mode ist dabei eine schöne Ablenkung, in deren Genusss wir glücklich genug sind zu kommen.
♡Stefanie

Hausgemachtes Brot: Tomaten-Käse-Brot

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Mit jedem Brotlaib, den ich backe, liebe ich das Brotbacken mehr. Brot ist so ein elementares Nahrungsmittel und doch so vielfältig. Seit Jahrhunderten (oder sogar -tausenden!) wird Brot gebacken und es fühlt sich gut an, dieses grundlegende Handwerk zu beherrschen.
Wie vielleicht viele, die zum ersten Mal Brot backen, war ich mit meinen ersten Versuchen sehr enttäuscht. Das Resultat meiner Back-Bemühungen war einfach nicht so, wie es das Rezept versprach und schon gar nicht so, wie die glustigen Bilder dazu aussahen. Fast hätte ich das Brotbacken als "Geht zu Hause nicht, nur mit einem Profiofen" abgestempelt, als ich auf die Technik mit dem Gusseistenopf stiess. Die ausschlaggebenden Punkte für ein luftiges, knuspriges Brot sind, den Teig nicht zu kneten, mit sehr wenig Hefe zu arbeiten und den Teig laaange aufgehen lassen. Den Teig nicht zu kneten, geht zwar entgegen allen Grundwissens, das man zum Brotbacken gelernt hat, aber ein bisschen Rebellion schadet nie.
Wenn ihr also desöfteren ein schweres und brüchig-krümeliges Brot aus dem Ofen holt, dann probiert es doch mal damit:
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Dieses Grundrezept kann beliebig verändert werden. Ob mit verschiedenen Mehlsorten oder mit spannenden Zutaten. Für mein mediterranes Tomaten-Käse-Brot braucht es folgende zustäzliche Zutaten:
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  • 8 Hälften getrocknete Tomaten  
  • 25g Parmesan
  • 50g Naturjoghurt
  • 1 EL Kräuter vemischt (z.B. Oregano, Thymian, Rosmarin, Salbei etc.), am besten frische Kräuter nehmen, es geht aber auch mit getrockneten
Zuerst stellte ich den Teig nach dem Grundrezept her. Bevor man den Teig nochmals 1-2 Stunden aufgehen lässt, mischte ich die zusätzlichen Zutaten unter den Teig. Dazu alle Zutaten in einer Schüssel mischen und dann über den Teig streuen. Den Teig ein paar Mal falten und wenden, bis sich die Zutaten mit dem Teig vermischt haben.
Anschliessend wie gehabt mit dem Grundrezept weiterfahren.

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Habt ihr diese Technik auch schon ausprobiert? Unter diesem Link findet ihr in meiner Rubrik "Hausgemachtes Brot" übrigens alle Brot-Versionen, die ich schon ausprobiert habe.
♡Stefanie